Dienstag, 21. Dezember 2010

Frohe Weihnachten!!



Wir wünschen allen unseren Kunden, Lieferanten und Freunden ein fröhliches und schönes Weihnachtsfest!!

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Dienstag, 14. Dezember 2010

Das Ende der VW "Team" Sondermodelle

Sehr geehrte Kunden,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die VW "TEAM" Sondermodelle für den Polo, Golf und Golf Plus beendet werden. Derzeit ist die letzte Bestellmöglichkeit (Eingang Kaufvertrag beim Händler!) am 22.12.2010.
Aufgrund des erhöhten Bestelleingangs ist bereits früher mit dem Ende zu rechnen.
Der Tiguan Team bleibt bis auf weiteres bestellbar! Infos unter www.kfzvermittlung24.de

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Dienstag, 7. Dezember 2010

Preisanpassung Volkswagen PKW zum 23.12.2010

Sehr geehrte Kunden,

die Volkswagen AG informiert, dass zum 23.12.2010 eine Preisanpassung für Volkswagen PKW stattfinden wird.
Die bisherige UVP der Modelle Fox, Scirocco, Sharan, Touareg und Phaeton wird um durchschnittlich 1,30% angehoben.
Des Weiteren werden die Preise für Mehrausstattungen generell um durchschnittlich 1,30% angehoben. Ausgenommen sind hier die Modelle Passat CC und die neuen Modelle des Eos, Jetta, Passat Limousine und Variant.

Senden Sie uns die Vermittlungsaufträge bis zum 20.12.2010 zu und berücksichtigen Sie bitte, dass der 23.12.2010 der letzte Tag für die Zusendung der unterschriebenen Bestellung beim Händler ist.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Freitag, 3. Dezember 2010

VW bringt Transporter fürs Gelände

Einer fürs Grobe: VW legt unter dem Namen "Rockton" einen geländegängigen Transporter auf, der die Beförderung von Mensch und Material auch an schwer erreichbare Orte gewährleistet. Vom "normalen" T5-Transporter unterscheidet sich der Rockton durch den permanenten Allradantrieb "4Motion", die Haldex-Kupplung und die Hinterachs-Differentialsperre. Außerdem ist der Neue um 30 Millimeter höhergelegt und verfügt über eine verstärkte Federung und Dämpfung. Äußerlich ist der Rockton zudem an den geschlossenen hinteren Seitenwänden erkennbar.

Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 2,0-Liter-TDI-Motor mit wahlweise 103 kW / 140 PS oder 132 kW / 180 PS, kombiniert mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe. Bei der schwächer motorisierten Variante kann sich der Kunde zusätzlich für das "Expedition"-Paket mit kürzer übersetztem Getriebe, offroadtauglichen Reifen auf verstärkten 16-Zoll-Stahlrädern und einem robusten Schienenboden im Innern entscheiden. Für beide Motorvarianten ist unter dem Namen "Protection" als Option ein 3.808 Euro teures Ausstattungspaket für Fahrten im Gelände erhältlich, das jeweils einen Unterfahrschutz umfasst.

Interessenten können den Rockton, der Ende Januar auf den Markt kommt, bereits jetzt zu Preisen ab 41.109 Euro bestellen. Die Variante mit "Expedition"-Paket ist ab 50.563 Euro zu haben.

Lackschäden durch Streugut - Verschulden nur schwer nachweisbar

Wenn der Winterdienst die Straßen räumt, freut sich jeder Autofahrer. Nicht aber, wenn das Streugut seinen geparkten Wagen zerkratzt. Zwar haftet grundsätzlich die Kommune dafür – aber nur, wenn der Autobesitzer ihr ein Verschulden nachweisen kann.
Bei Streufahrzeugen muss der Auswurfmechanismus so eingestellt sein, dass keine anderen Fahrzeuge getroffen werden können. Geht das etwa an Engstellen nicht, muss per Hand gestreut werden, wie aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs hervorgeht (Az. VI ZR 346/87). Am besten wird das Auto daher etwas abseits der Fahrbahn abgestellt.

Kommt es bei einem geparkten Fahrzeug trotzdem zu Schäden am Lack, sollten sofort Beweise gesichert werden. Vor allem Fotos des Fahrzeugs und der örtlichen Situation sind nützlich. Möglicherweise sind auch benachbarte Fahrzeuge betroffen, so dass man sich mit den Haltern zusammenschließen kann.

Keine Chance hat man jedoch, wenn das Auto von Splitt getroffen wird, der von der Straße aufgewirbelt wurde. Dann hafte niemand – ganz gleich ob das beschädigte Fahrzeug fuhr oder geparkt war. Es empfiehlt sich also, ausreichend Abstand zum Vordermann zu halten und möglichst nicht direkt an vielbefahrenen Hauptstraßen zu parken.

Hohe Nachfrage nach Winterreifen überrascht Händler

Wer seinen Pkw mit einer neuen Winterbereifung ausstatten möchte bzw. muss, hat es diese Tage nicht leicht. Die Nachfrage nach Winterreifen ist augenblicklich so hoch, dass sie von den Händlern nicht befriedigt werden kann. So mancher Autobesitzer muss die Heimfahrt vom Reifenhändler mit den alten Reifen antreten, weil passende Winterreifen nicht verfügbar sind.

Eigentlich sollte man meinen, dass die Nachfrage in diesem Jahr nicht so hoch ausfällt. Schließlich gab es erst im letzten Jahr einen regelrechten Ansturm der Autofahrer. Im letzten Jahr ist die Nachfrage enorm hoch gewesen, was letztlich auf die Abwrackprämie zurückzuführen war: Die zahlreichen Neufahrzeuge mussten im Winter mit einer neuen Bereifung versehen werden – besonders die Besitzer von Kleinfahrzeugen hatten es schwer, an passende Winterreifen zu kommen.

In diesem Jahr ist die hohe Nachfrage auf die kürzlich eingeführte Winterreifenpflicht zurückzuführen. Fortan ist man als Kraftfahrer dazu verpflichtet, bei winterlichen Straßenverhältnissen stets mit einer entsprechend gekennzeichneten Bereifung am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Beim aktuellen Winterwetter besteht kein Interpretationsspielraum für die Gesetzesauslegung: Ausschließlich Winterreifen bieten die Sicherheit, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird.

Wer von seinem Reifenhändler vertröstet wurde, sollte nicht gleich aufgeben. Trotz der hohen Nachfrage ist es möglich, an eine gute Winterbereifung zu gelangen. Sollte ein Händler nicht liefern können bzw. keine passenden Reifen parat haben, bietet es sich an, weitere Reifenhändler aufzusuchen – mit etwas Glück bekommt man dort die benötigten Reifen. Andernfalls sollte man sich nach Lieferterminen erkundigen. Viele Händler haben noch die Möglichkeit, Reifen nachzubestellen. Je nach Händler dauert es ca. zehn Tage, bis die Reifen verfügbar sind. Allerdings sollte man damit nicht zu lange warten: Dem Reifen-Branchenverband zufolge stellen die meisten Reifenhersteller ihre Produktion derzeit auf Sommerreifen um und die Lager sind nicht mehr allzu gut gefüllt.

Auf billige Reifen von unbekannten Herstellern sollte man hingegen verzichten. Reifentests, die Jahr für Jahr von Automagazinen veröffentlicht werden, machen eine Sache deutlich: Gerade bei winterlichen Straßenverhältnissen bieten die Billigfabrikate meist keine ausreichende Sicherheit.

Leipziger BMW-Werk übernimmt 100 Zeitarbeiter

Das BMW Werk Leipzig übernimmt zum Jahreswechsel rund 100 Zeitarbeiter. Wie das Unternehmen mitteilte, erhalten die Beschäftigten eine unbefristete Festanstellung. Grund sei die anhaltend hohe Nachfrage nach den in Leipzig montierten Modellen. Nach Angaben von BMW produziert das Werk bereits seit Monaten 740 Autos pro Tag und arbeitet damit an seiner Kapazitätsgrenze. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet wird der Autobauer deshalb zum Jahresende auf eine Werksschließung an den Feiertagen verzichten. Auch Opel, Audi und VW würden die Werksferien zum Jahreswechsel verkürzen.

Auf und ab für Leiharbeiter

Das Leipziger Werk gilt als eines der flexibelsten im BMW-Konzern, von den derzeit rund 5.000 Beschäftigten auf dem Gelände sind nur rund 2.600 direkt bei BMW angestellt, der Rest ist bei Zulieferern oder Zeitarbeitsfirmen beschäftigt. Absatzprobleme bekamen diese Teile der Belegschaft in der Vergangenheit stets als erste zu spüren. So wurden auf dem Höhepunkt der letzten Automobil-Absatzkrise im Spätherbst 2008 rund 500 Leiharbeiter vom Leipziger Werk nicht weiter beschäftigt. Das für BMW tätige Nürnberger Leiharbeitsunternehmen entließ die freigestellten Mitarbeiter umgehend. Dieser Schritt sorgte für heftige Kritik bei den betroffenen Arbeitnehmern und Gewerkschaften. Gefordert wurden Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, der rechtlichen Grundlage für die Leiharbeit. Seit dem Ende der Krise setzt BMW wieder auf Leiharbeiter, um die steigende Nachfrage abdecken zu können.

In Leipzig werden die Modelle der 1er-Reihe gefertigt, darunter auch der Geländewagen X1. 2013 soll das Elektroauto "Megacity Vehicle" dazukommen. Dafür investiert das Unternehmen in den kommenden drei Jahren 400 Millionen Euro.

Hybridautos – Toyota Auris Hybrid Jahresproduktion ist komplett ausverkauft

ziemlich genau zwei Monate nach dem Verkaufsstart ist der kleine Bruder des Prius ausverkauft.

Am 18. September lief der Verkauf des Toyota Auris HSD in Europa an und bereits jetzt ist die komplette Jahresproduktion für 2010 vergriffen. Schlappe 14.000 Stück des Hybridautos hat Toyota seit September in Europa absetzen können. Zu einem Einstiegspreis von 22.950 € konnte der Toyota Auris Hybrid bislang beim Toyotahändler erworben werden. Nun ist mit einer erheblichen Wartezeit zu rechnen. Für 2011 wird ein Absatzziel von 31.000 Stück in Europa angepeilt, was wenn man aus dem bisherigen Ansturm schließen darf, leicht zu erreichen sein dürfte.

Das von Toyota Hybrid Synergy Drive (HSD) genannte System ist bereits aus dem Toyota Prius bekannt und besteht aus einem 1,8-Liter-Verbrennungsmotor mit einer Leistung von 75 kW/ 99 PS und einem Elektromotor mit 60 kW/ 82 PS. Zusammen ergibt das eine Systemleistung von 100 kW / 136 PS. Wer rein elektrisch fahren möchte, kann dies per Knopfdruck bis zu einer Geschwindigkeiten von 40 km/h und einer Fahrstrecke von bis zu zwei Kilometern tun. Im Normalfall schaltet sich der Elektromotor lediglich beim Anfahren und Beschleunigen automatisch zu.

Prima, dass Toyota mit dem Auris Hybrid ein ähnliches Kunststück gelungen ist wie Nissan mit dem Leaf, der in den USA ebenfalls nach kürzester Zeit ausverkauft war.

Automobilindustrie – Rekordnachfrage führt zu Rekordwartezeiten

Wer jetzt einen Neuwagen möchte muss sich eventuell noch ein paar Monate gedulden, für einen Audi A3 momentan sogar rund fünf Monate. „Derzeit verzeichnen wir den höchsten Auftragsbestand aller Zeiten“, sagte Esther Bahne, Pressesprecherin bei Audi der „Bild am Sonntag“.

Demnach seien auch einige Modelle von VW, Opel und Mercedes betroffen. Die Wartezeit eines Golf Plus liege unter Umständen sogar bei über fünf Monaten, aber auch für einen Opel Zafira müsse der Kunde bis zu einem Vierteljahr warten. Auch Mercedes habe größtenteils wohl mit Lieferzeiten von zwei Monaten zu kämpfen, teilweise jedoch bis zu vier Monaten.

Schuld an den massiven Verzögerungen seien neben der starken Nachfrage auch Kapazitätsengpässe der Zulieferer, sagte Jürgen Geißinger, Vizepräsident des VDA, der „Bild am Sonntag“.

Autoindustrie erwartet Rekordjahr

Die deutsche Autoindustrie erwartet für 2011 Rekorde bei Export und Inlandsproduktion. Auch das zuletzt noch vergleichsweise schwache Geschäft im Inland zieht an. "Die Kapazitäten sind sind wieder gut ausgelastet, der Auftragsbestand liegt deutlich über dem langjährigen Schnitt", sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, am Donnerstag. Insgesamt sieht Wissmann einen "stabilen Aufwärtstrend" für die Branche.

Der VDA rechnet 2011 mit 3,1 Millionen Neuzulassungen in Deutschland, das wären etwa so viele wie 2008 und rund 700.000 weniger als 2009, dem Jahr der Abwrackprämie. In diesem Jahr dürfte die Zahl knapp über 2,9 Millionen neu angemeldeten Autos liegen, sagte Wissmann. Bis Ende November waren es 2,7 Millionen. "Der inländische Auftragseingang steigt seit September stetig und mit zunehmender Geschwindigkeit", berichtete der VDA-Präsident.

Der Auftragsbestand aus dem Inland liege derzeit bei 532.000 Bestellungen und damit um rund 100.000 Einheiten über dem Durchschnittsniveau der vergangenen Jahre. Wissmann bestätigte, dass es bei einigen Modellen der Oberklasse bereits Lieferzeiten von mehreren Monaten gebe.

Beim Export prognostiziert der VDA für 2011 ein Plus von knapp fünf Prozent auf 4,4 Millionen Fahrzeuge. Das überträfe die bisherige Höchstmarke von 4,3 Millionen Autos von 2007. Ebenfalls um rund fünf Prozent soll die Pkw-Inlandsproduktion auf knapp 5,8 Millionen Stück wachsen.

Fertigung im Ausland nimmt zu

Eine immer größere Rolle spielt die Fertigung im Ausland. Die deutschen Hersteller erhöhten sie 2010 um 17 Prozent auf 5,7 Millionen Autos. Auf dem Weltmarkt werde inzwischen fast jeder fünfte Neuwagen in China verkauft. Und jedes fünfte Auto davon zähle zu einer deutschen Konzernmarke. Das zeige die starke Stellung der deutschen Autofirmen in Fernost.

Bei Autoherstellern und -zulieferern in Deutschland waren nach VDA-Angaben im September 714.000 Menschen in den Stammbelegschaften beschäftigt. Hinzu kamen 30.000 Zeitarbeiter, das sind doppelt so viele wie auf dem Tiefpunkt der Konjunkturkrise 2009. Wissmann sprach von einem "langsamen Aufbau der Beschäftigung". Viel bemerkenswerter sei, dass die Autobranche in der Krise lediglich 2,8 Prozent der Stammbelegschaften abgebaut habe - bei Umsatzrückgängen der Unternehmen von 20 bis 30 Prozent. (dpa)

Autohersteller verkürzen Werksferien

Mehrere deutsche Autohersteller verkürzen nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Freitag) wegen der guten Auftragslage die Werksferien über die Weihnachtsfeiertage. Wie die Zeitung schreibt, laufen die Bänder im Opel-Werk in Rüsselsheim eine Woche früher als üblich. Außerdem gebe es im Januar Sonderschichten.

Der Münchner Hersteller BMW verzichtet nach Angaben des Blattes in den Werken Dingolfing und Leipzig ganz auf Werksschließungen über die Feiertage. Der Autobauer Audi fährt im Dezember zusätzliche Sonderschichten, unter anderem in Neckarsulm.

VW beendet die Werksferien in Dresden, Emden und Wolfsburg demnach bereits am 3. Januar und damit eine Woche früher als üblich. Auch der Reifenhersteller Conti erwartet wegen der guten Auftragslage kürzere Werksferien. (dpa)

Mittwoch, 1. Dezember 2010

"Richter Gaspedal" ist befangen

Stoppschild für "Richter Gaspedal": Massenfreisprüche für Raser wird es am Amtsgericht Herford vorerst nicht mehr geben. Weil die Staatsanwaltschaft Bielefeld den Richter Helmut Knöner für voreingenommen hält, will sie künftig bei allen Verkehrsverfahren des Juristen einen Befangenheitsantrag stellen.

"Wir haben die Besorgnis, dass er nicht mehr objektiv an die Sache herangeht und den Einzelfall prüft", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Reinhard Baumgart, am Mittwoch und bestätigte damit einen Bericht des Bielefelder "Westfalen-Blatts". Das Amtsgericht in Herford habe einem ersten Befangenheitsantrag bereits stattgegeben.

Der Verkehrsjurist Knöner hatte Anfang November bundesweit Schlagzeilen gemacht. Er hatte mehr als 40 geblitzte Temposünder freigesprochen, weil er viele Radarfallen für Geldschneiderei hält. In Interviews hatte er angekündigt, weitere Autofahrer freisprechen zu wollen. "Damit zeigt er, dass er voreingenommen ist", sagte Baumgart. Weder Knöner noch das Amtsgericht in Herford wollten die aktuelle Entwicklung kommentieren, weil es sich um ein laufendes Verfahren handele. "Ich darf und möchte dazu nichts sagen", sagte Knöner der dpa. (dpa)

Der Audi A6 wird grün



Audi stattet den nächsten A6 mit einem Hybridantrieb aus. Weltpremiere feiert die neue Oberklasse-Limousine wohl in Detroit, der Marktstart ist für das Frühjahr 2011 geplant

Der neue Audi A6 soll bereits zur Detroit Auto Show (15. bis 23. Januar 2011) seine Weltpremiere feiern. Der Markstart für den A6 ist für das Frühjahr 2011 geplant. Zunächst wird es die Oberklasse nur als Limousine geben. Als Preis rufen die Ingolstädter eine Spanne von 38.500 bis 51.600 Euro auf. Später soll dann auch die Kombi-Version Avant folgen. Der geländetaugliche A6 Allroad wird vermutlich erst 2012 eingeführt werden.

Technisch ähnelt der neue Oberklasse-Limousine den Modellen A8 und A7. Dazu wird der neue A6 über sieben Zentimeter mehr Radstand verfügen, zugleich geht er etwas mehr in die Breite. Mit 4,92 Metern bleibt er dagegen in der Länge nahezu unverändert. Rund sieben Millimeter "schrumpft" der Ingolstädter. Im Innenraum finden bis zu fünf Personen Platz, der Kofferaum für Gepäck fasst bis zu 530 Liter. Darüber hinaus wird die Limousine auch sparsamer: Dafür stattet Audi den A6 mit einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, einem aktiven "Thermomanagement" sowie überarbeiteten Motoren aus, was den Kraftstoffverbrauch um bis zu 19 Prozent senken soll.

Das sparsamte Modell der Motorenpalette ist ein zwei Liter großer Vierzylinder-Diesel mit 177 PS. Der Selbstzuünder soll rund 4,9 Liter verbrauchen, was einem CO2-Ausstoß von 129 Gramm pro Kilometer entspricht. Bei den weiteren Motoren handelt es sich durchweg um Sechszylinder-Aggregate: Dazu zählen zwei Beninmotoren mit 2,8 Litern Hubraum und 204 PS sowie 3,0 Litern und 300 PS. Der ebenfalls erhältliche 3,0-Liter-Diesel leistet wahlweise 204 PS oder 245 PS.

Ferner sind ein Vierzylinder-Benziner mit rund 170 PS, ein Achtzylinder im Sportmodell S6 und ein A6 Hybrid geplant. für den Hybridantrieb kombiniert Audi einen Vierzylinder mit einem Elektromotor, der den Verbrauch des 245 PS starken Paketes auf 6,2 Liter (CO2-Ausstoß 142 g/km) senken soll.

Zu den technischen Details des A6 zählen ein Nachtsichtsystem mit Fußgängererkennung und Scheinwerfer mit LED-Technik. Ein aktiver Assistent für Spurführung und Spurwechsel sowie ein mobiler Hotspot für die Internetnutzung während der Fahrt sind ebenfalls integriert.
dpa/psk Foto: Audi AG

Neue Rabattkonditionen für Peugeot und Renault Neuwagen

Ab sofort sind neue Rabattkonditionen für deutsche Peugeot und Renault Neuwagen verfügbar. Infos und Angebote unter www.kfzvermittlung24.de

Sonntag, 21. November 2010

Neue Rabattkonditionen für Suzuki Neuwagen

Ab sofort sind neue Rabattkonditionen für deutsche Suzuki Neuwagen verfügbar. Infos und Angebote unter www.kfzvermittlung24.de

Neue Rabattkonditionen für Peugeot Neuwagen

Ab sofort sind neue Rabattkonditionen für deutsche Peugeot Neuwagen verfügbar. Infos und Angebote unter www.kfzvermittlung24.de

Bis zu 17,5% Preisnachlass für den neuen VW Passat!!



Ab sofort ist der neue Passat bei uns als deutsches Neufahrzeug nach Wunsch bestellbar. Wir bieten Ihnen einen Preisnachlass von bis zu 17,5% auf die UPE des Herstellers bei Bestellung über einen deutschen VW Vertragshändler. Infos und Berechnung unter www.kfzvermittlung24.de

Mittwoch, 17. November 2010

Aufgepasst!! Nur noch zwei Tage Extraprämie kassieren!!

Nur bei Bestellung bis zum 19.11.2010 erhalten Sie eine Sonderprämie für einen neuen Audi TT Roadster und Audi A5 Cabriolet. Lieferzeit pünktlich zum Frühjahr 2011! Infos und Berechnung www.kfzvermittlung24.de

Mittwoch, 10. November 2010

Neue Rabattkonditionen für Kia stehen online!!

Ab sofort bieten wir neue Rabattkonditionen für deutsche Kia Neuwagen über Auslieferung in Thüringen an. Infos und Berechnung www.kfzvermittlung24.de

Rechtzeitig zum Audi-Cabrio-Frühling jetzt mit Toprabatt bestellen

bestellen Sie bis zum 18.11.2010 Ihren neuen Audi TT Roadster oder Audi A5 Cabriolet und erhalten einen Toprabatt von bis zu 17,5% (modellabhängig) auf die UPE des Herstellers. Infos und Berechnung unter www.kfzvermittlung24.de

Montag, 8. November 2010

Deutsche Audi Q5 mit 14% Rabatt!!

Wir bieten Ihnen deutsche Audi Q5 Neuwagen mit Wunschbestellung ab Werk mit einem Toprabatt von 14% auf die UPE des Herstellers an! Berechnung und Infos www.kfzvermittlung24.de

Freitag, 5. November 2010

Toyota Prius Hybrid mit 18% Preisnachlass

wir bieten Ihnen für kurze Zeit den Toyota Prius Hybrid als deutschen Neuwagen mit Tageszulassung und einem Toprabatt von 18% auf die UPE des Herstellers an. Infos und Berechnung www.kfzvermittlung24.de

VW Golf, Golf Plus und Scirocco bis 21%Toprabatt

nur noch für kurze Zeit bieten wir Ihnen die VW Modelle Golf, Golf Plus und Scirocco mit einem Preisnachlass von bis zu 21% auf die UPE des Herstellers an. Deutsche Neuwagen - keine Reimporte. Infos und Berechnung www.kfzvermittlung24.de

NUR KURZE ZEIT: Skoda Neuwagen mit 17% Rabatt!!

ab sofort erhalten Sie für alle Skoda Neuwagen Modelle über uns einen Preisnachlass von 17% auf die UPE des Herstellers. Deutsche Neuwagen - keine Reimporte. Infos und Berechnung unter www.kfzvermittlung24.de

Montag, 20. September 2010

Nur für kurze Zeit: Golf, Golf Plus und Scirocco mit 17,5% Rabatt!!

Sehr geehrte Kunden,

für nur kurze Zeit können wir Ihnen für die VW Modelle Golf, Golf Plus und Scirocco einen Preisnachlass von traumhaften 17,5% anbieten - www.kfzvermittlung24.de
Ihre KFZVERMITTLUNG24

Montag, 6. September 2010

Neues Gesicht für Renault Laguna

Der Renault Laguna hat sich für seinen Auftritt auf dem Pariser Salon (2. bis 17. Oktober) hübsch gemacht und rollt mit deutlich modernerer Frontpartie zur Autoschau. Die augenfälligste Neuerung ist der große, mittig platzierte Kühlergrill, der von zwei kleineren Lufteinlässen und den beiden Nebelscheinwerfern eingerahmt wird. Die Scheinwerfer tragen zudem einen Milchglas-Streifen, der an ein halbgeschlossenes Lid erinnert.

Neu ist auch, dass die Allradlenkung in Kombination mit den beiden Dieselmotoren mit 96 kW / 130 PS und 110 kW / 150 PS erhältlich ist. Der kleinste Selbstzünder mit 81 kW / 110 PS wurde hinsichtlich des Verbrauchs optimiert und stößt nun nur noch 120 statt 125 Gramm CO2 je Kilometer in die Atmosphäre.

Ob sich mit der Modellpflege auch der Preis ändert, ist noch unklar. Bislang ist der Laguna ab 20.400 Euro zu haben. Die neue Version steht ab November bei den Händlern. (mid/sta)

Neuer Mazda5 ab 19.990 Euro

Zum Einführungspreis von 19.990 Euro steht der Mazda5 ab Mitte Oktober beim Händler. Das Basismodell des fünfsitzigen Kompakt-Vans wird von einem 1,8-Liter-Vierzylinderbenziner mit 85 kW / 115 PS angetrieben. Zur Serienausstattung gehören u.a. zwei Schiebetüren, Klimaanlage und CD-Radio. Gegen Aufpreis lässt sich eine dritte Sitzreihe mit zwei zusätzlichen Plätzen ordern. Einzige Antriebsalternative ist zunächst ein 110 kW / 150 PS starker Zweiliter-Benziner mit Direkteinspritzung und Start-Stopp-System. Die Preisliste startet bei 23.690 Euro.

Anfang 2011 gibt es ab 22.290 Euro einen 1,6-Liter-Dieselmotor mit 85 kW / 115 PS. Alle Motorvarianten sind mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Der Einführungspreis gilt für alle Modellvarianten bis Ende Dezember. Danach werden jeweils 500 Euro mehr fällig. Wichtigste Wettbewerber sind Ford Grand C-Max, Renault Grand Scenic und VW Touran. (mid/hh)

Audi-Verkäufe in China steigen rasant

Der Auto-Boom in China beschert Audi rasant steigende Absatzzahlen. Die Autoverkäufe der VW-Tochter kletterten im August verglichen mit dem Vorjahresmonat um mehr als zwei Drittel auf rund 22.400 Stück, wie das Ingolstädter Unternehmen am Freitag berichtete. Seit Anfang des Jahres wurden knapp 152.800 Wagen abgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung von 63 Prozent.

Audi hat damit in diesem Jahr bislang mehr Wagen in der Volksrepublik verkauft als auf dem Heimatmarkt. Der aktuellen Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zufolge wurden zwischen Januar und August rund 144.400 neue Audi in Deutschland zugelassen.

In diesem Jahr wollen die Ingolstädter in China mehr als 200.000 Autos verkaufen; spätestens 2015 soll dann die Marke von einer Viertelmillion überschritten werden. Insgesamt peilt der Hersteller 2010 ein neues Rekordjahr an. Der Premiumhersteller will die Bestmarke aus dem Jahr 2008 mit gut einer Million verkauften Wagen deutlich übertreffen.

Audi setzt auf Oberklasse

In den nächsten Jahren will Audi in China vor allem in der Oberklasse wachsen und tritt damit stärker in Konkurrenz zu BMW und Daimler. Für beide Konkurrenten ist China der größte Absatzmarkt für ihre Oberklasse-Modelle BMW 7er und Mercedes-Benz S-Klasse.

Der Audi-Absatz soll in diesem Marktsegment bis 2015 nach jüngsten Aussagen von Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer überproportional um 67 Prozent wachsen. Audi ist schon lange in China präsent und konnte sich durch den frühen Markteintritt eine starke Marktposition verschaffen. Die Ingolstädter selbst bezeichnen das Reich der Mitte häufig als ihren zweiten Heimatmarkt. (dpa)

Daimler liefert Dieselmotoren an Nissan

Noch in diesem Jahr wird Daimler Motoren an Renault-Nissan liefern. Nach der Kooperationsvereinbarung im April dieses Jahres zwischen den beiden Konzernen über eine Zusammenarbeit für den Smart-Nachfolger, wurde jetzt ein Abkommen über die Belieferung mit Vier- und Sechszylinder-Dieselmotoren abgeschlossen.

Laut einem Bericht des Magazin "Der Spiegel" sollen jährlich rund 50.000 Triebwerke veräußert werden. Nissan wird die Antriebe in seine Modelle in Europa und in den USA einbauen. Daimler beschehrt der Verkauf nicht nur zusätzliche Einnahmen, sondern sichert auch Arbeitsplätze im Werk Untertürkheim. Einen Imageschaden für Mercedes-Benz fürchtet Daimler-Chef Dieter Zetsche gemäß des Magazins nicht.

Der Nachfolger des Smart, der gemeinsam mit Renault entwickelt und produziert werden soll, kommt frühestens 2013 auf den Markt. Im Schwabenland liegen bereits die ersten Designskizzen für den neuen Fortwo in der Schublade. Zudem ist schon klar, dass es weitere Modelle geben wird. So ist die Konzeption einer viertürigen Version die logische Folge. Die soll anders als der erste Smart Forfour aus der Kooperation mit Mitsubishi mehr sein als ein langweiliger Kleinwagen von der Stange, sondern ein echter Smart. Tridion-Sicherheitszelle und Heckmotor sind für die neuen Versionen von Fortwo und Forfour gesetzt. Auch die seinerzeit gestrichenen Pläne für ein SUV kommen wieder auf den Tisch. (mid/kosi)

Daimler vermittelt Mitfahrgelegenheiten

Daimler startet Mitte September ein neues Carsharing-Pilotprojekt. Bei dem Mobilitätskonzept "Car2Gether" sollen über das Internet schnell und spontan Mitfahrgelegenheiten vermittelt werden, teilte Daimler am Montag mit. Die Pilotphase soll am 18. September in Ulm beginnen. Daimler war mit dem Mietwagenangebot "Car2Go" im vergangenen Jahr ins Carsharing-Geschäft eingestiegen (wir berichteten).

Bei "Car2Gether" werden Mitfahrgelegenheiten sowohl über den heimischen Computer als auch über Smartphones vermittelt. Noch in diesem Jahr soll das Pilotprojekt auf eine weitere Stadt in Deutschland ausgeweitet werden. Das Unternehmen will sich mit dem neuen Angebot für die Zukunft rüsten. Experten gehen davon aus, dass immer mehr Menschen in großen Städten künftig kein eigenes Auto mehr haben werden. Daimler sei der erste Autohersteller, das diese Form der Mobilität teste, hieß es.

Nutzer müssen sich zunächst auf der "Car2Gether"-Internetseite registrieren. Dort können sie dann Mitfahrangebote und -gesuche eingeben. Wird eine gemeinsame Fahrt vereinbart, sollte der Mitfahrer pro Minute Fahrzeit 9,5 Cent an den Fahrer bezahlen. Anfangs soll noch bar gezahlt werden, später dann bargeldlos. Während der Erprobung sind die Nutzung der Internetseite sowie die Smartphone- Anwendungen nach Angaben von Daimler zunächst kostenlos. (dpa)

Kfz-Steuer für Ausfuhrkennzeichen behindert Verkäufe

Der erhebliche bürokratische Aufwand durch die Besteuerung von Ausfuhrkennzeichen behindert den Fahrzeugverkauf. So wurden AUTOHAUS Online nun Fälle in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg bekannt, wo den Zulassungsstellen für die Erteilung eines Ausfuhrkennzeichens eine Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer vorgelegt werden muss. Am 1. Juli 2010 hatte die Regierung mit einigen Änderungen zum Kraftfahrtsteuergesetz unter anderem eine Steuerpflicht für Ausfuhrkennzeichen für mindestens einen Monat festgelegt (wir berichteten).

Da die ausländischen Kunden in der Regel über keine deutsche Bankverbindung verfügen, müssen Zulassungsdienste oder das Autohaus einspringen, um an das Ausfuhrkennzeichen zu kommen. Verständlicherweise tun sich die Autohäuser aber schwer damit, ihr Firmenkonto für eine Einzugsermächtigung ausländischer Kunden bereit zu stellen. Die Zulassungsdienste verlangen nach Auskunft Betroffener Gebühren zwischen 150 und 300 Euro. Diese Vorgehensweise behindert also den Verkauf an ausländische Kunden erheblich. Die Händler wünschen sich deshalb, dass Ausfuhrkennzeichen wieder für fünf Tage von der Steuer befreit werden. Der Gesetzgeber hatte die Änderung aber herbeigeführt, weil ein erheblicher Missbrauch der steuerbefreiten Kennzeichen festgestellt wurde. Sie wurden teilweise weit über den Fünf-Tages-Zeitraum hinaus im Inland genutzt.

Der Kfz-Landesverband Nordrhein-Westfalen hat deshalb das Finanzministerium NRW aufgefordert, Voraussetzungen zu schaffen, damit ausländische Kunden zum Beispiel die Kfz-Steuer bei Antragstellung des Ausfuhrkennzeichens in den Kfz-Zulassungsstellen bar einzahlen können und die Zulassungsstelle die Kfz-Steuer an das Finanzamt weiterleitet. Das teilte der Geschäftsführer des Landesverbandes NRW, Dieter Paust, mit.

Wie der Reutlinger Obermeister und Vizepräsident des Landesverbandes Baden-Württemberg, Bernhard Heusel, sagte, bemüht sich auch der Kfz-Landesverband Baden-Württemberg und die Handwerkskammer Reutlingen bei ihrem Staatsministerium um eine schnelle und pragmatische Lösung zur Vereinfachung der Verfahrensabläufe. Antworten liegen aber noch keine vor. Da die Vorgehensweise in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ist, berät der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes derzeit noch, ob er in dieser Sache tätig wird.

Montag, 23. August 2010

Fiat Doblo Dynamic 1,4 16V Tageszulassung

Sehr geehrte Kunden,

das folgende Angebot können wir Ihnen unverbindlich unterbreiten:

Fiat Doblo Dynamic 1,4 16V - Tageszulassung
Die Eckdaten:

Tageszulassung im Juni 2010
Neupreis: 18.270,00 €
Angebotspreis: 13.050,00 € zzgl. € 650.- Bereitstellungskosten
Nachlass: ca. 28 % bezogen auf den Listenpreis des Herstellers

Erstzulassung: Tageszulassung im Juni 2010
km-Stand: Neufahrzeug
kW/ PS: 70 / 95

Farbe: rockabilly schwarz, flamenco rot, minimal grau oder cool jazz blau

Ausstattung:
- Metallic-Lackierung
- Dachreling
- Blue & Sound mp3 Paket
- Start + Stopp- Automatik

100 FORD Mondeo Turnier für je 22.500,- EUR

Sehr geehrte Kunden, folgendes können wir Ihnen unverbindlich anbieten:

Ford Mondeo Turnier 2,0 TDCi

Erstzulassung: September 2010
km-Stand: Neufahrzeug
kW/ PS: 103 / 140

Farbe: pantherschwarzmetallic
Polster: Stoff anthrazit

Ausstattung:
- Ausstattungslinie Trend
- Klimaautomatik
- Nebelscheinwerfer
- 4 x elektrische Fensterheber
- elektrische Außenspiegel beheizt, in Wagenfarbe lackiert
- Zentralverriegelung mit Fernbedienung
- Audio-Paket 2 (6-fach CD Audio Sony, Sound & Connect)
- Tempomat
- Komfort-Paket
- Parkpilot vorn und hinten
- Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer
- Seitenscheiben im Font getönt
- beheizbare Frontscheibe
- Dachreling silber
- Navigationssystem TomTom Central Europe

Kaufpreis: 22.500,00 € inkl. 654,00 € Bereitstellungskosten
(inkl. Werksüberführungskosten mit A-Inspektion, Verbandskasten, Warndreieck, Aufbereitung, Warnweste und Fußmatten).

Abholung im PLZ-Gebiet 48xxx

Es handelt sich um ein deutsches Neufahrzeug mit einer Tageszulassung im September 2010, ohne Kilometer!!!

Das Angebot ist auf 100 Fahrzeuge begrenzt und gilt nur solange der Vorrat reicht.

Sonntag, 22. August 2010

20 x KIA cee´d SW VISION 1.4 CVVT

Für Schnellentschlossene: 20 x KIA cee´d SW VISION 1.4 CVVT (Modell 2010), schwarz metallic, Sommerpaket, Winterpaket (Tageszulassung 08/10) mit 14% Grundrabatt plus 2.380 EUR Zusatzprämie!! Info: 02401-603485

Freitag, 20. August 2010

100 FORD Mondeo Turnier: mit 33 % Rabatt

... sichern sich Schnellentschlossene jetzt den FORD Mondeo Turnier – mit allem, was beim Kombi-fahren Spaß macht: Parkpilot, Tempomat, Klimaanlage, Navi, silberner Dachreling u.v.m.. Der Langstreckler überzeugt mit einem üppigen Raumangebot und einem großzügigen Gepäckabteil. Das ideale Fahrzeug für die junge Familie.
Natürlich solange der Vorrat reicht.

Sonntag, 15. August 2010

VW setzt auf Laptop-Akkus

Volkswagen rechnet bis 2020 mit langstreckenfähigen Elektroautos. "Die emissionsfreien Stromer werden dann problemlos 800 Kilometer pro Akkufüllung fahren", sagte Martin Eberhard, Leiter des E-Auto-Bereichs im kalifornischen Forschungszentrum des Konzerns, gegenüber dem britischen Magazin "Autocar". Die Lösung des Reichweitenproblems hat laut dem Mitbegründer des Elektroautopioniers Tesla einen weiteren Vorteil: "Die Errichtung eines Schnellladenetzes ist dann nicht mehr so wichtig. Wer fährt schon mehr als 800 Kilometer am Tag?"

Volkswagen setzt bei der Forschung in Palo Alto auf Laptop-Akkus anstatt auf speziell für Pkw entwickelte Stromspeicher. Mit diesem Ansatz hat Eberhard bereits beim Tesla Roadster Erfahrung gesammelt. Vorteil ist die weite Verbreitung der Technik und die daraus resultierende schnelle Weiterentwicklung. Gegenüber den bei Tesla verwendenten Akkus seien die zurzeit bei VW erprobten bereits deutlich leistungsfähiger, so Eberhard.

Eingesetzt werden sollen die Batterien im Laufe des Jahres zunächst in den Prototypen des elektrisch angetriebenen Golf. Später stößt die Elektroversion des Kleinstwagens Up hinzu. Und auch der Sportwagen Audi E-Tron wird mit den Notebook-Akkus ausgerüstet. Auf den Markt kommen sollen die Modelle voraussichtlich ab 2013. Bereits 2018 will der Konzern weltweiter Marktführer bei Elektroautos sein (wir berichteten). (mid/hh)

"Versuch der Verdummung des Verbrauchers"

Der Präsident des Gesamtverbands Autoteile-Handel (GVA), Hartmut Röhl, ist mit Opels "lebenslanger Garantie" hart ins Gericht gegangen. "In dem marktschreierischen Angebot liegt eine gehörige Portion Versuch der Verdummung des Verbrauchers", schreibt Röhl in einem Leserkommentar auf unserem Partnerdienst "asp Online". Bei näherem Hinsehen stelle sich das Qualitätsversprechen des Rüsselsheimer Herstellers als nichts anderes als ein – allerdings kostengünstiges – Versicherungsangebot heraus. Dies sei "alter Wein in nicht mal neuen, aber fett herausgeputzten Schläuchen".

Röhl erkennt in dem Opel-Angebot den Versuch, den Wettbewerb auf dem Aftermarkt durch Kundenbindung an die Vertragswerkstatt einzuschränken. "Laufende Wartung in einer Opel-Vertragswerkstatt wird ausdrücklich nicht verlangt, dies würde auch gegen europäisches Wettbewerbsrecht verstoßen." Bei der jährlich fällig werdenden "Aktivierung" der Versicherung werde der Markenbetrieb aber die Gelegenheit kaum ungenutzt lassen, den Kunden gleich zur Vornahme kostenpflichtiger Leistungen zu überreden.

Der Opel-Händlerverband hatte die neue "lebenslange Garantie" überaus positiv aufgenommen. Vorstandssprecher Thomas Bieling sprach vom "richtigen Weg, um zu zeigen, dass wir gute Produkte haben". Axel Berger, Chef von Opel-Garantiepartner Car-Garantie, erwartet, dass der Vertragshandel von einer starken Kundenbindung profitieren wird, "die ein Autoleben lang hält". Auch der Hersteller macht keinen Hehl daraus, dass es ein Ziel der Maßnahme ist, die Loyalität der Kunden zu den Markenbetrieben zu festigen. (rp)

VW verkauft vier Millionen Autos

Europas größter Autobauer Volkswagen hat von Januar bis Juli weltweit über vier Millionen Autos verkauft und damit einen Sieben-Monats-Rekord erreicht. Das teilte VW am Freitag in Wolfsburg mit. Der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum betrug 13,7 Prozent. Insgesamt gingen 4,16 Millionen Autos an die Kunden.

Vor allem die Geschäfte in der Region Asien/Pazifik boomten. Dort verbuchte der Konzern ein Plus bei den Auslieferungen von mehr als 42 Prozent. Allein in China gingen in den ersten sieben Monaten mit mehr als einer Million Einheiten 42,2 Prozent mehr Autos an die Kunden. In Indien konnte VW seine Auslieferungen mehr als verdoppeln und verkaufte 21.300 Autos.

Auch in den USA war Volkswagen wieder erfolgreicher und verkaufte mit 207 100 Fahrzeugen 27 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Deutschland blieben die Auslieferungen um 18,7 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum, der durch die Abwrackprämie geprägt war.

Vor allem Volkswagen-Pkw, Audi und Skoda, aber auch VW-Nutzfahrzeuge erreichten weltweit hohe Zuwachsraten. Im Gesamtjahr 2010 will der Wolfsburger Autobauer den Absatz des Vorjahres von 6,3 Millionen Fahrzeugen deutlich übertreffen. Im Juli blieb der Zuwachs bei den Auslieferungen mit 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr allerdings deutlich hinter den zweistelligen Steigerungsraten der Vormonate zurück.

Klingler: "Gut in die zweite Jahreshälfte gestartet."

Vertriebsvorstand Christian Klingler sagte, VW sei nach einem sehr erfolgreichen ersten Halbjahr gut in die zweite Jahreshälfte gestartet. Volkswagen werde auch in den kommenden Monaten besser abschneiden als der Wettbewerb. "In einem wieder schwieriger werdenden Umfeld stellt dies aber eine Herausforderung dar." Für das zweite Halbjahr sei mit einem rückläufigen Welt-Automarkt zu rechnen. (dpa)

Freitag, 6. August 2010

Verbesserte Konditionen für mehrere Modelle

Sehr geehrte Kunden,

heute haben wir nochmals verbesserte Rabatte für mehrere Modelle eingestellt.
Verbesserungen gibt es u.a. bei Citroen, Fiat, Ford, Kia, Renault, Saab und Seat.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Mittwoch, 4. August 2010

Astra Sports Tourer ab 18.000 Euro

Der Opel Astra Sports Tourer ist ab sofort zu Preisen ab 18.000 Euro bestellbar. Die Premiere feiert er aber erst auf dem Pariser Autosalon (2. Bis 17. Oktober). Die Basisversion des Kompaktklasse-Kombis wird zunächst von einem 74 kW / 100 PS starken 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner angetrieben. Außerdem stehen vier weitere Benziner sowie drei Diesel zur Wahl, die bis zu 132 kW /180 PS leisten.

Serienmäßig an Bord sind in der Einstiegsversion "Selection" unter anderem sechs Airbags, der Schleuderschutz ESP und eine Dachreling. Wichtige Extras wie Klimaanlage und CD-Radio gibt es aber erst in der Ausstattungslinie "Edition" für 1 800 Euro Aufpreis.

Die Auslieferung der nach dem Fünftürer zweiten Karosserievariante des Astra aber startet im November. Der Laderaum des neuen Modells fasst 500 Liter bis 1.550 Liter und liegt damit im guten Klassenschnitt. Für bequemes Umlegen der Rücksitzlehnen sorgt das System "Flexfold", das ein Umklappen der im Verhältnis 60 zu 40 geteilten Rücksitzlehne vom Gepäckraum aus ermöglicht. Opel rechnet damit, dass sich etwa die Hälfte der deutschen Astra-Käufer für einen Kombi entscheiden wird.

Wichtigste Wettbewerber sind der ab 18.675 Euro teure VW Golf Variant, der Ford Focus Turnier zu Preisen ab 17.050 Euro und der Skoda Octavia Combi ab 16.140 Euro. Alle drei warten jedoch in der Basisversion mit rund 20 PS weniger Leistung auf. Auch Opel hat noch eine etwas schwächere Version des 1,4-Liter-Motors im Regal, die möglicherweise zu günstigeren Preisen nachgeschoben wird. (mid/hh)

Dienstag, 3. August 2010

Neue Internet-Vertriebsmodelle verändern den Automobilvertrieb grundlegend

Bisher war der Neuwagenkauf über das Internet die absolute Ausnahme und bis vor zwölf Monaten kaum wahrnehmbar. Wenn überhaupt, wurden per Internet EU-Importe vermittelt.
Dies steht im krassen Gegensatz zum Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland.
In Deutschland haben im Jahr 2009 mehr als sechs Millionen Gebrauchtwagen Ihren Besitzer gewechselt. Zieht man den Besitzerwechsel innerhalb von Familien und Freunden ab, werden über 90 Prozent der Gebrauchtwagenkäufe über das Internet angebahnt oder beeinflusst.
Die beiden großen Gebrachtwagenbörsen - Mobile.de und Autoscout24.de - bilden fast vollständig den Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland ab. Fast alle zu verkaufenden Gebrauchtwagen stehen als Angebot auf einer der großen Gebrauchtwagenbörsen.

Seit gut einem Jahr beginnt sich das Bild zu wandeln. Ursache ist eine neue Art von Internetvermittlern, wie z.B. KFZVERMITTLUNG24 (eig.Red.), die über Internet Neuwagen vermitteln.
Die wesentlichen Muster dieses Geschäftsmodells sind:
- Hohe Preisvorteile beim Neuwagenkauf
- Individuell spezifizierbare Neuwagen (Wunschausstattung)
- Kaufvertrag und Lieferung über deutsche Markenhändler

Zuverlässige und sichere Abwicklung von Bezahlung und Fahrzeug-Übergabe

Damit haben die Internetvermittler einen Weg gefunden, die bisherigen Hemmnisse beim Internetkauf beiseite zu räumen. Der Kunde erhält deutlich höhere Nachlässe als beim "Autohaus um die Ecke" und er erhält - wie beim "Autohaus u die Ecke" - sein Wunschfahrzeug.

Transparanter Autokauf ohne höhere Risiken als im Autohaus

Die Geschäftsmodelle der Internetvermittler sind ähnlich. Der Kunde spezifiziert sein Fahrzeug auf der Homepage des Vermittlers, gibt per Telefon oder E-Mail seinen Bestellwunsch an den Vermittler und erhält im Gegenzug eine Vermittlungsbestätigung für sein Wunschfahrzeug. Der anschließende Kaufvertrag kommt normal vom Markenvertragshändler zum fest vereinbarten Rabatt.
Dann wird das Fahrzeug durch den Kunden beim Markenhändler bestellt und bezahlt.
Als Sicherheit erhält der Käufer in der Regel den Fahrzeugbrief - wie beim "Händler um die Ecke" - und holt das Fahrzeug dann bei dem Markenhändler ab oder läßt ihn gegen einen überschaubaren Aufpreis mit einer Spedition bis an die Haustüre liefern.

Hohe Rabatte und schlanker Service

Der wesentliche Kundenvorteil beim Autokauf via Internet sind die hohen Preisvorteile. Der Preisnachlass z.B. beim meistverkauften Fahrzeug in Deutschland, dem VW Golf liegt beim Internetvermittler durchschnittlich bei 20%. Das sind gut 10% mehr Rabatt als beim "Autohaus um die Ecke". Das Vertriebsmodell der Neuwagenvermittlung zielt darauf ab, durch einen sehr schlanken Service die Vertriebskosten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
Bisher beschäftigten sich die Autobauer so gut wie kaum mit diesem schlanken Vertrieb. Beim Autobauer und seinen Autohändler stehen Service und damit höhere Vertriebskosten im Mittelpunkt.

Marktpotenzial der Internetvermittler sehr hoch

In unserer Studie sind wir der Frage nachgegangen, auf welches Marktpotenzial das Geschäftsmodell der Internetvermittler stößt.
Dazu wurden im Januar 2010 per Online-Fragebogen 405 Personen befragt.
Die Angesprochenen verfügten über eine sehr gute Ausbildung (60% Hochschulstudium, 25% Abitur), waren im Schnitt 41 Jahre alt, wohnten zu 89% in Städten und sind zu 79% männlich. Damit sind die Befragten stärker autoaffin und deutlich besser ausgebildet als der Durchschnitt der Bevölkerung. In gewisser Weise sind daher die Befragten Meinungsführer beim Thema Auto.
Nur 15% der Befragten können sich nicht vorstellen, Neuwagen über das Internet zu kaufen. 63% der Befragten wären bereit, bei einem Preisvorteil von 10% gegenüber dem "Autohaus um die Ecke" den Neuwagen über Internetvermittler zu kaufen. Da die derzeitigen Preisunterschiede auf diesem Niveau liegen, kann davon ausgegangen werden, dass bei entsprechender Bekanntheit, das Thema Neuwagenkauf über Internetvermittler zu einer großen Bewegung wird.

Wesenlicher Treiber für den Neuwagenkauf per Internetvermittler ist die Bekanntheit des Themas.
Fasst man die bisherigen Ergebnisse zusammen, dass bei Fortbestehen des derzeitigen hohen Preisvorteils 60% der Neuwagen in unserer Zielgruppe über den Internetvermittler verkauft werden.

Fazit: Internet verändert den Neuwagenvertrieb

Die Analyse zeigt, dass in den nächsten Jahren mit einer deutlichen Änderung der Automobilvertriebslandschaft gerechnet werden muss. Mit den Internetvermittlern besteht die Möglichkeit, wesentliche Kostenreduzierungen im Automobilvertrieb umzusetzen. Der Prozess ist kunden- und preisgetrieben. Ein Großteil der bisherigen Beratungsleistung beim Autokauf wird von einer wichtigen und wachsenden Zielgruppe weniger gewünscht.
Aufgrund dieser zügigen Entwicklung der Internetvermittler müssen Autohäuser und Autohersteller ihren Vertrieb auf diese Entwicklung anpassen, um nicht Gefahr zu laufen, von der Entwicklung überrollt zu werden.
Das Autohaus der Zukunft wird damit eher zu einem Servicehaus umgestaltet, das Funktionen des Neuwagenkaufs, wie Fahrzeugauslieferungen, abbildet.

Quelle: CAR Universität Duisburg-Essen

Samstag, 3. Juli 2010

Volkswagen: Letzte Chance für Caddy Team und VW Eos

Der vor allem bei Familien sehr beliebte Volkswagen Caddy Team sowie das sportliche Cabrio-Coupé Eos sind nur noch bis zum 12.07.2010 bestellbar.

Um rechtzeitig die Bestellung auslösen zu können, reichen Sie uns Ihren Auftrag bitte bis zum 09.07.2010 ein und senden den unterschriebenen Kaufvertrag bis zum 12.07.2010 zurück.

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Freitag, 2. Juli 2010

Preiserhöhung bei Audi

Sehr geehrte Kunden,

Audi erhöht die Preise für seine Modelle zum 01.08.2010 um durchschnittlich 0,6 bis 1,5%.
Wir möchten Sie bitten, dies bei Ihrem Bestellvorhaben zu beachten und einen entsprechenden Preisschutz zu erhalten.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Dienstag, 18. Mai 2010

Umfrage: Fast jeder zweite Deutsche gegen Umweltzonen

Fast jeder zweite deutsche Autofahrer lehnt Umweltzonen ab. Bei einer Umfrage der Prüforganisation Dekra unter 1 700 Autofahrern sprachen sich 46 Prozent der Befragten gegen die Feinstaubzonen aus. Frauen stehen den Umweltzonen deutlich positiver gegenüber als Männer. Rund 68 Prozent waren für die Regelung, bei den Männern nur 50 Prozent. (mid/hh)

Volkswagen wächst um ein Fünftel

Volkswagen hat in den ersten vier Monaten des Jahres ein deutliches Absatzplus verzeichnet. Die Auslieferungen stiegen im Zeitraum von Januar bis April um knapp 21 Prozent auf 2,34 Millionen Wagen, wie der Wolfsburger Autobauer am Montag mitteilte. Damit wuchs der Konzern mit seinen neun Marken stärker als der Gesamtmarkt, der den Angaben zufolge um gut 18 Prozent zulegte.

Auf VW Pkw entfielen 1,49 Millionen Wagen, ein Zuwachs von 22,6 Prozent. Die Premiumtochter Audi steigerte die Verkäufe um 23,7 Prozent auf 360.800 Autos. Die tschechische Tochter Skoda steuerte in den ersten vier Monaten 242.100 Auslieferungen zum Konzernergebnis bei. Bei der defizitären spanischen Tochter Seat ging es mit plus 10,7 Prozent auf 117.400 Fahrzeuge ebenfalls nach oben.

Trotz des bislang guten Abschneidens blieb Vertriebsvorstand Christian Klingler vorsichtig: "Die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung bleibt nur schwer vorhersagbar", sagte er. Volkswagen will in diesem Jahr mehr Autos verkaufen als 2009, als 6,3 Millionen Wagen an die Kunden gingen. Bei Audi soll wie 2008 erneut die Marke von einer Million Fahrzeuge überschritten werden.

Besonders stark entwickelte sich in den ersten vier Monaten die Nachfrage in China. Dort stiegen die Auslieferungen um 53 Prozent auf einen neuen Spitzenwert von 620.500 Autos. Auch in den USA profitierte der Konzern von der Marktbelebung und verkaufte mit 112.600 Fahrzeugen knapp 38 Prozent mehr. In Westeuropa stieg der Absatz um knapp zwölf Prozent auf über eine Million Autos. In dem nach dem Ende der Abwrackprämie stark rückläufigen deutschen Markt verlor VW vergleichsweise nur 6,5 Prozent auf 345.500 Wagen. Besonders VW Pkw konnte weiterhin bei den Kunden punkten. (Quelle: dpa)

Neuer Audi A1 ab sofort online konfigurieren und 11,5% Preisnachlass erhalten

Die Vorbestellung für den neuen Kleinwagen Audi A1 hat begonnen. Ab sofort kann der A1 auch online konfiguriert werden.
KFZVERMITTLUNG24 bietet Ihnen einen Preisrabatt von 11,5% auf die UPE des Herstellers an.

Montag, 10. Mai 2010

Neue Einstiegsmotoren für VW Tiguan

Neue Einstiegsmotoren und Ausstattungsoptionen gibt es ab Anfang Juni für das Kompakt-SUV VW Tiguan. Basisdiesel ist dann ein Zweiliter-Vierzylindermotor mit 81 kW / 110 PS Leistung, der lediglich in Verbindung mit Frontantrieb angeboten wird. Die Preisliste startet bei 26.050 Euro. Als neuer Einstiegsbenziner kommt ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit 90 kW / 122 PS zum Einsatz, der ebenfalls nur mit Frontantrieb kombinierbar ist und ab 24.175 Euro kostet. Für die Kraftübertragung sorgt serienmäßig ein manuelles Sechsganggetriebe.

Ebenfalls ab Juni ersetzt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe alle bisher angebotenen Automatikvarianten. Aufnahme in die Optionsliste findet auch ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem.

Darüber hinaus gibt es ab Juni das neue Sondermodell Tiguan "Freestyle", das u.a. mit Leichtmetallrädern, Einparksensoren und Nebelscheinwerfern zu Kunden rollt. Die Preisliste startet bei 24.925 Euro für die Version mit dem neuen Einstiegsbenziner. Den Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 1.610 Euro an. (mid/hh)

Donnerstag, 22. April 2010

Preiserhöhung bei VW zum 29.04.2010

Sehr geehrte Kunden,

Volkswagen erhöht zum 29.04.2010 die Preise.
Aus diesem Grund können nur noch Kaufverträge bis zum 28.04.2010 zum alten UPE Preis annehmen.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Mittwoch, 31. März 2010

Benzinpreis-Disput über Mehrwertsteuer und Biosprit

Die vorösterliche Diskussion über anziehende Benzinpreise hat am Mittwoch zu einem Streit über Steuerentlastungen und Forderungen nach mehr Wettbewerb geführt. Die FDP brachte eine Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent ins Spiel, was die Grünen heftig attackierten. Die Biokraftstoff-Hersteller forderten eine gesicherte Förderung der Branche, um auf dem von fossilem Sprit dominierten Markt für mehr Preiswettbewerb zu sorgen.

Der FDP-Bundestagsfraktionsvize Patrick Döring forderte eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoffe auf den ermäßigten Satz von sieben Prozent, der für Produkte des Gemeinwohls wie Lebensmittel, Bücher und Zeitungen erhoben wird. "Die hohen Spritpreise sind für Autofahrer unerträglich", sagte Döring der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). "In der Kommission zur Mehrwertsteuer- Reform muss die Besteuerung von Benzin zum Thema gemacht werden. Es ist dabei zu prüfen, ob Benzin genauso besteuert werden kann wie Brot und Butter."

Anders als Lebensmittel und seit kurzem Hotelübernachtungen unterliegen Öl, Strom und Gas nicht der ermäßigten Mehrwertsteuer von sieben Prozent, sondern dem vollen Satz von 19 Prozent. Die Forderung nach einer Mehrwertsteuersenkung auf Energie hatte die FDP bereits zu Oppositionszeiten erhoben.

Populisten und Dilettanten

Die Grünen halten den Vorstoß der FDP für "Populismus". "Die Forderung nach einer Ermäßigung der Mehrwertsteuer für Benzin zeugt von umwelt-, wirtschafts- und finanzpolitischem Dilettantismus", sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke. Die Senkung würde von den Herstellern nicht voll an die Verbraucher weitergegeben. "Begünstigt würden am Ende die großen Ölkonzerne, die höhere Gewinne einfahren." Fahrer "großer Spritschleudern" profitierten mehr als die Besitzer umweltschonender Fahrzeuge.

"Jedes Jahr wieder steigen die Spritpreise zu Ferienbeginn und zu Feiertagen", sagte Gambke. "Dies ist eher ein Fall für das Kartellamt, denn für die noch einzusetzende Mehrwertsteuerkommission." Die Bonner Behörde hatte allerdings kürzlich mitgeteilt, dass sie keine konkreten Verstöße der Mineralölkonzerne gegen das Kartellrecht festgestellt habe.

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Montag, 22. März 2010

Köhler macht sich für teureren Sprit stark

Bundespräsident Horst Köhler fordert von den Deutschen mehr Umweltbewusstsein und bringt dafür höhere Benzinpreise ins Spiel. "Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet und die letztlich auch mehr Sinn stiftet", sagte Köhler dem Magazin "Focus". Der klimapolitische Vorstoß stieß in der schwarz-gelben Bundesregierung und Koalition sowie bei Autoclubs auf Ablehnung. Dagegen wurde Köhler von Grünen und Umweltverbänden im Grundsatz unterstützt – wenn auch dort die Frage einer Neuauflage der Ökosteuer umstritten bleibt, die hinter höheren Benzinpreisen steckt.

"Die Nation, die sich am schnellsten, am intelligentesten auf diese Situation einstellt, wird Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen." Auch auf die Gefahr hin, sich mit vielen anzulegen, betonte Köhler in dem Interview: "Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte." Der ADAC warf Köhler daraufhin eine "ideologische Verteufelung der individuellen Mobilität" vor.

Der Preis sei immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern, hob Köhler hervor. Die Deutschen bauten zwar die besten Autos. Aber ihm bereite Sorgen, dass die Volkswirtschaft so massiv vom Auto abhänge. "Sechzig Prozent der gesamten Innovationen ranken ums Auto, sagte mir jemand aus der Branche stolz. Mich macht das eher nervös." Dies sei ein Fall wie bei der Finanzkrise.

Brüderle: "Benzinpreise sind schon sehr hoch"

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sagte am Montag in Berlin. "Die Benzinpreise sind schon sehr hoch. Mobilität für Arbeitnehmer gerade im ländlichen Raum muss noch bezahlbar bleiben." Ähnlich äußerte sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU): "Ich erlebe als Bürger dieses Landes, dass die Frage, ob der Benzinpreis zu hoch oder zu niedrig sei, längst entschieden ist. Er ist eher zu hoch." Der Berliner Regierungssprecher Ulrich Wilhelm hatte zuvor Köhlers Forderungen nicht bewerten wollen und hinzugefügt: "Das Wort des Staatsoberhaupts steht für sich."

In Deutschland liegt der Benzinpreis derzeit im Schnitt bei knapp 1,40 Euro je Liter. Anfang Juli 2008 war er mit der Verteuerung des Rohöls auf den Spitzenwert von 1,59 Euro geklettert und anschließend mit der Entspannung auf dem Ölmarkt allmählich auf den jetzigen Wert gesunken. Der Spritpreis liegt jetzt auf dem Niveau vom Herbst 2008.

Rabatthunger der Autokäufer weiter groß

Die "Geiz ist geil"-Mentalität ist nach wie vor fest in den Köpfen deutscher Autokäufer verankert. Wie eine Umfrage der Fahrzeugbörse Mobile.de unter Händlerkunden ergab, fragen 73 Prozent der Kunden im Autohaus nach Barrabatten. Deutlich weniger beliebt sind attraktive Leasing- oder Finanzierungsangebote (13 Prozent). Flatrate-Offerten inklusive Versicherung, Finanzierung und Wartung locken sogar nur 5,9 Prozent der Konsumenten. Jeweils vier Prozent sind an zusätzlicher Sonderausstattung oder kostenlosen Service- und Wartungsarbeiten interessiert. Mobile.de befragte Anfang März 374 gewerbliche Verkäufer. (rp)

Neuwagen werden wieder teurer

Nach einer kurzen Verschnaufpause steigen die Preise für Neuwagen wieder deutlich an. Die Listenpreise werden gegenüber 2009 um knapp 3000 Euro auf durchschnittlich 24 900 Euro wachsen. Das geht aus einer Kurzstudie des Center Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen hervor, die WELT KOMPAKT vorliegt. Der wesentliche Treiber des Preisanstiegs ist laut CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer, dass in diesem Jahr mehr hochpreisige Modelle verkauft werden. Hinzu kommen die Aufschläge seitens der Autobauer sowie die Preiserhöhungen für verbesserte Umwelttechnologien.

Die Abwrackprämie hatte im Jahr 2009 in Deutschland vor allem den Absatz von Klein- und Kompaktwagen angeschoben. Die Hersteller von Oberklasse-Fahrzeugen mussten dagegen Rückgänge verzeichnen. Bei den deutschen Premiumherstellern BMW und Mercedes stiegen die Durchschnitts-Listenpreise im Jahr der Abwrackprämie dennoch leicht an. Die Durchschnittspreise der deutschen Volumenhersteller VW, Ford und Opel sanken im Jahr 2009 deutlich geringer als der Marktdurchschnitt.

Nach der Prognose des Instituts werden in Deutschland in diesem Jahr rund 2,8 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Bei einem Durchschnittspreis von 24 900 Euro wird der Umsatz im Neuwagenmarkt im Inland bei 60,7 Milliarden Euro liegen, im Jahr 2009 war ein Erlösrekord bei Neuwagen von 82,8 Milliarden Euro erzielt worden. Auch beim Mehrwertsteueraufkommen wurde mit 13,2 Milliarden Euro ein Rekord erzielt.

Doch dieses Ergebnis wird sich nicht wiederholen. "Sowohl Umsatz als auch Mehrwertsteuer brechen im Jahr 2010 trotz hoher Durchschnittspreise deutlich ein", prognostiziert Dudenhöffer.(welt.de)

Dienstag, 16. März 2010

Kfz-Gewerbe NRW schießt gegen Internet-Vermittler

Das Kfz-Gewerbe Nordrhein-Westfalen hat vor "Verwerfungen im Neuwagenverkauf" gewarnt, die durch die wachsende Anzahl von Internetportalen für Verbraucher verursacht werden. Auf seiner Klausurtagung im Jammertal bei Datteln rief der Vorstand Händler, Fabrikatsvereinigungen und Hersteller auf, gemeinsame Sache bei der Rettung des selektiven und qualifizierten Neuwagenverkaufs zu machen.

"Wenn hier nicht so schnell wie möglich gehandelt wird, nehmen die Neuwagen-Internet-Verkäufe weiter zu und die Anzahl der regionalen Autohäuser durch noch stärkere Ertragseinbrüche weiter ab. In der mittelfristigen Konsequenz wird jedoch die Marke am Marktanteil verlieren, die dieser Entwicklung Vorschub leistet oder sie duldet", betonte der Vorsitzende des NRW-Fabrikatsausschußes Walter Ritzel. Er kündigte an, Lösungsvorschläge auf der nächsten Sitzung seines Ausschusses als Denkanstoß für die Branche auszuarbeiten.

"Die Interessenten nutzen unsere großzügige Neuwagenausstellung zur Information und lassen sich von den zertifizierten Automobilverkäufern beraten. Nach einer ausgiebigen Probefahrt legen sie schließlich das hochrabattierte Angebot aus dem Internet auf den Tisch", erklärte Landesverbandspräsident Ernst-Robert Nouvertné. Die Akteure hinter den Neuwagenportalen seien autorisierte Fabrikatshändler in Deutschland, die neben ihrem Einzelhandelsgeschäft in der Region die Internetportale mit höchsten Rabatten zur Erzielung vermeintlich zusätzlicher Deckungsbeiträge nutzten. (se)

Samstag, 13. März 2010

Abwrackprämie rettet privaten Konsum

Die Abwrackprämie hat 2009 den privaten Konsum vor dem Absturz bewahrt. Vor allem die staatlichen Milliarden für den Kauf neuer oder gebrauchter Autos trieben die Ausgaben privater Haushalte für die Anschaffung von Kraftfahrzeugen um ein Fünftel (20,5 Prozent) auf rund 73 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden errechnete.

In der Folge legten die privaten Konsumausgaben in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt leicht um 0,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008 zu, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Hätte es den enormen Schub bei Autokäufen nicht gegeben, hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5 Prozent vermindert.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr mehr als 3,8 Millionen Neuwagen zugelassen. Das waren 23 Prozent mehr als 2008 (wir berichteten). Die Zahl der Neuzulassungen war damit so hoch wie seit den Boomjahren 1991 und 1992 nicht mehr, als die Wiedervereinigung das Geschäft der Autobranche kräftig angekurbelt hatte.

Allerdings wurden im vergangenen Jahr überwiegend Kleinwagen gekauft. Bis ins dritte Quartal hinein hatte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Anträge für die Abwrackprämie angenommen. Der staatliche Fördertopf war mit fünf Milliarden Euro gefüllt. Knapp zwei Millionen Käufer von Neu- und Jahreswagen profitierten. Wer einen mindestens neun Jahre alten Wagen verschrottete und ein anderes Fahrzeug kaufte, erhielt 2.500 Euro.

Milliarden-Werte gehen ins Ausland

Trotz der Umweltprämie wurden nach Angaben der Statistiker hunderttausende Altfahrzeuge ins Ausland geschafft. Insgesamt 389.200 gebrauchte Pkw im Gesamtwert von 4,5 Milliarden Euro wurden aus Deutschland exportiert. Jeder fünfte Gebrauchtwagen ging nach Afrika. Deutlich weniger alte Fahrzeuge als im Vorjahr wurden nach Russland, Polen und Rumänien verkauft. Weltweit größter Abnehmer für Gebrauchtfahrzeuge aus Deutschland ist nach wie vor Italien. Insgesamt gingen die GW-Ausfuhren aus Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 68.500 Stück (minus 15 Prozent) zurück. (dpa)

Donnerstag, 4. März 2010

Nissan ruft über eine halbe Million Autos zurück

Nach Toyota muss nun auch der japanische Renault-Partner Nissan wegen Problemen mit Bremspedalen und der Tankanzeige über eine halbe Million Autos in die Werkstätten zurückrufen. Betroffen von dem Rückruf ist erneut vor allem der wichtige US-Markt, aber auch andere Regionen wie der Nahe Osten und Teile Asiens, wie Nissan am Mittwoch mitteilte. Der europäischen Markt sei nicht betroffen. Insgesamt müssen weltweit rund 540.000 Autos in die Werkstatt. Unfälle wegen der Probleme habe es nicht gegeben. Die Kunden würden mit Beginn dieses Monats gebeten, ihre Autos untersuchen und falls notwendig reparieren zu lassen.

Bei den Problemen mit den Bremspedalen handelt es sich um die Modelljahre 2008 bis 2010 der Serie Titan Pinup truck, Armada und Infiniti QX56 sowie Quest Minivans. Wegen dieses Problems werden in den USA 178.916 Autos sowie weitere 25.869 Autos unter anderem im Nahen Osten, Mexiko, Kanada und Russland zurückgerufen.

Zudem könne es passieren, dass die Tankanzeige noch Benzin anzeigt, obwohl der Tank bereits leer ist. Bis das Problem behoben sei, sollten die Fahrer zumindest mit mindestens halbvollem Tank fahren, hieß es. Von diesem Problem sind die Baujahre 2005 bis 2008 der Modellserien Nissan Titan, Armada und Infiniti QX56 betroffen. Hinzu kommen die Modelle Nissan Frontier, Pathfinder und Xterra, die zwischen Januar und März 2006 sowie zwischen Oktober und Januar 2008 gebaut wurden. Hier geht es um 418.865 Autos in den USA sowie 53.253 Autos u.a. in Kanada, Naher Osten, Japan und Puerto Rico. dpa)

Mercedes investiert kräftig in alternative Antriebe

Mercedes will in diesem und im nächsten Jahr alleine bei Pkw insgesamt zwei Milliarden Euro in die Entwicklung alternativer Antriebe stecken. Dies entspreche fast der Hälfte der geplanten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, sagte Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. "Alle Mercedes-Hybridfahrzeuge werden künftig als Vollhybride auf den Markt kommen."

Die Elektrifizierung sei die Schlüsseltechnologie der Zukunft. "Wer diese Technologie konsequent beherrscht, wird künftig erfolgreich sein. Durch den Einsatz eines Modulbaukastens, kann sichergestellt werden, dass die Kosten im Griff bleiben und die Qualität stimmt", sagte Weber.

Die Mehrkosten für die Entwicklung will Daimler auch durch Effizienzsteigerungen an anderer Stelle finanzieren. Für die Pkw-Baureihen sei etwa ein Baukasten mit rund 90 Komponenten wie Heizung, Lüftung und Bremsen entwickelt worden, die in jedem Modell zum Einsatz kommen, sagte Weber. "Diese Baukästen sind mittlerweile praktisch durchgehend entwickelt und werden flächendeckend bei Mercedes eingesetzt."

Außerdem treibt Daimler seine Zusammenarbeit mit anderen Herstellern voran. "Generell sind Kooperationen ein Teil der wichtigen Chance, zusätzliches Potenzial zu heben", sagte Weber. "Wo wir in den nächsten Monaten zu einer Entscheidungen kommen wollen, ist die Nachfolge beim Smart. Dafür werden wir einen Partner mit an Bord nehmen, unter anderem, um das entsprechende Volumen zu generieren."

Bei den Gesprächen mit Konkurrenten wie Renault gehe es zum einen um die Architektur des Fahrzeugs. "Aber natürlich sprechen wir auch über den Antrieb, der in Zukunft von entscheidender Bedeutung ist." Außerdem werde ein Partner für die Entwicklung eines kleinen Motors gesucht. Wünschenswert sei ein Partner für beide Projekte, sagte Weber. "Es würde viel Sinn machen, dies als ein Paket zu machen."

"Wo Mercedes draufsteht muss Mercedes drin sein"

Auch mit BMW gebe es nach wie vor Gespräche. Bei einer möglichen weitergehenden Zusammenarbeit gebe es aber Grenzen. "Wo Mercedes draufsteht muss Mercedes drin sein. Deshalb kommt für uns zum Beispiel keine gemeinsame Fahrzeugarchitektur infrage", sagte Weber. "Bei den Komponenten ist das anders." Gleiche Schlösser, die gleiche Sitzstruktur oder die gleiche Klimaanlage seien unproblematisch. "Die große Hochzeit im Himmel gibt es aber nicht, indem man alles auf eine Plattform stellt." Auch ob man beim Motor zusammenfinden könne, sei fraglich. (dpa)

Autokauf: "Grüne" Aspekte immer wichtiger

Umweltfreundlichkeit und Kraftstoffverbrauch ihres neuen Autos sind den Deutschen wichtiger als Motorleistung und Fahrspaß. In einer Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts Puls erklärten 72 Prozent, dass ökologische Aspekte für sie mehr Bedeutung hätten als die Frage, ob das Fahrzeug "sportlich" sei. Von den Frauen sagten das sogar fast 80 Prozent, von den Männern 68 Prozent.

Rund zwei Drittel der Befragten verfolgen regelmäßig Berichte über Elektroautos, wie Puls weiter mitteilte. Befragt wurden 1.000 Männer und Frauen, die kürzlich ein Auto gekauft haben oder dies für die nächste Zukunft planen. (dpa)

Mittwoch, 3. März 2010

Qual der Antriebswahl bei Audi

Audi arbeitet nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Zukunft der Mobilität. "Unsere Kunden werden künftig aus einer zunehmenden Bandbreite an Antriebstechnologien auswählen können", erklärte Audi-Chef Rupert Stadler anlässlich des Genfer Autosalons (4. bis 14. März). Neben den effizienten TDI- und FSI-Motoren würden dies auch der Hybridantrieb und in der Folge das vollelektrische Fahren sein. Stadler kündigte an, das SUV Q5 als erstes Vier-Ringe-Modell zu hybridisieren. Der sportliche Geländewagen solle zum Jahreswechsel 2010/11 mit einer Kombination aus Benzin- und Elektromotor auf den Markt kommen.

Exemplarisch für die Bemühungen rollt die VW-Tochter in Genf die Konzeptfahrzeuge A8 Hybrid und A1 "E-tron" ins Scheinwerferlicht. Die Oberklasse-Limousine ist als Parallel-Hybrid aufgebaut. Zwischen dem Vierzylinder-Benziner mit 155 kW / 211 PS und der Achtstufen-Automatik arbeitet ein Elektromotor, der weitere 33 kW / 45 PS Leistung und 211 Nm Drehmoment beisteuert. Beide Aggregaten mobilisieren zusammen 180 kW / 245 PS und liefern 480 Nm Drehmoment. Damit spurtet der A8 Hybrid in 7,6 Sekunden von Null auf 100 km/h und wird bis zu 235 km/h schnell.

Der Vollhybrid kann allein mit dem Benzin- oder mit dem Elektromotor fahren oder die Kraft beider Antriebe kombinieren. Rein elektrisch schafft die Technikstudie laut Hersteller bis zu 65 km/h – und das mehr als zwei Kilometer weit. Als Normverbrauch werden 6,2 Liter pro 100 Kilometer angegeben. Das entspricht einem CO2-Wert von 144 g/km.

Zuwachs für "E-Tron"-Familie

Als jüngster Sproß der "E-tron"-Modellreihe gibt der Elektro-A1 am Lac Léman seinen Einstand. Das so genannte "Mega City Vehicle" (MCV) wird von einer 75 kW / 102 PS starken E-Maschine angetrieben. Seine Reichweite im Stadtverkehr soll über 50 Kilometer betragen. Ist die Batterie leer, sorgt eine Einheit aus Einscheiben-Wankelmotor und Generator als Range-Extender für eine zusätzliche Reichweite von 200 Kilometern.

Die E-Maschine, quer im Bug eingebaut, treibt den Cityflitzer in 10,2 Sekunde auf Landstraßentempo. Die Höchstgeschwindigkeit liegt über 130 km/h. Nach vorläufigen Berechnungen ergibt sich ein gemittelter Kraftstoffverbrauch von 1,9 Liter auf 100 Kilometer, ein CO2-Äquivalent von 45 Gramm pro Kilometer. Den Start bei Audi in die E-Zukunft macht bekanntlich die IAA-Studie "E-tron". Der Sportwagen wird Ende 2012 in einer Kleinserie gebaut. (rp)

Volkswagen setzt verstärkt auf E-Antrieb

Volkswagen setzt in den kommenden Jahren verstärkt auf Elektroantriebe. Bis zum Jahr 2018 sollen drei Prozent der verkauften Fahrzeuge Elektroautos sein, kündigte Konzernchef Martin Winterkorn am Montagabend zum Auftakt des 80. Genfer Autosalons an. "Jetzt machen wir die Elektromobilität zur zweiten starken Säule", sagte Winterkorn. Volkswagen habe als Mehrmarkenkonzern "wie kein Zweiter das Zeug dazu". "Und Volkswagen wird der Autobauer sein, der das 'Elektroauto für Alle' in die Großserie bringt", sagte Winterkorn.

Er bekräftigte das Ziel, Volkswagen bis 2018 zum größten Autohersteller der Welt zu machen und dann mehr als zehn Millionen Autos pro Jahr abzusetzen. In den kommenden Jahre investiere der Konzern in eine Elektrooffensive. Bereits in diesem Jahr kommen die Geländewagen VW-Touareg und Audi Q5 mit Hybridantrieb auf den Markt. Auch die künftige zehnte Marke Porsche bringt den Cayenne mit Hybridmotor an den Start. 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 kommen Hybridversionen von Golf und Passat.

Ende 2012 soll der e-tron als erstes reines Elektroauto in einer Kleinserie an den Start gehen. 2013 werde dann nach Worten Winterkorns das "Schlüsseljahr bei den reinen Elektroautos". Dann solle zunächst mit dem e-up! das erste reine Elektroauto in Serie gehen, wenige Monate später der erste E-Golf und der E-Jetta zum Jahresende. Schon 2011 will VW eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb auf die Straßen schicken.

Partnerschaft mit Suzuki

Eine Rolle auf diesem Weg solle auch die Partnerschaft mit dem japanischen Hersteller Suzuki spielen. Suzuki sei vor allem bei Kleinstwagen in Asien hervorragend aufgestellt, sagte Winterkorn. VW- Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch sagte, Suzuki liefere Spitzentechnik bei Fahrzeugen vor allem im unteren Bereich "und verdient damit Geld".

Porsche plant den Einstieg in die Serienproduktion eines Sportwagens, der weniger CO2 ausstößt als ein Kleinwagen. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller prüft nach Worten von Vorstandschef Michael Macht die Markteinführung der Konzeptstudie des Hybridfahrzeugs 918 Spyder. Seine Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids sollen 70 Gramm je Kilometer betragen. Dies würde einem Spritverbrauch von drei Litern auf 100 Kilometer entsprechen. Porsche kombiniert in seinem Super-Spyder ein mehr als 500 PS leistendes V8-Triebwerk mit drei insgesamt 160 kW starken Elektromotoren. "Porsche hat noch nie eine Studie gezeigt, die dann nicht gebaut wurde", sagte Macht, der aber keine Angaben zum möglichen Produktionsstart machte. (dpa)

Opel nennt Preise für neuen Meriva

Der neue Opel Meriva ist ab sofort zu Brutto-Preisen ab 15.900 Euro bestellbar. Dafür gibt es die Einstiegsversion des 4,28 Meter langen Minivans mit einem 74 kW / 100 PS starken 1,4-Liter-Motor. Zum Marktstart stellt der Autobauer insgesamt drei Benziner und einen Diesel (ab 19.400 Euro) bereit. Ab Juli sollen weitere Dieselvarianten folgen, die zwischen 70 kW / 95 PS und 96 kW/ 130 PS leisten.

Die zweite Generation des Familienautos, das derzeit auf dem Genfer Autosalon debütiert, verfügt über das neue Türkonzept "Flex-Doors", bei dem gegenläufig angeschlagene Fondtüren den Passagieren das Ein- und Aussteigen erleichtern sollen. Das bekannte "Flex-Space"-Sitzkonzept soll nun einfacher zu bedienen sein. Wie schon für Corsa und Antara liefern die Rüsselsheimer auch für den Meriva den in der Heckstoßstange integrierten "Flex-Fix"-Fahrradträger.

Zur Standardausstattung der Basisversion "Selection" gehören u.a. ESP, Berg-Anfahr-Assistent, beheizbare elektrische Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn, ferngesteuerte Zentralverriegelung, eine elektrische Parkbremse und ein höheneinstellbarer Fahrersitz. Die "Edition"-Modelle (ab 17.950 Euro) verfügen zusätzlich über eine Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen inklusive verschiebbarer Armlehne und Getränkehalter. Dazu kommen Klimaanlage, Bordcomputer, Geschwindigkeitsregler sowie ein CD-Radio.

Dies hochwertigste Modellvariante "Innovation" (ab 19.550 Euro) bietet über die Edition-Ausstattung hinaus Kurven- und Abbiegelicht, elektrische Fensterheber hinten, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, ein beheizbares Lederlenkrad mit Lenkradfernbedienung,16-Zoll-Designräder sowie Nebelscheinwerfer. (ag)

Freitag, 19. Februar 2010

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Mittwoch, 17. Februar 2010

Gericht: Abwrackprämie nicht auf Hartz IV anrechnen

Der Staat darf sich die Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos von Hartz IV-Empfängern nicht über eine Anrechnung auf ihr Einkommen zurückholen. Das hat das Landessozialgericht in Darmstadt in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss entschieden. Die Richter hoben damit im Eilverfahren eine Entscheidung der Arbeitsverwaltung im Schwalm-Eder-Kreis auf, die einer Frau das Arbeitslosengeld II um die Prämie gekürzt hatte. (Az.: L 6 AS 515/09 B ER)

Eine Anrechnung der Prämie als Einkommen hätte den Sinn der Subvention vereitelt, begründete das Gericht seine nicht mehr anfechtbare Entscheidung. Mit der Abwrackprämie von jeweils 2.500 Euro pro Wagen sollte der Absatz neuer Fahrzeuge gefördert werden.

Des nordrhein-westfälische Landessozialgericht in Essen hatte im Juli vergangenen Jahres gegenteilig entschieden. Die Richter kamen damals zu dem Ergebnis, dass die Abwrackprämie voll als Einkommen anzurechnen sei, weil sie Hartz-IV-Empfängern Einnahmen verschaffe, die wesentlich über ihren monatlichen Bezügen lägen. Außerdem komme der Kauf eines Neuwagens vor allem dem privaten Konsum zugute. (Az.: L 20 B 59/09 AS ER). (dpa)

Jobgarantie bei VW bis Ende 2014

Die Jobs bei Volkswagen in Deutschland sind bis Ende 2014 sicher. Der Autobauer und die Gewerkschaft IG Metall einigten sich darauf, die bis 2011 laufende Beschäftigungssicherung zu verlängern. Die Regelung gilt für rund 91.000 Beschäftigte in den sechs westdeutschen Werken sowie für rund 8.000 Mitarbeiter an den drei ostdeutschen Standorten. IG Metall-Bezirkschef Hartmut Meine sprach am Dienstag von einem "richtigen Pfund" in Zeiten der Krise.

Die Einigung sieht außerdem vor, die Produktivität bei VW zu erhöhen. Der Autobauer will seine Produktivität pro Jahr um zehn Prozent steigern. Der Einigung zufolge werden zudem alle Auszubildenden bei VW nach dem Ende ihrer Lehre in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Zudem wird ein Innovationsfonds geschaffen, um wettbewerbsfähige Beschäftigungsfelder außerhalb des Autobaus zu erschließen. In den Fonds fließen pro Jahr 20 Millionen Euro.

Die Einigung bringe die Wettbewerbsfähigkeit von Volkswagen voran, sagte VW-Verhandlungsführer Jochen Schumm. VW-Personalvorstand Horst Neumann hatte vor Beginn der Verhandlungen Anfang des Jahres gesagt, es gehe darum, die Arbeit besser zu organisieren, Abläufe zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Damit könnten Mitarbeiter neue Aufgaben übernehmen. Als Beispiele nannte er Technologien wie Leichtbau und Elektro sowie neue Werke in den USA, Russland, China und Indien.

Volkswagen hat sich in der schweren weltweiten Branchenkrise bislang besser geschlagen als die Konkurrenz. Im vergangenen Jahr erzielte der Autobauer gegen den Branchentrend einen Absatzrekord. Volkswagen hat ehrgeizige Pläne: Bis spätestens 2018 wollen die Wolfsburger - bisher Nummer drei - der weltweit größte Autobauer werden.

Besonders im Heimatmarkt Deutschland hatte VW massiv von der Abwrackprämie für Altautos profitiert. Aufgrund von Bestellungen im Zuge der Prämie fährt VW auch im neuen Jahr Sonderschichten. Schumm sagte, er erwarte auch im zweiten Quartal eine gute Auslastung der Werke. Einen weiteren Blick in die Zukunft wollte er nicht wagen. Er schloss Kurzarbeit bei VW nicht aus.

Nach schweren Absatzeinbrüchen auf wichtigen Märkten im vergangenen Jahr rechnet die Branche in Deutschland und Westeuropa nach dem Auslaufen der staatlichen Konjunkturprogramme mit deutlichen Absatzrückgängen. Dagegen werden Zuwächse in den USA und in China erwartet. (dpa)

Montag, 15. Februar 2010

Toyota quält weitere Panne

Das Toyota-Image bekommt weitere Kratzer: Der japanische Autohersteller musste am späten Freitag einräumen, dass bei seinem in den USA verkauften Pick-up Tacoma die vordere Antriebswelle aus der Verankerung reißen kann. Nach Angaben von US-Medien besteht die Gefahr, dass das Teil den Boden berührt und im schlimmsten Fall der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. Der Autohersteller beordert nun 8.000 Allrad-Wagen des aktuellen Modelljahrgangs in die Werkstätten, um sie zu untersuchen und gegebenenfalls zu reparieren.

Toyota ruft weltweit bereits mehr als acht Millionen Wagen wegen klemmender Gaspedale und gefährlich rutschender Fußmatten zurück. Wie am Montag bekannt wurde, sind wegen dieser Probleme in der Türkei mehr als 57.000 Autos der Baujahre 2005 bis 2009 zusätzlich betroffen. Bei weiteren 437.000 Hybridautos weltweit sind zudem die Bremsen fehlerhaft. Toyota versicherte, von dem neuerlichen Defekt seien keine weiteren Modelle betroffen.

US-Präsident Barack Obama warf Toyota laxen Umgang mit Sicherheitsfragen vor. "Jeder Autohersteller hat eine Verpflichtung, wenn es um öffentliche Sicherheit geht", sagte Obama. Die Firmen müssten solche Probleme rasch offen zugeben und entschlossen dagegen vorgehen. "Wir wissen bislang nicht, ob das bei Toyota geschehen ist", sagte Obama der Agentur Bloomberg. "Das wird untersucht werden."

Volkswagen kündigte derweil an, dass nach Brasilien auch in Mexiko Autos wegen möglicher Mängel überprüft werden müssen. Betroffen seien etwa 20.000 Wagen der Modelle Gol und Gol Sedan, hieß es am Freitag. Bei ihnen könne es sein, dass die Radlager an den Hinterrädern nicht ausreichend gefettet seien.

"Vorsichtsmaßnahme"

VW-Mexiko-Chef Otto Lindner sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Der Mangel könne zu einem Geräusch führen. Falls das Problem nicht behoben werde, könnten Schäden auftreten. VW hatte zuvor bereits in Brasilien fast 200.000 Autos wegen Problemen an den Radlagern zurückrufen müssen (wir berichteten). (dpa)

VW setzt neuen Touareg auf Diät

Der neue VW Touareg ist da. Das komplett neu entwickelte SUV, dessen Frontdesign nun an Golf und Polo erinnert, kommt ab Frühjahr schlanker und sparsamer daher. Obwohl die am Mittwoch in München vorgestellte zweite Generation im Vergleich zum Vorgänger um 4,3 Zentimeter auf 4,80 Meter gewachsen ist, hat sie in der Grundversion ganze 208 Kilogramm abgespeckt. An der Breite von 1,93 Meter hat sich nichts geändert.

Zum Verkaufsstart im April bieten die Wolfsburger den Allrounder erstmals auch in einer Hybridversion an. Das Modell kombiniert einen 245 kW / 333 PS starken V6-TSI-Benziner mit Direkteinspritzung und ein Elektromodul mit 34 kW / 47 PS. Damit kann der Geländewagen laut VW bis 50 km/h rein elektrisch fahren. Gemeinsam bringen es beide Triebwerke demnach auf eine Leistung von 380 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm. Den Durchschnittsverbrauch der Hybridversion beziffert der Hersteller auf 8,2 Liter pro 100 Kilometer, den CO2-Ausstoß auf 193 Gramm pro Kilometer.

Neben dem Hybridantrieb bietet der Autobauer drei weitere Motorisierungen für den neuen Touareg an, die sich ebenfalls serienmäßig via Achtgang-Automatikgetriebe schalten lassen. Seitens der Dieselaggregate steht ein V6-TDI mit 240 PS bereit. Er kommt auf einen CO2-Ausstoß von 195 g/km und einen Durchschnittsverbrauch von 7,4 Liter – das sind zwei Liter weniger als beim Vorgänger. Der Touareg Hybrid und V6-TDI zählen Herstellerangaben zufolge zu den sparsamsten Benzin- und Diesel-SUV der großen Klasse in Europa.

Mehr Platz im Innenraum

Alternativ ist ein 3,6-Liter großer V6-FSI-Benziner mit Direkteinspritzung erhältlich, der 280 PS leistet. Seinen Verbrauch konnten die Wolfsburger um 2,5 Liter auf 9,9 Liter senken, was einem CO2-Ausstoß von 236 g/km entspricht. Neu in der Euro-5-konformen Motorenpalette ist ein 340 PS starkes 4,2-Liter-V8-Triebwerk, mit einem maximalen Drehmoment von 800 Nm, das durchschnittlich 9,1 Liter verbraucht und 239 g/km emittiert. Der 10V-TDI und den W12 werden künftig nicht mehr angeboten. Zu niedrigen Verbrauchswerten sollen neben den verbesserten Triebwerken auch eine neue Start-Stopp-Automatik und der modifizierte serienmäßige Allradantrieb beitragen.

Dank des vier Zentimeter längeren Radstands hat VW mehr Platz im Innenraum des Touareg geschaffen. Zudem kann die Rücksitzbank um 16 Zentimeter verstellt werden, auch die Lehne lässt sich neigen. Auf Knopfdruck vergrößert sich das Kofferraumvolumen dadurch auf bis zu 1.642 Liter. Ab Werk verfügt die Grundversion über ein Radio-, CD- und Info-System, das sich über ein 6,5 Zoll großes Touchscreen steuern lässt. Für Sicherheit an Bord sorgen neben neun Airbags diverse Fahrerassistenzsysteme wie die automatische Distanzregelung ACC und das Kamerasystem Area View. (ag)

ADAC mahnt Hersteller zu mehr Sorgfalt

Auch der ADAC hat sich nun zum Thema Rückrufe geäußert, und die Hersteller zu mehr Sorgfalt ermahnt. "Es kann nicht sein, dass bei Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung nicht immer so konsequent und sorgfältig vorgegangen wird, wie es für die Sicherheit der Kunden notwendig wäre", so ADAC-Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt. "Die Industrie schneidet sich mit unausgereiften Produkten ins eigene Fleisch, denn die Kosten für die Nachbesserung fehlerhafter Konstruktionen verschlingt weit mehr Kapital als eine gewissenhafte Entwicklungsarbeit. Ganz zu schweigen von Image- und Vertrauensverlust der Kunden", so Burkhardt weiter.

Die Auswertung von KBA-Zahlen zeige, dass sich die Anzahl von Rückrufen seit 1998 nahezu verdreifacht hat. Zurückzuführen ist dies nach Ansicht des Clubs auf immer kürzer werdende Entwicklungszyklen und einen gestiegenen Kostendruck angesichts einer verschärften Wettbewerbssituation. Dies könne aber nicht die vielen Nachbesserungsaktionen rechtfertigen. "Automobile müssen fertig entwickelt beim Kunden ankommen", lautet die Forderung des ADAC.

In Richtung derjenigen Hersteller, die aufgrund des jüngsten Medienechos das Thema Rückrufe nun noch mehr scheuen als ohnehin schon, appelliert der Club, bei den die Kundensicherheit betreffenden Entscheidungen verantwortungsvoll vorzugehen. Zwar sei ein Rückruf für die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge immer mit Unannehmlichkeiten und zusätzlichen Kosten verbunden, aber "keine Maßnahmen zu ergreifen, ist auf jeden Fall die schlechtere Lösung."
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Mittwoch, 10. Februar 2010

Neuer Mégane CC kommt im Juni

Renault präsentiert auf dem Genfer Autosalon (4. bis 14. März) erstmals das neue Coupé-Cabriolet als sechste Karosserievariante der aktuellen Mégane-Familie. Das neu entwickelte Modell kann sich auf Knopfdruck innerhalb von 21 Sekunden vom Cabriolet in ein Coupé verwandeln. Bei geschlossenem Panorama-Glasdach verfügt der Viersitzer über ein Kofferraumvolumen von 417 Litern. Ist das Dach versenkt, bietet er Platz für 211 Liter.

Für den Franzosen stehen drei Benziner und ein Diesel zur Wahl. Der 1.6-Liter-16V-Basisbenziner leistet 110 PS. Er wird ergänzt durch den 1,4-Liter-Turbobenziner TCe 130 mit 130 PS. Beide Triebwerke übertragen ihre Kraft über ein Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Der 2.0-Liter-16V-Benziner mit 140 PS ist mit einem stufenlosen CVT-Getriebe kombiniert. Alternativ können Kunden den 130 PS starken 1,9-Liter-Turbodiesel dCi 130 FAP mit Rußpartikelfilter ordern, der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe verbunden ist.

Bei der Ausstattung legt der französische Autobauer Wert auf Komfort und Sicherheit. Ab Werk sind ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, eine automatische Parkbremse und das neue Navigationssystem Carminat TomTom an Bord. Hinzu kommen laut Renault ein 3D-Soundsystem, Klimaautomatik und ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Für Sicherheit sorgen sechs Airbags, ABS, ESP mit Untersteuerkontrolle und ein Bremsassistent.

In Deutschland soll das Mégane Coupé-Cabriolet nach Auskunft von Renault im Juni dieses Jahres an den Verkaufsstart gehen. Beim Durchschnittsverbrauch, CO-Ausstoß und Preis lässt sich der Importeur gegenwärtig allerdings noch nicht in die Karten schauen. (ag)

Audi A1 kostet ab 16.000 Euro

Audi macht ab Sommer dem Mini von BMW Konkurrenz: Der neue A1 ziele mit seinem modernem Design und vielen Individualisierungsmöglichkeiten auf eine junge Großstadt-Klientel, teilte der Ingolstädter Autobauer am Mittwoch mit. Die VW-Tochter hat dabei vor allem Frauen als Kunden im Blick. Der Newcomer in der Unter-vier-Meter-Premiumklasse soll mindestens 16.000 Euro kosten.

Dafür bekommen die Käufer(innen) einen sportlich gezeichneten Dreitürer mit knappen Überhängen, großen Radhäusern, umlaufender Schulterlinie und coupé-hafter C-Säule. Der Dachbogen kann auf Wunsch farblich abgesetzt werden. Das Erkennungszeichen der Audi-Familie, der Singleframe-Grill, darf ebenfalls nicht fehlen. Das Heck zieren dreidimensional geformte Heckleuchten.

Das A1-Interieur – vor allem die Instrumententafel und die runden Luftdüsen – weckt Assoziationen an den Flugzeugbau. Neben den beiden Ausstattungslinien "Attraction" und "Ambition" hält Audi ein so genanntes "media style"-Paket parat, das den Fokus auf Infotainment und Design legt. Je nach Gusto lässt sich der Innenraum mit innovativen Materialien, farbigen Luftdüsen und LED-Innenleuchten aufhübschen.

"Man zeigt sich nicht selber an"

Vor dem Hintergrund des umstrittenen Ankaufs von Steuersünder-Daten hat der Steuerrechtsexperte Michael Böhlk-Lankes vor einer übereilten Selbstanzeige abgeraten. "Man zeigt sich nicht selber an", sagte der Jurist von der Kanzlei Rath, Anders, Dr. Wanner & Partner gegenüber AUTOHAUS Online. Richtig sei allenfalls, dass "versehentlich nicht in der Steuererklärung enthaltene Erträge ergänzt werden".

Für Böhlk-Lankes klingt das Wort Selbstanzeige "schon nach vorsätzlicher Hinterziehung, also wird eine Straftat suggeriert." Dagegen sei eine Vergesslichkeit, ein "einfaches Versehen" steuerlich nur als eine Ordnungswidrigkeit zu bewerten. Die Rechtsfolgen einer Straftat müssten nicht befürchtet werden."Warum also gleich eine Straftat zugeben – dies ist bei einer Nacherklärung von Einkünften auch für die Wirksamkeit einer Strafbefreiung völlig unnötig", erklärte er.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte in der vergangenen Woche den Kauf einer Daten-CD über mögliche Steuersünder aus der Schweiz für 2,5 Millionen Euro angekündigt. Berlin verspricht sich Medienberichten zufolge dadurch einen Ertrag von bis zu 400 Millionen Euro einbringen. Die Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren, als der Fiskus für fünf Millionen Euro gestohlene Daten über Steuerbetrüger im Fürstentum ankaufte, hat bisher über 200 Millionen Euro in die Staatskassen gespült.

Bei Finanzämtern in mehreren Bundesländern gingen bereits die ersten Selbstanzeigen im Zusammenhang mit der Schweiz-Affäre ein. Das niedersächsische Finanzministerium teilte mit, sieben Steuersünder hätten nachträglich insgesamt drei Millionen Euro angegeben. Ohne Selbstanzeige drohen nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs ab einer Million Euro hinterzogener Steuerschuld in aller Regel Freiheitsstrafen ohne Bewährung.

"Tätige Reue" wird honoriert

Wer wirksam eine Selbstanzeige erstattet, kann laut § 370 AO nicht bestraft werden, obwohl er eine Steuerhinterziehung vollendet hat. Mit dem Institut der Selbstanzeige wird "tätige Reue" auch nach einem bereits vollendeten Delikt mit Straffreiheit honoriert – ein Phänomen, das dem Strafrecht sonst fremd ist. Da in zahlreichen Fällen mit der Steuerhinterziehung auch die Verwirklichung anderer Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten einhergeht, für die die strafbefreiende Wirkung der Selbstanzeige nicht greift, kann ein Rechtsbeistand durchaus sinnvoll sein. (rp)

Toyota ruft in Deutschland 4.000 Prius zurück

Der weltgrößte Autobauer Toyota ruft nun auch seinen bisherigen Hybrid-Verkaufsschlager Prius sowie drei weitere Modelle wegen Bremsenproblemen zurück. Von dem neuen Rückruf bei Toyota sind in Deutschland knapp 4.000 Fahrzeuge des Modells Prius betroffen, die in der Zeit vom 7. April 2009 bis zum 27. Januar 2010 hergestellt wurden. Wer einen Prius der dritten Generation besitzt, solle in eine Werkstatt fahren, teilte Toyota Deutschland am Dienstagmorgen in Köln mit. Das Auto erhalte dann ein Software-Update des Antiblockier-Systems (ABS).

Weltweit sind rund 437.000 Autos betroffen: rund 223.000 Autos in Japan, auf dem wichtigen US-Markt rund 139.000, 53.000 in Europa und 5.000 Autos in anderen Märkten. "Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um das Vertrauen unserer Kunden zurückzugewinnen", sagte Toyoda. Der Konzern forderte die Besitzer der betroffenen Hybrid-Autos auf, in der Zeit bis zum Software-Update durch den Händler die Bremse fest durchzudrücken. Dadurch bremse das Auto sicher ab, hieß es.neben der neuen Prius-Modellserie auch der Lexus HS250h, der in Japan vertriebene Sai sowie der Prius Plug-in Hybrid. Alle Modelle verfügen über das gleiche Bremssystem. "Lassen Sie mich jedem versichern, dass wir unsere Verpflichtung zu Qualität als Lebensader unseres Unternehmens verdoppeln werden", sagte Toyota-Chef Akio Toyoda am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Tokio. Zuvor hatte der Konzern den erneuten Rückruf beim japanischen Transportministerium gemeldet.

Anlass für den Rückruf ist das Software-Programm, das das Anti-Blockiersystem kontrolliert. Toyota hatte in Japan und im Ausland Beschwerden erhalten, dass die Prius-Bremsen auf unebenen Straßen oder bei Schlaglöchern kurzzeitig nicht funktionieren. Toyota-Chef Akio Toyoda entschuldigte sich am Dienstag vor der Weltpresse zum zweiten Mal innerhalb einer Woche für das Debakel. "Lassen Sie mich jedem versichern, dass wir unsere Verpflichtung zu Qualität als Lebensader unseres Unternehmens verdoppeln werden", sagte er. Der neue Prius kam im Mai vergangenen Jahres heraus und war noch im Januar das bestverkaufte Auto in Japan gewesen. Dort verkaufte Toyota davon rund 170.000 Autos und in den USA 100.000.

Toyota-Tochter will angeblich Lexus-Produktion aussetzen

Eine Tochtergesellschaft von Toyota plant einem Medienbericht zufolge wegen Bremsenproblemen die Produktion des Luxus-Hybridmodells Lexus HS250h vorübergehend zu stoppen. Das berichtete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag unter Berufung auf informierte Quellen. Der Lexus hat das gleiche Bremssystem wie die ebenso vor dem Rückruf stehende neueste Hybrid-Modellserie Prius. Auch die Produktion des Hybrid-Modells Sai werde möglicherweise ausgesetzt. (dpa)

GM will 1,5 Milliarden Euro von Deutschland

Opel will sich mit milliardenschweren Staatshilfen und massivem Stellenabbau sanieren. Bund und Länder sollen sich nach den Vorstellungen des Autobauers mit 1,5 Milliarden Euro an der Sanierung beteiligen. In Deutschland will der US-Mutterkonzern General Motors (GM) mehr als 3.900 Stellen streichen, europaweit sollen fast 8.400 von rund 48.000 Stellen entfallen. Für 2012 plant der Autobauer, der zum führenden Hersteller umweltfreundlicher Autos in Europa aufsteigen will, wieder Gewinne ein.

Das Unternehmen benötigt insgesamt 2,7 Milliarden Euro in Form von Krediten oder Bürgschaften, wie Opel-Chef Nick Reilly am Dienstag sagte. Die entsprechenden Anträge wurden gemeinsam mit einem Gutachten und dem Sanierungsplan an die Regierungen der Opel-Länder übergeben.

Den deutschen Betrag von 1,5 Milliarden Euro sollen je zur Hälfte Bund und Länder zahlen, hieß es von den Opel-Bundesländern. Dem Antrag zufolge sollen die Hilfen aus dem "Deutschlandfonds" kommen, den die Bundesregierung in der Krise für notleidende Unternehmen aufgelegt hatte. Um Gelder aus dem Topf zu erhalten, müssen Unternehmen nachweisen, dass sie zum 1. Juli 2008 noch keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten hatten. Daher bezweifeln Experten, dass Opel die Kriterien erfüllt. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sagte, er werde den Antrag sorgfältig prüfen.

Kein Subventionswettlauf

Ein Sprecher von EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes unterstrich, dass die EU-Kommission einen Subventionswettlauf der Opel-Länder verhindern werde. Bislang habe aber noch keine Regierung Beihilfen zur Genehmigung in Brüssel angemeldet. Staatshilfe ist nach Ansicht der Wettbewerbshüter nur dann vertretbar, wenn Opel damit in seine Zukunft investiert und mit dem Geld beispielsweise neue Modelle entwickelt.
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Freitag, 29. Januar 2010

Renault Scénic: Ein Hauch von Eleganz

Kompaktvans sind ein fades Autosegment, geprägt von blasser Optik, durchschnittlicher Technik, nullkommanull Exzentrik. Es sind Mobile zum Fahren von A nach B für Menschen, denen es mehr auf innere Werte ankommt. Der Renault Scénic versucht, ein bisschen mehr zu sein.
Neun Prozent am gesamten deutschen Neuwagenmarkt im vergangenen Jahr, in absoluten Zahlen waren das 342.521 Autos - so lauten die Kennzahlen des Van-Segments in der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts in Flensburg. Im Straßenalltag fallen die leicht aufgedunsenen Familienautos kaum auf, für die Hersteller jedoch haben sie eine große Bedeutung. Denn es geht um Autos, deren Einstiegspreise meist mindestens 20.000 Euro betragen und es geht um eine potentielle Kundschaft, oft jüngere Familien mit Kindern, die beim nächsten Autokauf womöglich zu einem noch teureren Modell des gleichen Herstellers greift.

Unter den Monospace-Modellen fahren inzwischen die Kompakt-Vans voraus, rund 4,40 Meter lang und so etwas wie die automobile Entsprechung der Strickjacke: nicht besonders chic, aber praktisch und herrlich bequem. Abgeleitet sind die Kompakt-Vans von den jeweiligen Kompaktwagen-Baureihen der Hersteller. Der Platzhirsch VW Touran etwa vom VW Golf, der Ford C-Max vom Ford Focus und der Renault Scénic vom Renault Mégane. Der Renault Scénic, dessen Vorvorgänger 1996 die Pkw-Klasse begründete, tritt inzwischen in der dritten Generation an - und will ein bisschen mehr sein als eine biedere Familienkutsche. Sozusagen eine Strickjacke aus Glitzerwolle.

Äußerlich klappt das ganz gut, die Karosserie wirkt nicht ganz so kastenförmig wie es bei vielen Konkurrenzmodellen der Fall ist. Schwungvolle Linien, durch Chromeinfassungen betonte Lufteinlässe an der Frontpartie sowie originell aber nicht albern gestaltete Scheinwerfer vorn und hinten machen das Auto optisch zu einem recht ansehnlichen Kompakt-Van.
Auch im Innenraum bemüht sich Renault um ein vergleichsweise avantgardistisches Erscheinungsbild, doch das gelingt nur oberflächlich. Die Gestaltung der Armaturentafel mit den zentral angeordneten Anzeigeinstrumenten und den schmissig integrierten Luftausströmern ist rein optisch gelungen; ergonomisch allerdings ergeben sich Probleme. Denn wenn ein durchschnittlich großer Fahrer - sagen wir: Körpergröße 1,82 Meter - den Sitz korrekt einstellt, sieht er das Display des Zentralcockpits nur noch teilweise, weil die Sonnenblende direkt über den Instrumenten den Blick versperrt. Und überhaupt muss man kritisieren, dass die Anzeigen zwar hübsch verspielt aussehen, aber leider nicht auf den ersten Blick ablesbar sind.

Schieben, klappen, ausbauen - Sitze nach dem Baukastenprinzip

Nichts zu mäkeln gibt es am Rest des Innenraums. Das Platzangebot des gegenüber dem Vorgängermodell um 8,5 Zentimeter länger gewordenen Scénic ist prima, die Variabilität beispielhaft. So kann die Lehne des Beifahrersitzes nach vorne umgeklappt werden und die drei Einzelsitze in Reihe zwei können um 15 Zentimeter in Längsrichtung verschoben werden, ihre Lehnen lassen sich in der Neigung verstellen oder nach vorne umklappen und bei Bedarf können die gut 16 Kilogramm schweren Sitze auch einzeln ausgebaut werden. Für den Gepäckraum bedeutet das ein Volumen von 470 bis 1870 Liter.

Im Motorraum unseres Testwagens mit dem Typenkürzel dCi 130 FAP grummelte der überarbeitete 1,9-Liter-Dieselmotor der 130 PS leistet, ein maximales Drehmoment von 300 Nm bereitstellt und im Schnitt 5,5 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbrennt, was umgerechnet 145 Gramm CO2 je Kilometer ergibt. Ganz so sparsam waren wir allerdings nicht unterwegs. Im Testdurchschnitt bei gemischter Fahrweise ergab sich ein Durchschnittsverbrauch von 6,9 Liter je 100 Kilometer - besonderes Lob gibt es dafür nicht.

Das erhält die Maschine allerdings für ihre Kraftentfaltung und die hohe Laufkultur. Der Motor lässt sich mit dem gut gestuften Sechsgang-Getriebe jederzeit bei Laune halten und passt sehr gut zum Auto, das ja ein entspannter Familien- und Reisewagen sein möchte, und kein Kurvenkratzer. Hervorzuheben ist auch, vom Getöse beim Kaltstart einmal abgesehen, das erstaunlich niedrige Geräuschniveau der Maschine. Auch bei Autobahn-Richtgeschwindigkeit flüstert der keineswegs schnittige Wagen nur so dahin.

250 neue Roboter und ein Checkman verbessern die Qualität

Was noch auffällt, wenn man sich im Auto ein bisschen umschaut, im Kofferraum unter die Verkleidungen linst und hier und da mal etwas kräftiger zupft oder zerrt: der Scénic wirkt grundsolide. Das war nicht immer so bei Fabrikaten aus dem Hause Renault. Doch im französischen Werk Douai, wo der Scénic gebaut wird, wurden für die Fertigung des neuen Modells 250 neue Roboter angeschafft, die Mitarbeiter in 28.000 Trainingsstunden und speziellen Geschicklichkeitskursen geschult - und es gibt jetzt in jedem Produktionsabschnitt einen so genannten Checkman. Der soll Patzer beim Zusammenbau erkennen und gleich abstellen.

Der Renault Scénic ist, das lässt sich nach dem näheren Kennenlernen schon sagen, ein ziemlich ausgereiftes Auto. Wobei das nicht an einigen tollen Besonderheiten liegt, sondern an der Summe zahlreicher überzeugender Details. Wäre das Auto eine Strickjacke, man hätte gute Lust, sie jeden Tag anzuziehen.

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Audi setzt A3-Fertigung aus

Audi bekommt das Ende der Abwrackprämie zu spüren: Wegen des nachlassenden Interesses für das Kompaktmodell A3 legt der Autobauer Mitte Februar eine einwöchige Pause in dem Segment im Ingolstädter Werk ein. Davon seien rund 4.500 Mitarbeiter betroffen, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. "Das ist eine geplante Produktionspause, mit der wir der Auftragslage Rechnung tragen."

Der Großteil der Beschäftigten könne während der Produktionspause in der Faschingswoche vom 15. bis 20. Februar Zeitkonten oder Resturlaub abbauen. Für rund 2.000 Betroffene läuft es auf Kurzarbeit hinaus. Einen entsprechenden Bericht des "Donaukuriers" hatte Audi bereits am Dienstagabend bestätigt.

Für die Modelle A4 und A5 werden wegen der großen Nachfrage dagegen Sonderschichten gefahren. Das rückläufige Interesse am A3 hängt nach Angaben der Sprecherin zum Teil mit dem bevorstehenden Modellwechsel zusammen. Aber auch der Wegfall der Abwrackprämie mache sich bemerkbar. Im vergangenen Jahr hatte Audi – wie viele andere Hersteller – von der Prämie für den Kauf eines Neuwagens profitiert.

Für das laufende Jahr bleibt Audi optimistisch. Weltweit peilt das Unternehmen nach einem Rückgang auf rund 950.000 verkaufte Autos im vergangenen Jahr die Marke von einer Million an. Weitere Produktionspausen oder Kurzarbeit sind nach Angaben der Sprecherin nicht geplant. (dpa)

Freitag, 15. Januar 2010

Burkhard Weller kritisiert Dudenhöffer

Burkhard Weller, Chef der Wellergruppe, hat in einem "Offenen Brief" an Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research (CAR) in Duisburg das "Rabattgebahren" kritisiert. Dudehöffer veröffentliche "in regelmäßigen Abständen eine Treibjagd der Neuwagen-Rabatte" und suggeriere dadurch dem Endverbraucher "Rabatte, die er niemals für ein Fahrzeug bei einem Händler, ob autorisierter Vertragshändler, oder 'Freier' bekommen kann", so Weller.

Den Eindruck zu erwecken, dass der Autohandel Neuwagen mit Margen um 40 Prozent einkaufe, sei Irreführung der Verbraucher. "Dass dies nicht der Fall ist, wissen Sie mindestens genauso gut wie ich, und umso unerklärlicher ist für mich Ihr offenbar fester Wille, die ohnehin unter Druck geratene Autolandschaft weiter zu schädigen", rüffelte Weller. Sicherlich gebe es "den gelben Fiat mit 300 Standtagen und roten Flachgewebesitzen auch als 'Neuwagen' mit 35 Prozent Nachlass". Dabei handele es sich aber um ein Einzelstück, das nichts mit dem normalen Händlerleben zu tun habe.

Die Form des "Offenen Briefes" habe er gewählt, so Weller an Dudenhöffer, um "vielleicht durch Ihre aufklärende Antwort Licht ins Dunkel des Rabattgebahrens" zu bringen. (se)