Dienstag, 21. Oktober 2014

Mazda CX-5 und 6: Bestellende naht

Nächstes Jahr kommt sowohl für den Mazda CX-5 als auch für den Mazda 6 ein Facelift auf den Markt. Dementsprechend wird in Kürze die Produktion der beiden aktuellen Modelle gestoppt.
Obwohl derzeit noch genügend Vorlauf- und Lagerfahrzeuge erhältlich sind, bitten wir Sie, uns schnellstmöglich offene Vermittlungsaufträge zurückzusenden.

Audi Quattro-Prämie

Ab sofort bieten wir unseren Kunden Extra-Prämien für einen Audi mit Quattro-Antrieb.
Hier die Prämien-Übersicht:
A3 (3-türer, Sportback und Limousine)
595 Euro
A4 (Avant und Limousine)
1.785 Euro
A5 (Coupé und Sportback)
1.785 Euro
A6 (Avant und Limousine)
1.785 Euro

Seat: „Alles was Räder hat“-Prämie

Ab sofort können wir Ihnen die "Alles was Räder hat"-Prämie für die Modelle Mii, Ibiza und Leon anbieten. Im Folgenden die Prämien-Übersicht:
750 Euro
750 Euro
1.500 Euro
Das Angebot gilt für Privatkunden und Kunden mit Schwerbehinderung. Nicht gültig in Verbindung mit Kurzzeitzulassungen.

Montag, 20. Oktober 2014

Nissan Händler bieten künftig "Freistrom"

Fahrer eines Elektroautos können bei einem Nissan Händler demnächst kostenlos Strom tanken.
Von der Aktion "Deutschlandweit kostenlos Strom laden" profitieren ab dem 03.10.2014 alle Besitzer eines Zero-Emission-Fahrzeugs, auch Fahrer von Fremdfabrikaten.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Montag, 13. Oktober 2014

VW Passat GTE: Hybrid in der Mittelklasse

Auf dem Pariser Autosalon feiert der Passat GTE seine Premiere. Erstmals erhält eine Passat Limousine und Variant einen Plug-In-Hybridantrieb. Der Passat GTE ist der erste Plug-In-Hybrid von Volkswagen, welcher als Limousine oder Variant angeboten wird. Die maximale Systemleistung liegt bei 218 PS, während er auf einen Frontantrieb setzt. Sollte die Batterie genug geladen sein, startet der Wagen automatisch im E-Mode. Rein elektrisch schafft er es so auf eine Reichweite von 50 Kilometer, die kombinierte Reichweite beläuft sich auf über 1.000 Kilometer. Laut Herstellerangaben wird der Verbrauch bei unter 2,0 Liter auf 100 Kilometer liegen. Im E-Mode schafft es der Wagen auf 130 km/h, im Hybrid-Modus auf über 220 km/h. Zur Einführung in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres wird es neun verschiedene Antriebsversionen geben, die zwischen 125 PS und 280 PS leisten. Dabei erfüllen alle Motoren die Abgasnorm EU-6.

VW listet den Passat GTE als eigenständige Ausstattungslinie, wobei der Wagen auch auf Features anderer Modelle zurückgreift. Mit an Bord sind LED-Scheinwerfer, eine Müdigkeitserkennung, die Multikollisionsbremse, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion, ein Regensensor, der ParkPilot für den Front- und Heckbereich, Chromleisten an den Seitenfenstern und vorn Komfortsitze.

Der Passat GTE erhält eine spezifische Chrom-Kühlergrillmaske mit einer blauen Linie. Der vordere Stoßfänger wurde neu gestaltet und verfügt über markante Querspangen im unteren Lufteinlass und das c-förmige LED-Tagfahrlicht. Im Interieur setzt VW auf das Kombiinstrument, ein Infotainmentsystem und spezielle Anzeigen für den Plug-In-Hybridantrieb. Auf Wunsch erhalten Käufer das innovative Active Info Display. Auf den Passat abgestimmt sind dazu noch das Multifunktionslederlenkrad mit blauen Ziernähten, ein GTE-spezifischer Schaltknauf mit blauen Nähen und Sitze im Stoff „Sevilla" mit einer blauen Grundstruktur.

Die oben genannten spezifischen Anzeigen stellen unter anderem vier Funktionen dar. Dazu gehören der Reichweitenmonitor, der die aktuelle elektrische Reichweite anzeigt. Die Energieflussanzeige stellt den Leistungsfluss beim Beschleunigen und Bremsen dar. Über den e-Manager können bis zu drei Abfahrts- und Ladezeiten programmiert werden. Dank der 360°-Reichweite wird der aktuelle Aktionsradius im E-Mode angezeigt.

Zu den vier verschiedenen Modi des Passat GTE gehören der E-Mode, Hybrid, Battery Charge und GTE. Dank der Multifunktionsanzeigen weiß der Fahrer stehts, in welchem Modus er sich befindet. Beim Start ist der Wagen automatisch im E-Mode, wobei er bei hoher Leistungsanforderung in den Hybrid-Modus wechselt. Über den Modus Battery Charge lädt die Hochvoltbatterie während der Fahrt auf. Der GTE-Modus aktiviert die sportliche Seite des GTE und stimmt das Fahrzeug spürbar ab.

Fiat 500X: Kleines SUV kommt

Auf dem Pariser Autosalon gibt sich der 500X von Fiat die Ehre. Der Wagen gilt als Crossover und Mini SUV des italienischen Herstellers. Optisch ist der 500X an die Ursprünge des Kleinwagen angelehnt und kommt mit dem bekannten Rundaugengesicht daher. Das an sich freundliche Gesicht trifft dabei auf einen kantigen Stoßfänger. Die Linienführung ist harmonisch gehalten und richtet sich an Menschen, die einen Premium Kompaktwagen suchen. Das Fahrzeug ist 4,25 Meter lang, 1,80 Meter breit und 1,61 Meter hoch. Der Innenraum punktet mit edlen Materialien und den hohen Qualitätsstandard. Insgesamt stehen sieben verschiedene Innenraum Konfiguratoren bereit, die keine Wünsche unerfüllt lassen sollen. Im Heck findet Gepäck bis zu 350 Liter seinen Platz. Wem die zahlreichen Innenausstattungen nicht reichen, der hat die Wahl zwischen 13 verschiedenen Lackierungen. Zudem gibt es acht Designs für die 16, 17 und 18 Zoll Leichtmetallräder.

Zum Start des Modells stehen ein 1.4 Turbo MultiAir II mit 140 PS, ein 1.6 MultiJet II mit 120 PS und ein 2.0 MultiJet II mit 140 PS zur Wahl. Zu den Ottomotoren gehören der 1.6 E-torQ mit 110 PS, der 1.4 MultiAir II Turbo mit 170 PS sowie der 184 PS starke Tigershark 2.4. Abgerundet wird das Angebot durch die Turbodiesel-Aggregate wie den 1.3 MultiJet II mit 95 PS sowie den 140 PS starken 2.0 MultiJet II. Der 500X ist das erste Modell von Fiat, welches mit einer 9-Gang-Automatik angeboten wird. Diese kommt beispielsweise bei dem MultiAir II Turbo-Benziner oder dem 2.0 MultiJet II Turbodiesel zum Einsatz. Darüber hinaus ist der Wagen mit sowohl mit einem Front- als auch mit Allradantrieb erhältlich. Dank des Achsenseparationssystem wird die Hinterachse vom Antrieb getrennt. Ein System, das bisher nur beim Jeep Renegade vorhanden war.

Über den Drive Mood Selector wird das Fahrzeug automatisch an die vorhandenen Straßenverhältnisse oder den Verkehr angepasst. Richtlinien sind dafür der Komfort, der Verbrauch, die Sportlichkeit und das sichere Vorankommen. Die Geländeversion des Fiat 500X verfügt darüber hinaus über den All Wetter-Modus und eine Traction-Funktion. Dies soll ein verbessertes Fahrverhalten auf schlechtem Untergrund ermöglichen. Zu den weiteren Sicherheitsstandards gehören sechs Airbags, Tagfahrlicht, Nebelleuchten, Spurassistent und toter Winkelwarner. Wer möchte erhält eine ParkView Rückfahrkamera und die City Brake Control.

Das Uconnect System ist für das Infotainment im Fahrzeug zuständig und bietet unter anderem eine Bluetooth-Schnittstelle, Aux-in-Stecker, USB-Port und Sprachsteuerung. Das Radionav 5"-Gerät bringt eine TomTom 2.5D Navigation mit sich, das Uconnect 6.5-Zoll-Rad Navi sogar eine Satellitennavigation mit 3D-Karten und progressiver Wegleitung. Zudem lässt sich das eigene Smartphone mit dem System koppeln. Highlights für Musikfans ist das optionale Hi-Fi-System von Beats By Dr. Dre.

Hergestellt wird der Wagen in den SATA Anlagen in Melfi. Angeboten wird er schließlich in über 100 Ländern. Ende des Jahres soll der Wagen dann zu den Autohändlern rollen.

Mercedes-Benz: Neue Modelloffensive

Das C-Klasse T-Modell kommt mit einem modernen und dynamischen Design daher. An der Front befindet sich entweder ein Sportgrill oder ein Luxusgrill mit Mercedes Stern auf der Haube, der allerdings nur in der Line Exclusive zu erhalten ist. Mit fließenden Formen, Sportlichkeit und hochwertigen Materialien will Mercedes "der Lifestyle-Kombi ein sportliches Ambiente hinzufügen". Passagiere haben dank des größeren Radstands mehr Platz. Die maximale Ladekapazität beträgt 1.510 Liter. Erstmals kommt die Luftfederung Airmatic zum Einsatz, die einen herausragenden Fahrkomfort verspricht. Wer möchte bekommt im Innenraum ein Head-up-Display, GPS-gesteuerter Klimakomfort und ein multifunktionales Touchpad.

Sowohl das CLS Coupé als auch der CLS Shooting Brake bekommen einen neuen, ausdrucksstarken Diamantgrill und einen prägnanten Stoßfänger mit großen Lufteinlässen spendiert. Im Innenraum verwendet Mercedes hochwertige Materialien mit feinen Details und "handwerklicher Perfektion". Serienmäßig an Bord sind Voll-LED-Scheinwerfer, welche auf Wunsch auf die Multibeam LED setzen. Ein weiteres Highlight ist das neunstufige Automatikgetriebe 9G-Tronic für wenig Verbrauch und mehr Agilität.

Beim CLS 63 AMG kommen ebenfalls die Vorzüge des CLS zum Einsatz. Das Modell soll künftig mehr Sportlichkeit ausstrahlen sowie dominanter und athletischer auftreten. Angetrieben wird er von stolzen 585 PS.

Das neue S-Klasse Coupé erhält auf Wunsch Voll-LED-Frontscheinwerfer mit 47 Swarovski-Kristallen. Der TFT-Display im Innenraum ist im Widescreen-Format gehalten, während das Air-Balance Paket zur Sonderausstattung gehört. Eine weitere Besonderheit: Das S-Klasse Coupé ist in Sachen Windgeräusche das leiseste Serienauto der Welt. Das V8-Biturbo-Aggregat leistet 455 PS und kann mit dem Fahrwerkssystem Magic Body Control kombiniert werden. Noch schneller ist das S 65 AMG Coupé mit 6,0-Liter-V12-Biturbomotor und 630 PS. Etwas langsamer ist das S 63 AMG Coupé mit 5,5-Liter-V8-Biturbomotor und 585 PS.

Autohändler listen das C-Klasse T-Modell für 35.224 Euro. Das CLS Coupé beginnt ab 54.085 Euro, der CLS Shooting Brake bei 55.989 Euro. Für das S-Klasse Coupé werden 125.961 Euro fällig.

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