Freitag, 25. November 2011

Neuauflage des Lexus GS 450h

Er war der Hybrid-Pionier in der oberen Mittelklasse: Im Jahr 2005 debütierte der erste Lexus GS 450h. Jetzt geht die nächste Generation der sauberen Limousine an den Start.

Stark und sparsam

Beim neuen Lexus GS 450h werden die Hinterräder von einem 3,5-Liter-V6-Benziner sowie einem nicht näher spezifizierten, flüssigkeitsgekühlten Elektromotor angetrieben. Für mehr Effizienz arbeitet der Verbrennungsmotor nach dem so genannten Atkinson-Zyklus. Das Antriebssystem liefert eine Gesamtleistung von 343 PS. Damit beschleunigt die Limousine in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h, bei 250 km/h wird die Spitze elektronisch begrenzt. Den durchschnittlichen Verbrauch gibt Lexus mit 5,9 Liter an, der CO2-Ausstoß beträgt 137 Gramm pro Kilometer. Zum Preis äußert sich der Hersteller noch nicht.
(rh)

Neues Webdesign online

Ab sofort ist unser neues Webdesign online.
Wir hoffen, es gefällt: www.kfzvermittlung24.com

Ihre KFZVERMITTLUNG24




Donnerstag, 24. November 2011

Rabatte und Prämien nur noch bis 30.11.2011 gültig

Bitte beachten Sie bei Ihrer Kaufentscheidung, dass die meisten Rabatte und Prämien in unserem Onlineportal www.kfzvermittlung24.com nur noch bei einem Kaufvertragsabschluss bis 30.11.2011 (Ausnahmen bereits zum 27.11.2011) gültig sind. Bis zu diesem Datum muß der unterschriebene Kaufvertrag dem Händler vorliegen. Spätere Eingänge können dann leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Testfahrer zerstört Aston Martin Rapide

Ab 1. November 2011 ist das elektronische Stabilitätsprogramm ESP für alle neuen Autos in der EU Pflicht, weil es viele Unfälle verhindern oder zumindest deren Folgen abmildern kann. Nicht helfen wird diese Regelung bei Selbstüberschätzung, denn Sportwagenbauer werden die elektronischen Schutzengel auch künftig so konfigurieren, dass sie sich auf Knopfdruck dezent zurückhalten. Könner am Volant dürfen dann völlig ungebremst das Limit von Fahrzeug und Fahrkönnen erkunden, ohne sich von der Elektronik bevormunden lassen zu müssen.
Was passieren kann, wenn das fahrerische Talent weniger gut mit dem eigenen Anspruch harmoniert, zeigt nun sehr eindrucksvoll ein Video aus Italien. Zu sehen ist der Dreh eines Fahrberichts zum viertürigen Aston Martin Rapide, bei dem der Fahrer den 477 PS starken Hecktriebler spektakulär in Szene setzen wollte – und dabei die eigenen Grenzen aufgezeigt bekam. Vermeidbar wäre der Crash wohl gewesen, wenn das serienmäßige ESP des schnellen Briten nicht deaktiviert worden wäre...


Dienstag, 25. Oktober 2011

Audi A6 Allroad startet 2012

Mit dem Audi A6 Allroad wird der deutsche Autobauer erneut seine beliebte Baureihe ausbauen. Nachdem der A6 seine Totalrenovierung bereits hinter sich hat, wird er ab Mitte 2012 auch als A6 Allroad erhältlich sein. Dabei wird sich das überarbeitete Modell der beliebten Baureihe als rustikaler Kombi zu erkennen geben. Der neue A6 Allroad wird sein Debüt im Rahmen des Auto Salons in Genf feiern. Im Sommer 2012 soll er dann auch bei den Händlern erhältlich sein. Audi hat sich auch bei der Neuauflage des Modells mit Blick auf das Allroad-Konzept im Wesentlichen nicht für Änderungen entschieden.
Demnach wird abermals der A6 Avant als Basis zur Hand genommen werden. Die Karosserie soll zudem über ein Schlechtwege-Fahrwerk verfügen. Dadurch wird sie um einige Zentimeter höher gelegt. An den Radläufern unterstreichen die Kunststoffbeplankungen gemeinsam mit den Seitenschwellern den doch rustikalen Auftritt des Modells. Zum Serienumfang wird bei dem neuen A6 Allroad auch wieder die Dachreling gehören.

Viele Rabatte nur noch bis 30.10.2011 gültig

Sehr geehrte Kunden,

der Monat Oktober geht zu Ende und somit laufen auch viele Rabatte und Prämien aus. Derzeit liegen uns noch keine Informationen vor, ob sich die Rabattstruktur weiterhin so positiv entwickelt.
Wenn Sie derzeit noch von den hervorragenden Preisnachlässen und Prämien vieler Hersteller profitieren möchten, können wir Ihren Vermittlungsauftrag nur noch bis Donnerstag den 27.10.2011 entsprechend berücksichtigen.

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Montag, 26. September 2011

Fahranfänger: Zehn Tipps für eine günstige Kfz-Versicherung

Ein eigenes Auto bedeutet für viele den Schritt in die Unabhängigkeit - vor allem auf dem Land. Doch der Schritt in die eigene Mobilität ist teuer. Neben den Kosten für Fahrzeug und Sprit müssen Fahranfänger viel Geld für die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung ausgeben. Schuld ist die Einstufung in die Schadensfreiheitsklasse SF0 – dann verlangen die Versicherungen 240 Prozent des Grundtarifs: Statt 600 Euro kostet die Haftpflicht 1440 Euro im Jahr. Das muss nicht sein. So kommen Sie auch als Fahranfänger zu einer günstigen Kfz-Versicherung:

1. Führerschein sofort, Auto später

Einen Führerschein sollte man möglichst jung machen, auch wenn man gar keinen Wagen anschaffen will. Soll später doch eine Kfz-Versicherung abgeschlossen werden, gilt man nicht mehr als blutiger Anfänger. Wer den Führerschein länger als drei Jahre besitzt, erhält eine bessere Einstufung. Sie beträgt häufig nur 120 Prozent anstelle von 240 Prozent.

2. Prozente übertragen

Von Verwandten können sich Anfänger Schadenfreiheitsjahre bei der Kfz-Versicherung übertragen lassen. Der Verwandte verliert dann aber seine gute Einstufung. Dieser Weg lohnt sich also nur, wenn ein Familiemitglied den Wagen endgültig abmeldet. Typischerweise sind das Oma oder Opa. Die Rabattgutschrift ist allerdings limitiert, der Begünstigte kann nur die schadensfreien Jahre gutgeschrieben bekommen, in denen er auch hätte Auto fahren können, also einen Führerschein besessen hat. Eine 20-jährige kann also nicht Opas 30-Prozent-Klasse vollständig erben. Wirklich lohnend ist die Übertragung daher für ältere Anfänger, die sich viele schadensfreie Jahre gutschreiben lassen können. Die genauen Konditionen müssen mit der Versicherung ausgehandelt werden.

3. Anmeldung als "Zweitwagen"

Der neue Wagen kann von einem Elternteil als Zweitwagen angemeldet werden. Damit wird immer die Strafklasse für Anfänger umgangen. Bei einigen Versicherungen ist es sogar möglich, die Schadenfreiheitsklasse des Erstwagens auch für den Zweitwagen zu bekommen. Achten Sie aber darauf, dass der Anfänger den Zweitwagen fahren darf. Manche Versicherungen schließen unter 24-jährige als Fahrer aus, um Autofahrern eine günstige Versicherung für einen "echten" Zweitwagen anbieten zu können. Prüfen Sie auch, ob die Versicherung die Schadenfreiheitsklassen der Verträge verbindet. Sollte der Anfänger dann einen Unfall bauen, werden bei diesem Modell beide Policen hochgestuft. So einen Vertrag sollte man nicht abschließen. Der Zweitwagen kann übrigens auch bei einer anderen Gesellschaft als das erste Fahrzeug versichert werden.

4. Mit kleinen Maschinen anfangen

Anfänger werden mit hohen Prozenten bestraft. Bei einem kleinen Grundbetrag fällt das weniger ins Gewicht als bei einem hohen. Am billigsten können schwach motorisierte Motorräder bzw. Motorroller versichert werden. Sinnvoll ist das nur bei einer entsprechenden Fahrerlaubnis. Ohne Motorradführerschein bleiben die exotischeren Quads und Trikes, die auch mit dem Pkw-Führerschein gefahren werden dürfen. Für eine 10 PS-Maschine kostet die Kfz-Haftpflicht etwa 150 Euro im Jahr. Hinzugewonnene Rabattstufen können bei einem späteren Wechsel in eine Kfz-Versicherung übernommen werden.

5. Günstige Autos billig versichern

Bei einem günstigen Gebrauchten kann bei der Kfz-versicherung auf Vollkasko und Teilkasko verzichtet werden. Wenn das Fahrzeug nur noch einen Wert von 1200 Euro hat, lohnt es sich nicht, es gegen Schäden zu versichern. Das Diebstahlrisiko dürfte ebenfalls gering sein. Der Verzicht auf diese Versicherungen reduziert den Versicherungsbeitrag gewaltig. Die Schadenfreiheitsrabatte werden auch auf die Vollkaskoversicherung angewandt, eine Einstufung zu 240 Prozent ist also sehr teurer.

6. Mit einem Oma-Auto anfangen

Sportliche Kleinwagen – "Rennsemmel" genannt – sind bei Versicherungen unbeliebt, weil ihre Fahrer besonders viele Unfälle verursachen. Hier kommt es nicht auf die reine Leistung an - sie bleibt meist weit hinter der eines Mittelklassewagens zurück - sondern auf das Image. Diese Fahrzeuge sollten Fahranfänger meiden. Eine bessere Einstufung in der sogenannten Typklasse bekommen meist die Lieblinge von Rentnern. Dazu gehören die A-Klasse von Mercedes und der Golf Plus von Volkswagen.

7. Fahrsicherheitstraining und begleitetes Fahren

Die Teilnahme an Fahrsicherheitstrainings verbessert bei einigen Versicherungen die Einstufung der Fahranfänger, gleiches gilt für die Teilnahme am "begleiteten Fahren ab 17".

8. Der einfache Weg ist die Familienversicherung

Ein Motorrad im Keller, Zweitwagen und Rabattübertragungen - diese Methoden sind vielen zu umständlich. Der gerade Weg für eine günstige Anfängerversicherung führt über eine Familienversicherung. Einige Versicherungen bieten günstige Konditionen an, wenn mehrere Fahrzeuge einer Familie bei ihnen angemeldet werden. Die speziellen Strafzuschläge für Anfänger entfallen dann meist. Einstufungen zu 120 oder 100 Prozent sind problemlos möglich. Hat die Familie bereits mehrere Wagen mit guter Einstufung versichert, sind beim ADAC etwa sogar Sondereinstufungen von 85 oder 70 Prozent (SF2, SF3) möglich.

9. Keine Unfälle verursachen

Fahranfänger werden schlecht eingestuft, weil sie viele Unfälle verursachen. Das sollte eine Mahnung sein, möglichst umsichtig und unfallfrei zu fahren. Ganz egal, wie geschickt man beim Abschluss der Versicherung vorgeht, nach einem oder gar mehreren Unfällen wird man empfindlich hoch eingestuft. Bleibt man hingegen unfallfrei, reduzieren sich die Beiträge für die Kfz-Versicherung gerade in den ersten Jahren besonders stark.

10. Euro entscheiden, nicht Prozente

Die Preisunterscheide zwischen den Kfz-Versicherungen sind sehr groß, lassen Sie sich daher nicht allein von Prozenten blenden: Eine teure Versicherung bleibt teuer, auch wenn Sie mit guten Prozenten einsteigen. Ein Versicherungsvergleich zeigt die günstigsten Angebote. Ein Fahranfänger mit einem älteren Auto kann sich auch günstige Versicherungen ansehen, die wenig mehr als die gesetzlichen Standards bieten. Bei einem geringen Wert des Fahrzeugs kann man auf Leistungen verzichten, die bei einem Neuwagen sinnvoll sind.

Smartphone stellt Sitzposition ein

Demnächst helfen Handys auch beim Sitzen. Zumindest im Auto. Mithilfe eines Smartphones wird der Sitz automatisch richtig eingestellt. Ein ausgeklügeltes neues Konzept für die richtige Sitzeinstellung hat der Zulieferer Faurecia auf der IAA vorgestellt. SmartFit, das per Smartphone aktivierbare Sitzverstellsystem, greift zur korrekten Sitzeinstellung auf anthropomorphe Daten zurück und stellt die Sitzposition automatisch richtig ein. Dazu ist es anfangs notwendig, dass SmartFit jeden Fahrzeuginsassen durch ein Menü lotst, mit dem ein digitales Modell des Körpers erstellt wird. Diese Daten werden mit dem Datensatz über ergonomische Eigenschaften des menschlichen Körpers abgeglichen, um die optimale Einstellung zu errechnen. Per Funk geht die so definierte Sitzhaltung zum Smartphone und dann zum Sitz, der sich automatisch einstellt. Wechseln die Insassen, ändert sich die Sitzeinstellung erneut. Voraussetzung ist allein, dass das Smartphone präsent ist. Und über den unmittelbaren Komfortgewinn hinaus müssen sich Fahrer und Beifahrer nicht mehr durch eine Flut von Bedienelementen zur Sitzeinstellung arbeiten. Faurecia will das System spätestens 2015 auf den Markt bringen und rechnet mit großem Interesse für SmartFit.