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Dienstag, 7. Oktober 2014
Montag, 6. Oktober 2014
Opel ADAM S fährt in Paris vor
Opel stellt den ADAM S auf dem Pariser Salon vor. Der Wagen gilt als Sportler der ADAM-Familie.
Schon beim Aussehen erkennt man, welche Kraft unter der Haube des ADAM S steckt. Die Frontschürze ziert eine Spoilerlippe, die Seitenschweller und der Heckstoßfänger sind stark konturiert. Hinzu kommen markante Auspuffendrohre sowie zehn Außenfarben plus vier Dachkombinationen. Extra für ADAM S-Kunden stellt Opel die Farbe Fire Red zur Wahl. Wer möchte kann das Dach und die Karosserie mit S-Dekoren individualisieren.
Im Innenraum hat der Käufer die Wahl zwischen vier Sitzvarianten, wobei drei exklusiv beim ADAM zum Einsatz kommen. Optional ist das Lederpaket mit schwarz-rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse erhältlich. Abgerundet wird das Ganze durch spezielle Fußmatten und ein optional schwarz-weiß gemusteter Dachhimmel mit Zielflaggen-Motiv.
Zur Ausstattung gehören LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten, Klimatisierungsautomatik und das optionale IntelliLink-Infotainment-System. Letzteres lässt sich mit Android- und iOS-Geräten koppeln und bietet darüber hinaus einen sieben Zoll Farb-Touchscreen sowie sechs Lautsprecher.
Unter der Haube arbeitet der neue 1.4 Turbo ECOTEC-Motor mit 150 PS. Das ergibt eine Leistungssteigerung von 50 Prozent. Er wird kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und beschleunigt von null auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 200 km/h. Der Motor verfügt darüber hinaus über die Start/Stop-Technologie und erfüllt die Euro-6-Abgasnorm. Zudem wurde das Gewicht reduziert und der Verbrauch auf 6,4 Liter auf 100 Kilometer gesenkt.
Schon beim Aussehen erkennt man, welche Kraft unter der Haube des ADAM S steckt. Die Frontschürze ziert eine Spoilerlippe, die Seitenschweller und der Heckstoßfänger sind stark konturiert. Hinzu kommen markante Auspuffendrohre sowie zehn Außenfarben plus vier Dachkombinationen. Extra für ADAM S-Kunden stellt Opel die Farbe Fire Red zur Wahl. Wer möchte kann das Dach und die Karosserie mit S-Dekoren individualisieren.
Im Innenraum hat der Käufer die Wahl zwischen vier Sitzvarianten, wobei drei exklusiv beim ADAM zum Einsatz kommen. Optional ist das Lederpaket mit schwarz-rotem Lederlenkrad, Lederschaltknauf und -handbremse erhältlich. Abgerundet wird das Ganze durch spezielle Fußmatten und ein optional schwarz-weiß gemusteter Dachhimmel mit Zielflaggen-Motiv.
Zur Ausstattung gehören LED-Tagfahrlicht und -Rückleuchten, Klimatisierungsautomatik und das optionale IntelliLink-Infotainment-System. Letzteres lässt sich mit Android- und iOS-Geräten koppeln und bietet darüber hinaus einen sieben Zoll Farb-Touchscreen sowie sechs Lautsprecher.
Unter der Haube arbeitet der neue 1.4 Turbo ECOTEC-Motor mit 150 PS. Das ergibt eine Leistungssteigerung von 50 Prozent. Er wird kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und beschleunigt von null auf 100 km/h in 8,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 200 km/h. Der Motor verfügt darüber hinaus über die Start/Stop-Technologie und erfüllt die Euro-6-Abgasnorm. Zudem wurde das Gewicht reduziert und der Verbrauch auf 6,4 Liter auf 100 Kilometer gesenkt.
BMW 2er Active Tourer: Mehr Vielfalt für den Van
Vor gut einem Monat startete der BMW 2er Active Tourer durch. Jetzt erweitert der Hersteller das Angebot um drei neue Motoren. Ab November 2014 stehen zwei weitere Dieselmotoren sowie ein Vierzylinder-Benziner zur Wahl. Alle Motoren estzten auf die TwinPower Turbo Technologie und bringen mehr Leistung und Effizienz mit als zuor. Der 2,0 Liter Vierzylinder-Benzinmotor leistet 192 PS und verbraucht kombiniert 5,9 bis 6,1 Liter auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß beläuft sich auf 137 - 142 g/km. Von null auf 100 km/h benötigt der Wagen 7,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h. Der Vierzylinder-Diesel bringt 190 PS auf die Straße, bei einem Verbrauch von 4,4 Liter auf 100 Kilometer sowie einem CO2-Ausstoß von 115 g/km. Letzer im Bunde ist der Dreizylinder-Diesel im 216d Active Tourer, der mit einem Verbrauch von 3,8 Liter auf 100 Kilometer sowie einer CO2-Emission von 99 g/km punktet. Der 116 PS-Motor bringt es auf eine Geschwindigkeit von 195 km/h Spitze und sprintet von null auf 100 km/h in 10,6 Sekunden.
Für den BMW 225i und den 220d Active Tourer steht künftig BMW xDrive bereit. Der Allradantrieb sorgt für eine bessere Kurvendynamik und ist serienmäßig mit 8-Gang-Steptronic ausgestattet. Dank dank effizienten Antriebs setzen die Modelle Bestwerte bei Effizienz und Dynamik. Ab November stehen insgesamt 12 Antriebsvarianten bei den Autohändlern zur Wahl.
Für den BMW 225i und den 220d Active Tourer steht künftig BMW xDrive bereit. Der Allradantrieb sorgt für eine bessere Kurvendynamik und ist serienmäßig mit 8-Gang-Steptronic ausgestattet. Dank dank effizienten Antriebs setzen die Modelle Bestwerte bei Effizienz und Dynamik. Ab November stehen insgesamt 12 Antriebsvarianten bei den Autohändlern zur Wahl.
Nissan Pulsar: Auf Golf-Jagd
Nissan hat Neuigkeiten zum Pulsar verraten. Das Modell punktet mit einem großen Platzangebot, Hightech-Features und sparsamen Motoren.
Die Schräghecklimousine von Nissan kommt im typischen Look daher. Äußerliche Merkmale sind die V-förmige Chromspange, die Boomerang-Signaturen der Scheinwerfer sowie die kraftvolle Linienführung. Dabei zieht der Wagen parallelen zu den Modellen Qashqai und X-Trail. Im Innenraum kommen hochwertige Materialien zum Einsatz, inklusive klarer Gestaltung und umfangreicher Ausstattung. Dank des gewachsenen Radstands und dem Innenraumlayout bietet der Pulsar den größten Knieraum im Segment. Auch die Schulterfreiheit fällt großzügiger aus als bei anderen Mittelklasse-Modellen. Die Gesamtlänge liegt bei 4.385 mm.
Zu den Assistenzsystemen gehört das Nissan Safety Shield, welches diverse Systeme kombiniert. Dazu zählen der Notbrems-Assistent, die Bewegungserkennung und ein Spurhalte- und Totwinkel-Assistent. Auch der Nissan Around View Motor, der einen Blick aus der Vogel-Perspektive auf das Fahrzeug ermöglicht, ist mit dabei. Über das Nissan Connect lässt sich das Smartphone mit dem Fahrzeug koppeln. Insassen haben Zugriffe auf verschiedene nützliche und informative Apps.
Als Einstiegsmotor dient beim Pulsar der 1,2-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 115 PS, welcher auch durch einen 1,5-Liter-dCi-Diesel mit 110 PS ausgetauscht werden kann. Letzterer leistet ein maximales Drehmoment von 260 Nm. 2015 ergänzt ein 1,6-Liter DIG-T-Turbobenziner mit 190 PS das Angebot.
Die Ausstattung des Pulsar umfasst die Ausstattungslinien Visia, Acenta und Tekna. Darin enhalten sind unter anderem eine Klimaanlage, ein Fahrerinformationssystem sowie elektrische Fensterheber. Auch ein Reifendruck-Kontrollsystem, sechs Airbags und ein Stopp-/Start-System sind mit dabei.
Die Schräghecklimousine von Nissan kommt im typischen Look daher. Äußerliche Merkmale sind die V-förmige Chromspange, die Boomerang-Signaturen der Scheinwerfer sowie die kraftvolle Linienführung. Dabei zieht der Wagen parallelen zu den Modellen Qashqai und X-Trail. Im Innenraum kommen hochwertige Materialien zum Einsatz, inklusive klarer Gestaltung und umfangreicher Ausstattung. Dank des gewachsenen Radstands und dem Innenraumlayout bietet der Pulsar den größten Knieraum im Segment. Auch die Schulterfreiheit fällt großzügiger aus als bei anderen Mittelklasse-Modellen. Die Gesamtlänge liegt bei 4.385 mm.
Zu den Assistenzsystemen gehört das Nissan Safety Shield, welches diverse Systeme kombiniert. Dazu zählen der Notbrems-Assistent, die Bewegungserkennung und ein Spurhalte- und Totwinkel-Assistent. Auch der Nissan Around View Motor, der einen Blick aus der Vogel-Perspektive auf das Fahrzeug ermöglicht, ist mit dabei. Über das Nissan Connect lässt sich das Smartphone mit dem Fahrzeug koppeln. Insassen haben Zugriffe auf verschiedene nützliche und informative Apps.
Als Einstiegsmotor dient beim Pulsar der 1,2-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 115 PS, welcher auch durch einen 1,5-Liter-dCi-Diesel mit 110 PS ausgetauscht werden kann. Letzterer leistet ein maximales Drehmoment von 260 Nm. 2015 ergänzt ein 1,6-Liter DIG-T-Turbobenziner mit 190 PS das Angebot.
Die Ausstattung des Pulsar umfasst die Ausstattungslinien Visia, Acenta und Tekna. Darin enhalten sind unter anderem eine Klimaanlage, ein Fahrerinformationssystem sowie elektrische Fensterheber. Auch ein Reifendruck-Kontrollsystem, sechs Airbags und ein Stopp-/Start-System sind mit dabei.
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Kia stellt Sorento, Rio und Venga in Paris vor
Kia fährt auf dem Pariser Autosalon groß auf. Sowohl der neue Kia Sorento, als auch die überarbeiteten Versionen von Rio und Venga werden vorgestellt.
Der Kia Sorento kommt ähnlich stilvoll und modern daher wie sein Vorgänger. Wie Kia selbst sagt, punktet das Modell durch "ein charakteristisches neues Design, ein Premium-Interieur und einen noch höheren praktischen Nutzwert". Dazu tragen unter anderem der aufrechte Kühlergrill, die nach hinten gezogenen Scheinwerfer und ein geschmeidiges Profil bei. Die Kabine profitiert von einer hohen Verarbeitungsqualität, welche je nach Markt durch diverse On-Board-Technologien unterstützt wird. Dazu gehört unter anderem ein Rundum-Parksystem mit vier Kameras sowie eine intelligente Heckklappe.
Insgesamt misst der Wagen eine Länge von 4,78 Meter und ist flacher und breiter als zuvor. Allerdings bietet der Innenraum durch den längeren Radstand auch mehr Platz als bisher. Das Gepäckraumvolumen beläuft sich auf 605 Liter. Dank der neuen Karosseriestruktur wurde auch der Fahrkomfort, das Handling und die Laufruhe verbessert. Der SUV wird in Deutschland mit einem 2,2-Liter-Turbodiesel angeboten. Zu den Autohändlern kommt der Wagen im ersten Halbjahr 2015.
Auch der beliebte Kia Rio wurde weiter überarbeitet. Der Stoßfänger, die Nebelscheinwerfer und der Kühlergrill wurden neu gestaltet, die Leichtmetallfelgen weisen ein neues Design auf. Die Farbtöne Urban Blue und Digital Yellow gehören nun auch zur Farbpalette des Herstellers. Im Innenraum befinden sich mehr Chrom-Akzente, die Zentralkonsole beherbegt ein neues Audio- und Navigationssystem. Auch ein digitaler Radioempfang und eine 7-Zoll-Kartennavigation ist mit dabei.
Erhältlich ist der Wagen mit 75 PS und 109 PS sowie mit einem Start-Stopp-System. In Europa soll das neue Modell Anfang 2015 durchstarten.
Fünf Jahre ist es her, dass der Kia Venga in Deutschland gestartet ist. Bisher wurden mehr als 150.000 Einheiten verkauft. Neu beim MPV ist die Front- und Heck-Optik sowie die Leichtmetallfelgen, die in 16- und 17-Zoll erhältlich sind. Zu den auffälligsten Veränderungen gehört der Kühlergrill mit der separaten Positionierung des Markenlogos, der Lufteinlass und die Nebelscheinwerfer. Hinten befinden sich neue LED-Rückleuchteinheiten sowie eine waagerechte Chromleiste. Der Innenraum wird mit dunklen Metallapplikationen aufgewertet und mit hellen Akzenten kombiniert. Ähnlich wie beim Rio kommt auch hier eine 7-Zoll-Kartennavigation zum Einsatz.
Je nach Markt ist der Wagen mit bis zu sieben Motorisierungen erhältlich. Dabei deckt die Motorenpalette eine Leistung von 77 PS bis 128 PS ab.
Der Kia Sorento kommt ähnlich stilvoll und modern daher wie sein Vorgänger. Wie Kia selbst sagt, punktet das Modell durch "ein charakteristisches neues Design, ein Premium-Interieur und einen noch höheren praktischen Nutzwert". Dazu tragen unter anderem der aufrechte Kühlergrill, die nach hinten gezogenen Scheinwerfer und ein geschmeidiges Profil bei. Die Kabine profitiert von einer hohen Verarbeitungsqualität, welche je nach Markt durch diverse On-Board-Technologien unterstützt wird. Dazu gehört unter anderem ein Rundum-Parksystem mit vier Kameras sowie eine intelligente Heckklappe.
Insgesamt misst der Wagen eine Länge von 4,78 Meter und ist flacher und breiter als zuvor. Allerdings bietet der Innenraum durch den längeren Radstand auch mehr Platz als bisher. Das Gepäckraumvolumen beläuft sich auf 605 Liter. Dank der neuen Karosseriestruktur wurde auch der Fahrkomfort, das Handling und die Laufruhe verbessert. Der SUV wird in Deutschland mit einem 2,2-Liter-Turbodiesel angeboten. Zu den Autohändlern kommt der Wagen im ersten Halbjahr 2015.
Auch der beliebte Kia Rio wurde weiter überarbeitet. Der Stoßfänger, die Nebelscheinwerfer und der Kühlergrill wurden neu gestaltet, die Leichtmetallfelgen weisen ein neues Design auf. Die Farbtöne Urban Blue und Digital Yellow gehören nun auch zur Farbpalette des Herstellers. Im Innenraum befinden sich mehr Chrom-Akzente, die Zentralkonsole beherbegt ein neues Audio- und Navigationssystem. Auch ein digitaler Radioempfang und eine 7-Zoll-Kartennavigation ist mit dabei.
Erhältlich ist der Wagen mit 75 PS und 109 PS sowie mit einem Start-Stopp-System. In Europa soll das neue Modell Anfang 2015 durchstarten.
Fünf Jahre ist es her, dass der Kia Venga in Deutschland gestartet ist. Bisher wurden mehr als 150.000 Einheiten verkauft. Neu beim MPV ist die Front- und Heck-Optik sowie die Leichtmetallfelgen, die in 16- und 17-Zoll erhältlich sind. Zu den auffälligsten Veränderungen gehört der Kühlergrill mit der separaten Positionierung des Markenlogos, der Lufteinlass und die Nebelscheinwerfer. Hinten befinden sich neue LED-Rückleuchteinheiten sowie eine waagerechte Chromleiste. Der Innenraum wird mit dunklen Metallapplikationen aufgewertet und mit hellen Akzenten kombiniert. Ähnlich wie beim Rio kommt auch hier eine 7-Zoll-Kartennavigation zum Einsatz.
Je nach Markt ist der Wagen mit bis zu sieben Motorisierungen erhältlich. Dabei deckt die Motorenpalette eine Leistung von 77 PS bis 128 PS ab.
VW Touareg erhält neues Design und neue Technologien
Die neue Modellgeneration des VW Touareg kommt mit einem angepassten Exterieur daher. Auch an der Technik wurde weiter optimiert. Sowohl die Front-, als auch die Heckpartie wurde beim neuen VW Touareg überarbeitet. Vorne befinden sich jetzt serienmäßig Bi-Xenonscheinwerfer, hinten befinden sich neue Rückleuchten. Die Variante Chrom & Style punktet durch umlaufende Chromleisten, hinzu kommen vier neu gestaltete Leichtmetallfelgen. Ein weiteres Update gibt es bei den Farben, sodass jetzt Reef Blue Metallic, Sand Gold Metallic, Black Oak Brown Metallic und Moonlight Blue Perleffekt die Palette ergänzen.
Die typischen Aluminiumschalter im Innenraum wurden neu designt. Sie werden nun weiß statt rot beleuchtet, was zu einer Verfeinerung des Interieurs führt. Neu im Sortiment sind die Holzdekore Sapelli Mahagoni und Engineered Ebony.
Ein besonderes Augenmerk hat VW auf die V6-TDI-Motoren gelegt. Die Sechszylinder wurden überarbeitet und um einen SCR-Katalysator erweitert. Dank diverser Umbauten erfüllen sie bereits jetzt die Abgasnorm EU-6, während die neue Segelfunktion den Verbrauch weiter senkt. Apropos Verbrauch: Die 150-kW-Version verbraucht 6,6 Liter auf 100 Kilometer und stößt 173 g/km aus. Die größere Variante leistet 262 PS und verbraucht ebenfalls 6,6 Liter auf 100 Kilometer.
Allerdings waren das nicht alle Neuerungen beim VW Touareg. Das Stahlfederfahrwerk wurde optimiert und bietet nun ein agilieres Lenkverhalten. Wer möchte bekommt auch eine Luftfederkung, welches im Gelände mehr Bodenfreiheit bietet. Erstmals kommen mobile Online-Dienste zum Einsatz wie die Points-of-Interest-Suche über Google, die Kartendarstellung oder Online-Verkehrsinformationen
Der Start des neuen VW Touareg soll im Herbst stattfinden. Anschließend steht die Markteinführung in Russland, Nordamerika und Asien an.
Die typischen Aluminiumschalter im Innenraum wurden neu designt. Sie werden nun weiß statt rot beleuchtet, was zu einer Verfeinerung des Interieurs führt. Neu im Sortiment sind die Holzdekore Sapelli Mahagoni und Engineered Ebony.
Ein besonderes Augenmerk hat VW auf die V6-TDI-Motoren gelegt. Die Sechszylinder wurden überarbeitet und um einen SCR-Katalysator erweitert. Dank diverser Umbauten erfüllen sie bereits jetzt die Abgasnorm EU-6, während die neue Segelfunktion den Verbrauch weiter senkt. Apropos Verbrauch: Die 150-kW-Version verbraucht 6,6 Liter auf 100 Kilometer und stößt 173 g/km aus. Die größere Variante leistet 262 PS und verbraucht ebenfalls 6,6 Liter auf 100 Kilometer.
Allerdings waren das nicht alle Neuerungen beim VW Touareg. Das Stahlfederfahrwerk wurde optimiert und bietet nun ein agilieres Lenkverhalten. Wer möchte bekommt auch eine Luftfederkung, welches im Gelände mehr Bodenfreiheit bietet. Erstmals kommen mobile Online-Dienste zum Einsatz wie die Points-of-Interest-Suche über Google, die Kartendarstellung oder Online-Verkehrsinformationen
Der Start des neuen VW Touareg soll im Herbst stattfinden. Anschließend steht die Markteinführung in Russland, Nordamerika und Asien an.
Mazda MX-5 2015: Neuer Sportwagen kommt nach Paris
Auf dem Pariser Salon präsentiert Mazda den neuen MX-5. Der Wagen soll der sportlichste MX-5 aller Zeiten werden. Die mittlerweile vierte Generation des Roadsters soll den Erfolg des japanischen Herstellers weiter ausbauen. Das Design greift auf die Designsprache "KODO - Soul of Motion" zurück, welche die Agilität unterstreichen soll. Spannend beschreibt Mazda auch den Innenraum des MX-5. So soll sich das Cockpit wie ein Trainingsanzug verhalten und sich an die Insassen anpassen. Zusammen mit dem Konnektivitätssystem MZD Connect mit Smartphone-Einbindung und den i-ACTIVSENSE Sicherheitssystemen soll der Wagen künftig noch komfortabler sein.
Dank diverser Optimierungen wurde das Gewicht des Roadsters um über 100 Kilogramm gesenkt. Für den Antrieb sorgen SKYACTIV-G Benzinmotoren, welche vom neuen Fahrwerk unterstützt werden. Letzteres soll "das fortschrittlichste Gefühl in der Historie des MX-5" vermitteln. Zusätzlich zum Mazda MX-5 wird auch der Mazda3, Mazda6 und Mazda CX-5 vorgestellt.
Dank diverser Optimierungen wurde das Gewicht des Roadsters um über 100 Kilogramm gesenkt. Für den Antrieb sorgen SKYACTIV-G Benzinmotoren, welche vom neuen Fahrwerk unterstützt werden. Letzteres soll "das fortschrittlichste Gefühl in der Historie des MX-5" vermitteln. Zusätzlich zum Mazda MX-5 wird auch der Mazda3, Mazda6 und Mazda CX-5 vorgestellt.
Mini 2014: Jetzt auch als 5-Türer
Auf dem Pariser Autosalon präsentiert BMW den neuen MINI 5-Türer. Der Hersteller bietet eine komplett neue Karosserievariante und setzt weiterhin auf Fahrspaß und Ausstrahlung.
Beim neuen MINI setzt der Hersteller auf klare Linien und eine betonte Heckpartie. Die Fenstergrafik wurde verändert und wirkt nun dynamischer als zuvor. Die Schwellerlinie ist markant und betont das Aussehen des Gefährts. Der Wagen misst eine Länge von 3.982 mm, eine Breite von 1.727 mm und eine Höhe von 1.425 mm. Im Gegensatz zum 3-Türer haben Käufer des neuen Modells 15 mm mehr Kopffreiheit, mehr Platz in der Breite sowie mehr Beinfreiheit. Davon profitiert ebenfalls der Kofferraum, der jetzt 67 Liter fasst. Wer die Fonsitzlehne umklappt, erhält sogar ein Stauvolumen von bis zu 941 Liter. Zu den Außenlackierungen gehören 9 Metallic-Farbtöne sowie 4 Uni-Farbtöne. Neu im Sortiment ist die Lackierung Lapisluxury Blue. Wer möchte bekommt die Dach- und Außenspiegelfarben kostenlos in einer Kontrastfarbe lackiert.
Klare Linien kommen auch im Innenraum zum Einsatz. Hier setzt der Hersteller auf hochwertige Materialien und moderne Funktionen. Klassische Merkmale wie runde Instrumente dürfen natürlich nicht fehlen. Mit an Bord sind zudem Sportsitze, ein Lichtpaket mit LED-Innenraum sowie Ambientenbeleuchtung. Das bekannte Zentralinstrument bietet nun mehr Optionen als bisher und soll dem Fahrer mehr Informationen des Gefährts näherbringen. Ein nettes Detail ist der Toggle-Schalter, der das Fahrzeug auf Tastendruck startet, sobald sich der Schlüssel im Innenraum befindet.
Die Motorenpalette des MINI umfasst drei Benzin- und drei Dieselmotoren. Das Top-Aggregat ist dabei der 2,0 Liter Vierzylinder mit 192 PS, welcher den Wagen in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Der Verbrauch liegt bei knapp 6,0 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emission bei 136 bis 139 g/km. Ebenfalls mit dabei ist ein 1,5 Liter Dreizylinder-Benziner mit 136 und einer Beschleunigung auf 100 km/h in 8,2 Sekunden. Der Verbrauch liegt bei 4,7 Liter.
Der Mini One 5-Türer freut sich über den 1,2 Liter Dreizylinder mit 102 PS und einer Beschleunigung in 10,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch liegt hier bei 4,8 Liter auf 100 Kilometer. Bei den Turbodieseln ist der Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum das stärkste Aggregat. Der Motor leistet 170 PS und bringt den Wagen in 7,4 Sekunden auf 100 km/h. Zugleich ist er mit einem Verbrauch von 4,1 Liter auf 100 Kilometer sehr effizient.
Den Einstieg macht übrigens der 1,5-Liter Dreizylinder im MINI one D. Der Wagen fährt mit 98 PS über die Straße und braucht 11,4 Sekunden, bis er auf 100 km/h beschleunigt. Letzer im Bunde ist der Dreizylinder-Dieselmotor im MINI Cooper D, welcher 116 PS leistet. Dabei verbraucht er 3,6 Liter auf 100 Kilometer und beschleunigt in 9,4 Sekunden auf 100 km/h.
Beim neuen MINI setzt der Hersteller auf klare Linien und eine betonte Heckpartie. Die Fenstergrafik wurde verändert und wirkt nun dynamischer als zuvor. Die Schwellerlinie ist markant und betont das Aussehen des Gefährts. Der Wagen misst eine Länge von 3.982 mm, eine Breite von 1.727 mm und eine Höhe von 1.425 mm. Im Gegensatz zum 3-Türer haben Käufer des neuen Modells 15 mm mehr Kopffreiheit, mehr Platz in der Breite sowie mehr Beinfreiheit. Davon profitiert ebenfalls der Kofferraum, der jetzt 67 Liter fasst. Wer die Fonsitzlehne umklappt, erhält sogar ein Stauvolumen von bis zu 941 Liter. Zu den Außenlackierungen gehören 9 Metallic-Farbtöne sowie 4 Uni-Farbtöne. Neu im Sortiment ist die Lackierung Lapisluxury Blue. Wer möchte bekommt die Dach- und Außenspiegelfarben kostenlos in einer Kontrastfarbe lackiert.
Klare Linien kommen auch im Innenraum zum Einsatz. Hier setzt der Hersteller auf hochwertige Materialien und moderne Funktionen. Klassische Merkmale wie runde Instrumente dürfen natürlich nicht fehlen. Mit an Bord sind zudem Sportsitze, ein Lichtpaket mit LED-Innenraum sowie Ambientenbeleuchtung. Das bekannte Zentralinstrument bietet nun mehr Optionen als bisher und soll dem Fahrer mehr Informationen des Gefährts näherbringen. Ein nettes Detail ist der Toggle-Schalter, der das Fahrzeug auf Tastendruck startet, sobald sich der Schlüssel im Innenraum befindet.
Die Motorenpalette des MINI umfasst drei Benzin- und drei Dieselmotoren. Das Top-Aggregat ist dabei der 2,0 Liter Vierzylinder mit 192 PS, welcher den Wagen in 6,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Der Verbrauch liegt bei knapp 6,0 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emission bei 136 bis 139 g/km. Ebenfalls mit dabei ist ein 1,5 Liter Dreizylinder-Benziner mit 136 und einer Beschleunigung auf 100 km/h in 8,2 Sekunden. Der Verbrauch liegt bei 4,7 Liter.
Der Mini One 5-Türer freut sich über den 1,2 Liter Dreizylinder mit 102 PS und einer Beschleunigung in 10,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Der durchschnittliche Verbrauch liegt hier bei 4,8 Liter auf 100 Kilometer. Bei den Turbodieseln ist der Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum das stärkste Aggregat. Der Motor leistet 170 PS und bringt den Wagen in 7,4 Sekunden auf 100 km/h. Zugleich ist er mit einem Verbrauch von 4,1 Liter auf 100 Kilometer sehr effizient.
Den Einstieg macht übrigens der 1,5-Liter Dreizylinder im MINI one D. Der Wagen fährt mit 98 PS über die Straße und braucht 11,4 Sekunden, bis er auf 100 km/h beschleunigt. Letzer im Bunde ist der Dreizylinder-Dieselmotor im MINI Cooper D, welcher 116 PS leistet. Dabei verbraucht er 3,6 Liter auf 100 Kilometer und beschleunigt in 9,4 Sekunden auf 100 km/h.
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