Autos, die automatisch fahren sind Zukunftsmusik? Von wegen! Zumindest die automatisierte Kolonnenfahrt hat das EU-Projekt SARTRE jetzt erfolgreich getestet. SARTRE steht für Safe Road Trains for Environment und hat das Ziel verschiedene Techniken für eigenständiges Fahren auf Schnellstraßen zu entwickeln. Mit dabei sind neben der EU viele Industrieunternehmen, als einziger Autohersteller sitzt Volvo mit im Boot. Doch auch andere große Unternehmen entwickeln fleißig Technikkomponenten mit.
Darunter: Idiada und Robotiker-Tecnalia aus Spanien, das Institut für Kraftfahrwesen (IKA) aus Aachen, SP Technical Research Institute aus Schweden sowie Volvo Car Corporation and Volvo Technology, Schweden. Auf der Teststrecke des schwedischen Autoherstellers bei Göteborg wurden nun auch die ersten Tests erfolgreich durchgeführt. Dabei ging es zunächst um die Installation der Hardware und Sensoren in die Fahrzeuge und das gegenseitige Erkennen der einzelnen Autos. Schritt für Schritt sollen nun alle fünf Fahrzeuge miteinander kommunizieren können, um den Verkehrsfluss zu verbessern, Fahrzeiten zu verkürzen, Fahrern größeren Komfort zu bieten, Unfälle zu verhindern und sowohl Treibstoffverbrauch als auch CO2-Emissionen reduzieren zu können (bis zu 20 Prozent). Die endgültige Vorführung soll 2012 gelingen.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Zu den Wurzeln: Porsche entwickelt Vierzylinder
Die Gerüchte um einen neuen kleinen Einsteiger-Porsche kursieren ja schon lange im Netz. Doch bisher stellte sich immer die Frage nach dem Antrieb. Sollte es der Sechszylinder-Boxer aus Cayman und Boxster werden? Oder der V6 von Audi aus dem Cayenne? Oder vielleicht doch ein kleineres Aggregat aus dem VW-Konzern? Die Antwort versteckte Porsche-Entwicklungschef Wolfgang Dürheimer in einem Interview auf der North American Auto Show in Detroit (NAIAS). Er sprach von einem Modell unterhalb des Boxsters und einem Vierzylinder aus dem eigenen Haus. Es wäre auch denkbar, dass dieser Motor ebenso die Sparvarianten von 911, Cayman und Boxster antreiben könnte. Einen Elfer mit Vierzylinder? Keine Bange. Dürheimer vom Sechszylinder-Boxer, dem Arbeitstier des Hauses, der uns wohl auch in fernerer Zukunft erhalten bleiben wird. Doch auch die Vierzylinder haben bei Porsche eine lange Tradition. Schon der Ur-Porsche 356 hatte ja einen unter der Haube – und in Reihe hielt sich das Prinzip bis in die Neunziger Jahre. Zuletzt wurde der Porsche 968 von einem Dreiliter-Vierzylinder angetrieben.
VW New Beetle 2012 kommt im Mai 2011!
Von vielen gehasst, von vielen als Designikone vergöttert. Und insbesondere in den USA ein Riesen-Erfolg. Die Rede ist vom VW (New) Beetle. VW arbeitet gerade am Feinschliff des Käfer 3.0 und vor allem an der Markteinführung 2011, vor allem auf dem so wichtigen US-amerikanischen Markt. Als Markenbotschafterin konnte jetzt die (zum Glück nur drüben) omni-präsente Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey gewonnen werden.
Ihre Show nutzte VW jetzt als Plattform, um den VW New Beetle erstmals reichweitenstark anzuteasern. Dazu wurde in der Show erstmals die Silhouette der Modellgeneration 2012 gezeigt. Und mehr noch: VW ließ es sich zur Feier des Tages nehmen, allen anwesenden Gästen (275) zum Marktstart im Mai 2011 den neuen Beetle zu schenken. Günstig war dieser Marketing-Coup sicherlich nicht. Und Schleichwerbung kann man das wohl auch nicht mehr nennen. Aber das soll uns jetzt nicht interessieren, lasst uns schauen, was der New Beetle von 2011/2012 so kann.
Auch wenn die abgeschossenen Erlkönige aktuell noch mit vielen Karosserieteilen der seit 1997 gebauten Vorgänger-Generation spazieren fahren – eines ist sicher (und der neue Teaser auf der VW-Facebook-Seite unterstreicht diesen Eindruck): die klobige Ei-Form ist nahezu vollständig passé. Im Gegenteil: die deutlich verlängerte Front, das insgesamt flachere Dach und leicht größere Überhänge vorne und hinten lassen die Linienführung an die Silhouette des (Ur-)Elfers (“Typ 64″) erkennen. Nicht schlecht! Außerdem stellt das neue Design natürlich einen erheblichen Sicherheitsgewinn auf den Straßen dar: endlich sieht der Beetle von vorn nicht mehr aus wie von hinten und verwirrt dadurch unschuldige und ahnungslose Passanten.
Technisch basiert der VW Beetle auf dem aktuellen Golf. Das heißt, er wird sich auch an dessen Motorenregal laben und optional mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG ausgestattet werden können. Realistisch erscheinen Motoren in der Range von 105 PS bis maximal 210 PS. Außerdem dürfen wir davon ausgehen, dass es auch vom New Beetle 2012 eine R-Version mit rund 270 PS geben wird.
Im Interieur sollen sich die Wolfsburger auf alte Ur-Käfer Tugenden zurück besonnen haben: das ausufernde und weit in den Innenraum ragende Armaturenbrett. Nicht ausgeschlossen, dass sich der New Beetle an der Referenz der Retro-Lifestyle-Kompakten, dem Mini orientieren wird…
Seine offizielle Premiere dürfte der VW New Beetle nicht etwa auf dem Genfer Autosalon im März 2011 feiern, sondern auf amerikanischem Boden, auf der Detroit Motor Show Anfang Januar. Die Markteinführung – zumindest in den USA, ist für Mai 2011 geplant.
Ihre Show nutzte VW jetzt als Plattform, um den VW New Beetle erstmals reichweitenstark anzuteasern. Dazu wurde in der Show erstmals die Silhouette der Modellgeneration 2012 gezeigt. Und mehr noch: VW ließ es sich zur Feier des Tages nehmen, allen anwesenden Gästen (275) zum Marktstart im Mai 2011 den neuen Beetle zu schenken. Günstig war dieser Marketing-Coup sicherlich nicht. Und Schleichwerbung kann man das wohl auch nicht mehr nennen. Aber das soll uns jetzt nicht interessieren, lasst uns schauen, was der New Beetle von 2011/2012 so kann.
Auch wenn die abgeschossenen Erlkönige aktuell noch mit vielen Karosserieteilen der seit 1997 gebauten Vorgänger-Generation spazieren fahren – eines ist sicher (und der neue Teaser auf der VW-Facebook-Seite unterstreicht diesen Eindruck): die klobige Ei-Form ist nahezu vollständig passé. Im Gegenteil: die deutlich verlängerte Front, das insgesamt flachere Dach und leicht größere Überhänge vorne und hinten lassen die Linienführung an die Silhouette des (Ur-)Elfers (“Typ 64″) erkennen. Nicht schlecht! Außerdem stellt das neue Design natürlich einen erheblichen Sicherheitsgewinn auf den Straßen dar: endlich sieht der Beetle von vorn nicht mehr aus wie von hinten und verwirrt dadurch unschuldige und ahnungslose Passanten.
Technisch basiert der VW Beetle auf dem aktuellen Golf. Das heißt, er wird sich auch an dessen Motorenregal laben und optional mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG ausgestattet werden können. Realistisch erscheinen Motoren in der Range von 105 PS bis maximal 210 PS. Außerdem dürfen wir davon ausgehen, dass es auch vom New Beetle 2012 eine R-Version mit rund 270 PS geben wird.
Im Interieur sollen sich die Wolfsburger auf alte Ur-Käfer Tugenden zurück besonnen haben: das ausufernde und weit in den Innenraum ragende Armaturenbrett. Nicht ausgeschlossen, dass sich der New Beetle an der Referenz der Retro-Lifestyle-Kompakten, dem Mini orientieren wird…
Seine offizielle Premiere dürfte der VW New Beetle nicht etwa auf dem Genfer Autosalon im März 2011 feiern, sondern auf amerikanischem Boden, auf der Detroit Motor Show Anfang Januar. Die Markteinführung – zumindest in den USA, ist für Mai 2011 geplant.
VW Golf 6 Cabrio
Im Frühjahr 2011 (eventuell schon auf dem Genfer Autosalon) soll endlich das Cabrio der aktuellen Golf 6-Generation vorgestellt werden. Der in der Szene mittlerweile recht bekannte Automobildesigner und -illustrator Jon Sibal hat sich bereits Gedanken zum Design des neuen VW Golf Cabrios gemacht.
Auch bei VW geht der Trend erfreulicherweise wieder zum Stoffverdeck. Wahrscheinlich erhält das Golf 6 Cabrio das Verdecksystem des Audi A3 Cabrio, das von Zulieferer Edscha für den Golf jedoch verlängert werden muss. Der zwar charakteristische, aber eben auch durchaus unschöne Überrollbügel der alten Versionen fällt weg, stattdessen sollen fixe Schutzhöcker hinter den Fondkopfstützen montiert werden. Insofern müssen wir uns den Bügel im Entwurf von Sibal noch wegdenken.
Ob das neue Golf Cabrio noch in diesem Jahr an den Start rollt, oder ob VW das Frühjahrsgeschäft (2012) abwarten will, ist bislang unklar. Preislich soll der Open-Air-Viersitzer zwischen New Beetle Cabriolet und Eos positioniert werden.
Unter der Motorhaube sollem dem offenen VW Motoren aus dem Golf-Regal Beine machen. Leistung: maximal 160 PS, um den höherwertig positionierten Konzernbrüdern A3 Cabrio (maximal 200 PS) und Eos (210 PS) am oberen Ende der Leistungsskala keine Käufer abzujagen.
Auch bei VW geht der Trend erfreulicherweise wieder zum Stoffverdeck. Wahrscheinlich erhält das Golf 6 Cabrio das Verdecksystem des Audi A3 Cabrio, das von Zulieferer Edscha für den Golf jedoch verlängert werden muss. Der zwar charakteristische, aber eben auch durchaus unschöne Überrollbügel der alten Versionen fällt weg, stattdessen sollen fixe Schutzhöcker hinter den Fondkopfstützen montiert werden. Insofern müssen wir uns den Bügel im Entwurf von Sibal noch wegdenken.
Ob das neue Golf Cabrio noch in diesem Jahr an den Start rollt, oder ob VW das Frühjahrsgeschäft (2012) abwarten will, ist bislang unklar. Preislich soll der Open-Air-Viersitzer zwischen New Beetle Cabriolet und Eos positioniert werden.
Unter der Motorhaube sollem dem offenen VW Motoren aus dem Golf-Regal Beine machen. Leistung: maximal 160 PS, um den höherwertig positionierten Konzernbrüdern A3 Cabrio (maximal 200 PS) und Eos (210 PS) am oberen Ende der Leistungsskala keine Käufer abzujagen.
Dienstag, 18. Januar 2011
Sonderverkauf für vorbestellte Audi A5 Cabrio und Audi TT Roadster
Ab sofort bieten wir auf unserer Website www.kfzvermittlung24.com Sonderverkaufslisten für bereits vorbestellte deutsche Audi A5 Cabrio und Audi TT Roadster Modelle in verschiedenen Ausstattungen und Motorisierungen an.
Ihre KFZVERMITTLUNG24
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Freitag, 14. Januar 2011
Gelber Engel 2011: Liebling BMW 5er

Der neue BMW 5er ist das "Lieblingsauto der Deutschen". Damit steht der Münchner Hersteller beim ADAC-Preis "Gelber Engel" in der Kategorie "Auto" erstmalig ganz oben auf dem Siegertreppchen. Den zweiten Platz belegt der Mercedes CLS vor dem Audi A1, Deutschlands beliebtestem Kleinwagen. Etwa 230.000 Leser der Clubzeitschrift "ADAC Motorwelt" sowie Besucher des Internetauftrittes adac.de hatten aus 42 Fahrzeugen, die seit Anfang 2010 neu auf den Markt kamen, ihr Lieblingsauto gewählt.
Toyota Auris Hybrid ist das "Auto der Zukunft"
Der erstmals verliehene Preis für das "Auto der Zukunft" ging aufgrund guter Eigenschaften bei Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß an den Toyota Auris Hybrid. Auf die Plätze zwei und drei kamen der VW Touran 1.4 TSI EcoFuel und der BMW 320d BluePerformance.
Porsche 911 ist "Bester Gebrauchter"
Als bester Gebrauchtwagen auf Basis der Ergebnisse in der Pannenstatistik und Kundenzufriedenheit wurde in der Kategorie "Qualität" der Porsche 911 ausgezeichnet. Er wird gefolgt von Audi A5 auf Platz 2 und Nissan Qashqai auf Platz 3.
"Persönlichkeit-Preis" für Ford-Chef Mattes
Die Kategorie "Innovation und Umwelt" holte sich zum vierten Mal die Daimler AG für den Spurhalte-/Totwinkel-Assistenten. Ford-Chef Bernhard Mattes erhielt für die erfolgreiche deutsche und europäische Geschäftsentwicklung des Unternehmens den Preis für die "Persönlichkeit".
Feierstunde in München
Die Auszeichnungen wurden am 13. Januar 2011 in der Münchner Residenz im Beisein von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer an die Vorstandsvorsitzenden Norbert Reithofer von BMW und Matthias Müller von Porsche, an den Präsidenten Toyota Motor Europe, Didier Leroy, sowie an Mercedes-Vorstandsmitglied Thomas Weber überreicht. Ford-Chef Bernhard Mattes erhielt den Persönlichkeitspreis aus den Händen von ADAC-Präsident Peter Meyer und dem Vorjahressieger Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG.
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Donnerstag, 13. Januar 2011
Audi A9 kommt als Porsche Panamera Killer!
Der Audi A9 kommt: Das britische Automagazin "Autocar" will von einem Insider bei der Audi AG aus erster Hand erfahren haben, dass an dem Audi A9 Projekt fleißig gearbeitet werde. Es habe zwar noch kein grünes Licht für die Produktion des A9 gegeben, doch die Vorbereitungen für die Realisierung des Projekts nähmen ihren Gang. Aller Voraussicht nach wird es sich bei dem A9 um die viertürige Coupé-Variante des Audi A8 handeln. Aber nix genaues weiß man eben nicht. Audi hält sich bedeckt. Und so wird fleißig spekuliert. Manche glauben, der A9 werde den Bugatti ersetzen. Andere mutmaßen, dass auf der hoch gerühmten MLB-Plattform des A8 nicht nur der Audi A9, sondern auch der Lamborghini Estoque aufbauen werde.
Die Stoßrichtung des Audi A9 ist indes klar. Das Ingolstädter Super Luxus Sportcoupé - in der Spitze vermutlich von dem 6,3 Liter V12 gepowert - wird gegen Mercedes CL, Porsche Panamera und das kommende BMW GranCoupe in Fahrt gebracht. Stellt sich nur die Frage, ob für den Audi A7 die Luft nicht etwas dünn wird, wenn im eigenen Haus starke Konkurrenz heranwächst.
Die Stoßrichtung des Audi A9 ist indes klar. Das Ingolstädter Super Luxus Sportcoupé - in der Spitze vermutlich von dem 6,3 Liter V12 gepowert - wird gegen Mercedes CL, Porsche Panamera und das kommende BMW GranCoupe in Fahrt gebracht. Stellt sich nur die Frage, ob für den Audi A7 die Luft nicht etwas dünn wird, wenn im eigenen Haus starke Konkurrenz heranwächst.
Garmin Zumo 220: Neues Navi fürs Motorrad
Zum Auftakt der Biker-Saison hat Garmin ein neues Motorrad-Navi auf den Markt gebracht: das zumo 220. Zudem hat der Navi-Hersteller das etwas größere zumo 660 noch stärker an die Anforderungen und Wünsche der Motorrad-Fahrer angepasst.
Mit den ersten Plusgraden und Sonnenstrahlen gibt es für viele Biker kein Halten mehr: Passend zum Saisonstart bringt Garmin das im Januar angekündigte zumo 220 auf den Markt. Nutzer des zumo 660 sollen zudem bald zusätzliche Funktionserweiterungen herunterladen können. Diese sollen den unterschiedlichen Ansprüchen der Biker entsprechen. Zudem sind jetzt Komplettpakete für das zumo 220 und 660 mit Bluetooth Headset erhältlich.
Zumo 660 bald für Off-Road-Touren und Individualisten
Das kleinere zumo 220 eignet sich für den sportlichen und spontanen Fahrer. Das Gehäuse ist kompakt und wasserdicht. Zudem lässt sich das zumo 220 mit Handschuhen bedienen. Es bietet neben dem Routenplaner, individuell belegbare Datenfelder, detaillierte Kartenansichten mit Informationen über Ankunftszeit, verbleibende Reisezeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Fahrtrichtung und aktuelle Höhe sowie ein Fahrspurassistent und Sprachanweisungen. Das Gerät allein kostet 399 Euro, zusammen mit einem Headset 479 Euro.
Das größere Modell, das zumo 660 gilt laut Garmin bereits als Klassiker unter Motorradfahrern. Seit der Markteinführung sind ständig neue Funktionen hinzugefügt worden, wie zum Beispiel der fixierte Zoom zur besseren Abschätzung der Entfernung, die direkte Übertragbarkeit von am Computer erstellen Routen ins Gerät oder die Route-Umkehren-Funktion. Das Zumo 660 kostet 699 Euro mit Headset. Zusätzliche Softwareupdates können Kunden bald kostenlos herunterladen, wie zum Beispiel Off-Road-Tracks.
Mit 43 Millionen verkauften Geräten ist Garmin Marktführer
Garmin ist nach eigenen Angaben globaler Marktführer im Bereich mobiler Navigationslösungen für die Bereiche Automotive, Outdoor und Fitness, Marine und Aviation. Das Unternehmen wurde 1989 von Gary Burrell und Dr. Min Kao gegründet, so entstand auch der Firmenname. Bislang wurden weltweit über 43 Millionen Garmin Navigationsgeräte verkauft.
Mit den ersten Plusgraden und Sonnenstrahlen gibt es für viele Biker kein Halten mehr: Passend zum Saisonstart bringt Garmin das im Januar angekündigte zumo 220 auf den Markt. Nutzer des zumo 660 sollen zudem bald zusätzliche Funktionserweiterungen herunterladen können. Diese sollen den unterschiedlichen Ansprüchen der Biker entsprechen. Zudem sind jetzt Komplettpakete für das zumo 220 und 660 mit Bluetooth Headset erhältlich.
Zumo 660 bald für Off-Road-Touren und Individualisten
Das kleinere zumo 220 eignet sich für den sportlichen und spontanen Fahrer. Das Gehäuse ist kompakt und wasserdicht. Zudem lässt sich das zumo 220 mit Handschuhen bedienen. Es bietet neben dem Routenplaner, individuell belegbare Datenfelder, detaillierte Kartenansichten mit Informationen über Ankunftszeit, verbleibende Reisezeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Fahrtrichtung und aktuelle Höhe sowie ein Fahrspurassistent und Sprachanweisungen. Das Gerät allein kostet 399 Euro, zusammen mit einem Headset 479 Euro.
Das größere Modell, das zumo 660 gilt laut Garmin bereits als Klassiker unter Motorradfahrern. Seit der Markteinführung sind ständig neue Funktionen hinzugefügt worden, wie zum Beispiel der fixierte Zoom zur besseren Abschätzung der Entfernung, die direkte Übertragbarkeit von am Computer erstellen Routen ins Gerät oder die Route-Umkehren-Funktion. Das Zumo 660 kostet 699 Euro mit Headset. Zusätzliche Softwareupdates können Kunden bald kostenlos herunterladen, wie zum Beispiel Off-Road-Tracks.
Mit 43 Millionen verkauften Geräten ist Garmin Marktführer
Garmin ist nach eigenen Angaben globaler Marktführer im Bereich mobiler Navigationslösungen für die Bereiche Automotive, Outdoor und Fitness, Marine und Aviation. Das Unternehmen wurde 1989 von Gary Burrell und Dr. Min Kao gegründet, so entstand auch der Firmenname. Bislang wurden weltweit über 43 Millionen Garmin Navigationsgeräte verkauft.
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