Dienstag, 24. Juni 2014

Peugeot Style für 208, 3008, 5008, 508 SW und Partner Tepee

Peugeot präsentiert die Style Sondermodelle für 208, 3008, 5008, 508 SW und Partner Tepee. Hier möchte der französische Autobauer mit hochwertiger Ausstattung, einem Preisvorteil sowie der 5 Jahre QualitätsPlus überzeugen. Alle Fahrzeuge haben die Basisausstattung gemein, das ist die Version Active. Mit welchem Preisvorteil die Modelle überzeugen, gibt Peugeot allerdings nicht an. Insgesamt sollen es bis zu 1.350 Euro sein. Viele Hersteller bauen gerade auf Sondermodelle, auch Citroen ist mit Selection zu nennen. Hinzu kommen Seat mit i-Tech und 4YOU sowie VW mit CUP. Aktuell sind auch die Sonderversionen zum WM 2014 interessant - diese haben Hyundai und Kia.

Peugeot 208 Style


Beginnen wir mit dem Kleinwagen, hier gibt es unter anderem eine Einparkhilfe hinten, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, exklusive Stoff-Polsterung, 15" Leichtmetallfelgen sowie stärker getönte Heck- und Seitenscheiben hinten. Der 82 VTi als 3-Türer ist ab einem Preis von 15.500 Euro erhältlich. Die 5-türige Version ist 750 Euro teurer. Möchte man einen Diesel fahren (e-HDi 92), muss man 17.950 bzw. 18.700 Euro auf den Tisch legen. Natürlich hat man beim 208 Style auch die Möglichkeit weitere optionale Features hinzuzubuchen.

Zum Auto: Peugeot 208

Peugeot 3008 Style


Auch der 3008 Style überzeugt mit einer umfangreichen Ausstattung, hier gibt es zum Beispiel ein Head-up-Display, das Sicherheits- und Xenon-Paket und ein Sportlenkrad. In den beiden Paketen sind u.a. Begleitlicht in den Außenspiegeln, Innenspiegel automatisch abblendend, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht und eine Scheinwerferreinigungsanlage enthalten. Die Preise des Benziners beginnen bei 25.150 Euro und die des Diesels bei 28.250 Euro. Verfügbar sind hier ein Benzinmotor und zwei Dieselversionen.

Zum Auto: Peugeot 3008

Peugeot Partner Tepee Style


Für Familien attraktiv ist der Partner Tepee Style. Extra zur Basis gibt es hier 3 Einzelsitze in Reihe 2. Diese kann man einzeln ausbauen oder die Rückenlehne auf Sitzfläche umklappen. Zudem zeigen sich Klapptische an den Rückenlehnen der Vordersitze. Eine manuelle Klimaanlage sowie die beiden Pakete Look und Kinder sind dabei. Wichtig sind dabei Sonnenschutzrollos in den hinteren Türen, eine elektrische Kindersicherung und Kinderspiegel. Abgerundet wird das Ganze von einem Multifunktionsdach und einer Dachreling. 20.200 Euro kostet der 98 PS Benziner und 23.250 Euro der 115 PS Diesel.

Zum Auto: Peugeot Partner Tepee

Peugeot 5008 Style


So sieht es auch beim 5008 Style aus, denn hier gibt es einen Benziner und zwei Diesel. Die Preise liegen bei 27.850 Euro (Benziner) und 28.100 Euro (kleinster Diesel). Zusätzlich zur Ausstattung Active haben wir hier die gleichen Pakete wie beim 3008 sowie das Head-up-Display. Hervorzuheben ist außerdem die Dachreling in Chrom-Optik. Das Navi und eine Rückfahrkamera gibt es für 1.100 Euro in City-Paket extra.

Zum Auto: Peugeot 5008

Peugeot 508 SW Style


Kommen wir zu guter Letzt zum 508 SW Style, der Kombi punktet ebenfalls mit Ausstattung und einem damit verbundenen Preisvorteil. Hier gibt es wohl die umfangreichsten Extra, denn eine Sitzheizung vorne sowie eine Einparkhilfe hinten sind dabei. Ergänzt wird das Ganze Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, LED-Tagfahrlicht und Scheinwerferreinigungsanlage. Auch exklusive Fußmatten sowie ein Ladekantenschutz in Aluminium sind an Bord. Besonders interessant sind hier wohl die Preise für die beiden Dieselmotoren. So startet das 508 SW Sondermodell bei 32.150 Euro für die 140 PS Variante. Der HDI mit Automatik und 160 PS kostet dagegen 34.150 Euro.

Zum Auto: Peugeot 508 SW

Inbegriffen ist überall auch das 5 Jahre QualitätsPlus. Das bedeutet 2 Jahre Garantie + drei Jahren optiwayGarantiePlus bis max. 80.000 km.

VW Passat vs. Ford Mondeo: 2014 geht's los

Ein ungewolltes Duell: VW Passat vs. Ford Mondeo - ursprünglich sollte der Ford bereits auf dem Markt sein und den Konkurrenten enteilen bzw. Boden gut machen. Nun hat der Opel Insignia ein Facelift bekommen und zieht davon. Auch der Passat ist nicht in Reichweite. Die Werksschließung spielte dem Mondeo nicht in die Karten, so kommt das Auto erst 2014 auf den Markt. Das Design kennen wir mittlerweile - auffallend ist vor allem der Aston-Martin-Style mit dem sportlichen Kühler. Dieses Element kennen wir bereits aus Fiesta und Focus. Beim Passat läuft dagegen alles nach Plan, die nächste Generation steht in den Startlöchern und will mehr Oberklasse in das Segment bringen - ein kleiner Phaeton also. Die Zeitschrift Auto Straßenverkehr hat nun einige Daten offen gelegt.

VW Passat 2014


40 kg bei den Motoren und 33 kg beim Aufbau spart man im Rahmen der neuen Generation ein. Das hat Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen. So erreicht man auch die Vorgaben. Das will man mit Motorisierungen erreichen, die 120 bis 280 PS leisten, darunter auch ein neuer 2.0 TDI BiTurbo und künftig auch der 1.0 TSI mit drei Zylindern. Der angesprochene Top-Diesel soll nicht nur mit der Leistung überzeugen, sondern auch mit einem Verbrauch von 5 Litern auf 100 km. Zudem wird ein Plug-in-Hybrid an den Start gehen - und zwar mit einer Systemleistung von 211 PS. Rein elektrisch soll es sogar 50 Kilometer voran gehen. Kombiniert werden hier ein 156 PS starker 1.4 TSI und 80 kW E-Motor.

Die Nr. 1 in der Mittelklasse vor BMW 3er und Mercedes C-Klasse widmet sich außerdem den Assistenzsystemen. Hier geht es um Sicherheit und Infotainment. Der Kollisionswarner Front Assist, City Notbremssystem, Fußgänger-Erkennung, Einpark-Assistent (auch mit dem vorwärts Rangieren in Parklücken), Stau- und Notfallassistent sind zu nennen. Lane- und Side-Assist ergänzen das Programm. In Sachen Infotainment bedient man sich am Audi TT, dabei spielen vollvariable Digitalinstrumente eine Rolle. So gibt es gegen Aufpreis ein Head-up-Display mit Rundum-Kameras. VW setzt beim Passat 2014 auf die Einbindung von Handy-Funktionen per Mirror-Link. Beim Mondeo sieht das anders aus.

Beim Design setzt man bei Volkswagen auf etwas Edles. Man könnte den neuen VW Passat als kleinen Phaeton beschreiben. Im Vergleich zum Vorgänger wird man bulliger. Bei den Preisen wird der Volkswagen etwas teuer sein, ab 26.000 Euro soll das Mittelklasse-Auto zu haben sein. Damit liegt man in der goldenen Mitte: Skoda, Opel und Ford sind günstiger und BMW, Audi und Mercedes teurer.

Ford Mondeo 2014


Die deutschen Kunden müssen mit der alten Version vorlieb nehmen, in den USA ist die neue Generation schon unter dem Namen Fusion unterwegs, und zwar seit 2012. Zwei Jahre später geht es in Deutschland los. Abgespeckt hat der Mondeo 2014 nicht, allerdings plant man mit Leichtbau. Laut dem Autobauer können Elemente bald auch in die Serienproduktion aufgenommen werden. Ob davon der Mittelklassewagen profitieren kann, steht nicht fest. Bei den Motoren erwarten wir Dreizylinder-Ecoboost Varianten mit bis zu 125 PS, ergänzt wird das Benziner-Programm von 1.5 und 2.0 Liter Varianten mit bis zu 240 PS. Die TDCi kommen mit 1.6 und 2.0 Litern. Auch hier gibt es ein Hybridauto, und zwar direkt zum Start. 34 Kilometer und 188 PS Systemleistung sind die wichtigsten Daten des Antriebs. Ob auch ein Plug-in-Hybrid kommt, steht noch nicht fest.

Auch bei den Assistenzsystemen will man oben mitmischen. So gibt es einen adaptiven Tempomaten sowie Kollisions- und Toter-Winkel-Warner mit Querverkehrserkennung. Darüber hinaus sind diverse Assistenten zum Spurhalten und Einparken geplant. Beim Infotainment setzt man auf eine neue Generation SYNC, also auf die Sprachsteuerung. Damit unterscheidet man sich deutlich vom Passat.

Die Änderungen am Ford Mondeo sind wesentlich größer als beim Konkurrenten, denn hier zieht die Sportlichkeit an. Das führt man vor allem durch den Kühlergrill und die flachen Scheinwerfer herbei. Bei den Preisen ist man günstiger als der Passat 2014. Aktuell rechnet man mit einem Startpreis von 25.000 Euro, Ende nach oben offen. Damit wäre man nur minimal teurer als Opel Insignia und Skoda Superb.

Dienstag, 17. Juni 2014

VW Passat 2014: 8. Generation in den Startlöchern

Ende diesen Jahres will VW die achte Generation des Passat auf den Markt bringen. Nun gibt es auch das erste Teaserbild. Auf dem ersten Teaserbild erkennt man die schmalen Tagfahrlichter sowie den bösen Blick der Scheinwerfereinheit. Die Dachlinie ist coupéhaftig, die Radkästen ausgestellt.

Zu den Neuheiten des Passat 2014 gehört unter anderem das Kombiinstrument, das frei programmierbar ist. Die Heckklappe wird gestengesteuert, die Scheinwerfer erhalten LED-Technik. Darüber hinaus setzt VW auf den Front Assist plus mit City-Notbremsfunktion, der automatisch Fußgänger erkennt. Über den Trailer Assist wird das rangieren mit Anhänger erleichtert, der Stauassistent und Side Assist ist ebenfalls mit dabei.

Für den Antrieb sorgt ein Plug-In-Hybrid mit einem 1,4 TSI und einem entsprechenden E-Motor. Die gesamte Systemleistung soll sich auf 204 PS belaufen, während die rein elektrische Reichweite bei 50 km liegt. Wer möchte bekommt auch einen Dieselmotor mit 240 PS, der 5,3 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Desweiteren stehen fünf Benziner sowie vier Diesel zur Wahl. Der Passat wird bei den Autohändlern ab einem Preis von 26.000 erwerbbar sein.

Darüber hinaus erwarten wir eine deutliche Gewichtsreduzierung, was sich in Kombination mit neuen Motoren auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Die Benziner mit vier Zylinder zeigen sich mit einer Leistung von 125 bis 280 PS und die vier Diesel dagegen mit 120 bis 240 PS.

Premiere feiert der VW Passat 2014 als Limousine und Variant auf dem Pariser Autosalon im September. Dann werden auch die Preise für das neue Auto bekanntgegeben.

Audi RS7 Sportback 2014: Facelift für den Sportler

Der deutsche Automobilhersteller Audi überarbeitet den leistungsstarken Sportwagen RS7 SportbackDas Modell erhält unter anderem neue Designmerkmale. Ein ästhetisches Gesamtbild versprechen die lange Motorhaube, die sportliche C-Säule sowie das steil abfallende Heck. Neu ist der Singleframe-Grill mit RS-Wabengitter und scharfen Ecken. Hinzu kommen drei optionale Optikpakete mit Aluminium matt, Schwarz glänzend und Carbon. Der Stoßfänger mit den markanten Lufteinlässen erhielt dezente Retuschen. Die Scheinwerfer, welche an den neuen Singleframe angepasst wurden, laufen mit LED-Technik. Wer möchte erhält die Matrix LED-Technologie, inklusive abgedunkelten Blenden.

Im Innenraum schraubte der Hersteller am Design des Kombiinstruments, den Ausströmreglern der Lüftungsdüsen, der Schaltwippen und dem quattro-Emblem. Die MMI Navigation nutzt nun den Modularen Infotainmentbaukasen mit einem Grafikprozessor von Nvidia.

Am Motor wurde allerdings nicht geschraubt. Der 4.0 TFSI leistet stolze 560 PS und beschleunigt den Wagen von 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit kann mit dem Dynamikpaket auf 305 Kilometer pro Stunde angehoben werden. Dabei liegt der Verbrauch bei 9,5 Liter auf 100 Kilometern.

Der Wagen steht ab dem 3. Quartal 2014 bei den Autohändlern bereit. Preislich liegt das Coupé bei 113.300 Euro.

Neue Benzinmotoren von Skoda

Automobilhersteller Skoda produziert ab sofort neue Dreizylinder-Benzinmotoren. Das Aggregat ist in zwei Leistungsstufen erhältlich. Die Motoren der Baureihe EA 211 von Skoda umfasst Drei- und Vierzylinder-Benzinmotoren mit vier Hubraumvarianten von 1,0 bis 1,6 Liter. Nun erweitert das 1,0 MPI-Aggregat das Sortiment. Der neue Dreizylinder leistet wahlweise 60 PS sowie 75 PS und punktet mit niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Genauere Zahlen gab der Hersteller bislang nicht bekannt.

1997 lieferte Skoda mit dem Ottomotor 1,0 l mit 50 PS das erste Aggregat ab. 2001 folgte dann der Produktionsstart des 1,2 HTP, der 1,2 TSI folgte acht Jahre später. 2014 startete nun die Fertigung des 1,6 MPI und 1,0 MPI. Darüber hinaus rollte der Dreimillionste 1,2 HTP Motor vom Band. In Zukunft will der Hersteller sein Angebot weiter ausbauen. Eigens dafür errichtete das Unternehmen ein neues Motoren-Testzentrum in Cesana bei Mlada Boleslav.

Wenn sie ein Freund der Marke Skoda sind und einen entsprechenden Neuwagen suchen, sind Sie bei KFZVERMITTLUNG24 genau richtig. Über unseren Konfigurator können Sie beim Autokauf bares Geld sparen und sich Ihre Ausstattung selbst zusammenstellen.

Mittwoch, 11. Juni 2014

J.D Power Report 2014: VW und Toyota siegen

Neusten Ergebnissen zufolge sind Toyota- und VW-Fahrer die zufriedensten Kunden. Den Markensieg dagegen holt sich Porsche.

Was ist der J.D. Power Report


Rund 18.000 Autofahrer wurden beim J.D. Power Report 2014 zu ihrem Auto befragt. In die Wertung aufgenommen wurden anschließend die Fahrzeuge, für die es mindestens 50 Antworten gab. Bei der Herstellerwertung müssen es sogar 100 Antworten sein. Die gestellten Fragen sind in die Kategorien Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität, Service und Unterhaltskosten eingeteilt, wobei alle Bewertungen gezählt und zu einer Gesamtzufriedenheit in Prozent zusammengerechnet werden. Attraktivität zählt zu 27 Prozent, Unterhaltskosten zu 25 Prozent, Qualität/Zuverlässigkeit zu 24 Prozent und Service zu 23 Prozent. Am Ende ergibt sich so eine Liste, welche Automarken die Kunden am glücklichsten machen.

Fahrzeugklassen


Bei den Kleinstwagen setzte sich der VW Up gegen die Konkurrenz durch. Auch der Sieg bei den SUVs geht mit dem Touareg an VW. Der Toyota Yaris siegt bei den Kleinwagen, wobei der Hersteller sich mit dem Toyota Avensis auch in der Mittelklasse durchsetzt. Der Seat Leon siegt in der unteren Mittelklasse, die Oberklasse geht an den Volvo V70, beziehungsweise XC70. 80 Prozent sprechen für den Opel Meriva bei den Kompaktvans, Mercedes führt die Vans mit der B-Klasse an. In der Kategorie der Kompakt-SUVs lässt der Kia Sportage die Konkurrenz hinter sich.

Top 10 der Markenwertungen & Gesamtwertung


Den ersten Platz bei der Markenwertung sichert sich Porsche vor Toyota und Volvo. Knapp am Treppchen vorbei schlittern Mercedes, Skoda und Mitsubishi. Schlusslicht bilden BMW und Kia. Die Gesamtwertung führt der Toyota Avensis an, dicht gefolgt von dem VW Touareg und dem Porsche Cayenne. Die letzten drei Plätze gehen an den Chevrolet Spark, den Ford Galaxy und den Dacia Logan MCV. Fast alle der oben genannten Modelle bieten wir auch auf KFZVERMITTLUNG24 zu günstigen Preisen an.

Ford Grand C-Max ist Preis-/ Leistungssieger

Das Kaufberatungsmagazin Auto Test kürte den Ford Grand C-Max zum Preis-/ Leistungssieger seiner Klasse. Dabei punkten vor allem das Design, die vielen Detaillösungen und das hocheffiziente Dreizylinder-Turbotriebwerk. Der Preis wurde von Chefredakteur Olaf Schilling im Rahmen der AMI Leipzig übergeben. Wolfang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford werke GmbH äußerte sich wie folgt zu dem Sieg:

"Gerade auf diese Auszeichnung sind wir besonders stolz, weil sie wichtige Markenwerte und unsere kundenorientierte Produktphilosophie widerspiegelt“, freute sich Kopplin. „Der Ford Grand C-Max 1.0 l EcoBoost bietet ein tolles Design, dazu Topqualität, eine herausragende Wirtschaftlichkeit und Funktionalität sowie fortschrittliche Technologie – und das zu außerordentlich attraktiven Preisen."

Seit 2008 bestimmt Auto Test die besten Modelle der entsprechenden Klasse. Die Werte basieren auf 500 getesteten Fahrzeugen und rund 1,8 Millionen Testkilometer pro Jahr.

Den Ford Grand C-Max aber auch andere Ford Modelle finden Sie mit Toprabatt auf KFZVERMITTLUNG24.

Toyota Yaris 2014: Neuer Kleinwagen vorgestellt

Im Sommer diesen Jahres wird der neue Toyota Yaris vorgestellt. Der Wagen wird sowohl äußerlich, als auch im Innenraum komplett überarbeitet. Zur Überarbeitung des Modells tragen das Product Planning Department und die Research and Development Division sowie das European Design Centre in Sophia Antipolis bei Nizza bei. Die Unternehmen werkeln am Karosseriedesign, dem Innenraum sowie dem Chassis.

Der neue Yaris soll markante und unverwechselbare Design-Elemente erhalten, die den emotionalen Auftritt des Gefährts unterstützen. Dazu sagte Alessandro Massimino, Product Manager in Brüssel: In rationaler Hinsicht war der Yaris schon immer eine Bank, aber Packaging, Werterhalt und günstige Betriebskosten sind nicht alles. Mit dem neuen Modell wollen wir deshalb nicht nur den Verstand unserer Kunden erreichen, sondern auch ihr Herz erobern."

Die Front des Wagens ziert ein Kühlergrill in X-Form, wobei das Toyota Logo im Mittelpunkt steht. Am Heck kommen LED-Rückleuchten zum Einsatz. Auch der in den Stoßfängern integrierte Diffusor und der Kennzeichen-Bereich ist neu. Im Innenraum werden die Materialen aufgewertet und bieten eine höhere Qualitätsanmutung. Für den Antrieb sorgen zwei Benzinmotoren, ein Dieselmotor sowie eine Hybrid-Version. Sobald es Neuigkeiten zu den Preisen gibt, erfahren Sie dies auf kfzvermittlung24.com

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