Auf der Auto Mobil International in Leipzig gab Skoda die Preise für den Octavia Combi Scout bekannt. So startet der Preis bei den Autohändlern ab 30.250 Euro. Der Allrounder aus dem Hause Skoda kommt mit einem Offroad-Look sowie Allradtechnik daher. Dank Umbauten darf das Gefährt sogar Fracht von bis zu zwei Tonnen ziehen. Die Böschungswinkel erlauben das Befahren von steilerem Gelände, wobei auch die zwei Dieselmotoren mit 150 PS und 184 PS, sowie der 180 PS-Benziner ihren Teil dazu beitragen.
Vorne und hinten kommen schwarz beplankte Stoßfänger mit Offroad-Aufsatzteilen zum Einsatz. Die Front zieren zudem breite Lufteinlässe sowie scharfe Nebelscheinwerfer. Die Türschweller und Radkästen sind ebenfalls schwarz beplankt. Im Gegensatz zum unmodifizierten Octavia ist die Bodenfreiheit um 31 Millimeter erhöht worden.
Desweiteren zieren silberne Außenspiegel, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Einstiegsleisten mit Scout-Schriftzug das Mobil. Serienmäßig mit an Bord ist zudem der Fahrlichtassistent, eine Innenspiegelabblendung, beheizbare Vordersitze, eine Scheinwerferreinigungsanlage, eine Klimaautomatik und eine Lehnenfernentriegelung im Kofferraum. Die Preise für den Octavia Combi Scout starten in Kombination mit dem 150 PS-Diesel bei 30.250 Euro. Die Variante mit 180 PS kostet 31.250 Euro. Bestellt werden kann ab Anfang August diesen Jahres.
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Eine Top-Finanzierung ist hier ebenfalls möglich.
Freitag, 6. Juni 2014
Opel Adam Rocks: Offroad-Look für den Kleinwagen
Auf der Auto Mobil International stellt Opel den ADAM Rocks vor. Daneben feiert auch der schnellste Astra sowie der Flüsterdiesel seine Premiere. Zur Ausstattung des neuen Opel ADAM ROCKS gehören unter anderem eine Klimaanlage, ein Lederlenkrad, beheizbare Außenspiegel, Geschwindigkeitsregler und Bluetooth-Mobiltelefon Vorbereitung. Außerdem erhalten Käufer das Swing Top-Stoffdach, welches sich innerhalb von fünf Sekunden elektrisch öffnet. Bereits 80.000 Bestellungen liegen für den ADAM bereits vor berichtet Jürgen Keller, Opel Exekutiv-Direktor für Verkauf, Marketing und Service.
Neben dem ADAM Rocks wird auch der ADAM S exklusiv für Fachbesucher vorgestellt. Der 150 PS starke Wagen steht neben dem schnellsten Astra aller Zeiten, der über 300 PS leisten wird. Jürgen Keller kommentiert diese Tatsache lässig mit einem "Der sticht einfach ins Auge". Auch der 1.6 CDTI-Flüsterdiesel feiert in Leipzig seine Premiere. Der 110 PS Motor verbraucht 3,7 Liter auf 100 Kilometer und stößt 97 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
Neben dem ADAM Rocks wird auch der ADAM S exklusiv für Fachbesucher vorgestellt. Der 150 PS starke Wagen steht neben dem schnellsten Astra aller Zeiten, der über 300 PS leisten wird. Jürgen Keller kommentiert diese Tatsache lässig mit einem "Der sticht einfach ins Auge". Auch der 1.6 CDTI-Flüsterdiesel feiert in Leipzig seine Premiere. Der 110 PS Motor verbraucht 3,7 Liter auf 100 Kilometer und stößt 97 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
Donnerstag, 5. Juni 2014
Kompakte: Opel Astra 2015, Ford Focus 2014, BMW 1er 2016 uvm.
In der Kompaktklasse geht es heiß her - viele Hersteller haben neue Modelle auf den Markt gebracht und planen jetzt schon den Nachfolger. So beispielsweise bei der Mercedes A-Klasse, die schon 2017 neu kommen soll. Auch der BMW 1er ist noch nicht all zu alt, denn dieser kam erst 2011 auf den Markt. 2016 soll die neue Generation erscheinen und den Konkurrenten weitere Kunden wegnehmen. Ins Visier nimmt man dabei Volvo V40, Audi A3 und die bereits erwähnte A-Klasse. Rund um diese soll übrigens 2014 der CLA Shooting Brake kommen und 2017 eine Limousine eingeführt werden. In einem Preis-Segment, das für mehr Autokäufer interessant ist, geht es ebenfalls heiß her. So kämpfen Opel, Ford und Nissan gegen VW. Volkswagen führt dagegen "nur" Erweiterungen am Golf 7 ein.
Viele haben mit dem 1er BMW schon 2015 gerechnet, nun soll es erst ein Jahr später soweit sein. Allerdings mit größeren Änderungen als bei vielen Konkurrenten, so schafft man beim Kompaktwagen den Heckantrieb ab und präsentiert einen Frontantrieb. Wer den Heck-Spaß weiter erleben will, kann zum aktuellen 2er Coupé greifen oder ab 2015 das Cabrio fahren. Ansonsten teilt man sich viel mit Mini, darunter auch der Antrieb. Aber auch die Dreizylinder Benziner sind am Start. Im Innenraum erwartet uns trotz gleicher Maße wohl mehr Platz.
BMW Neuwagen
Bei Volkswagen geht es nicht ganz so wild zu, wie bei der Konkurrenz. Auch beim VW Golf konzentriert man sich auf Erweiterungen. Assistenzsysteme und Motoren spielen dabei eine Rolle, so kommt zum Beispiel der Golf GTE auf den Markt. Bei den Assistenten führt man das Mirror-Link-System ein, das wir aus dem Polo kennen. Darüber hinaus plant man mit dem Dreizylinder TSI mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 g/km. Dieser soll 2015 kommen.
In der Golf-Familie darf auch die Cross-Version nicht fehlen. So gibt es auf der Basis des Variant in Kürze den Alltrack. Wann genau diese Variante erscheinen soll, steht noch nicht fest.
VW Neuwagen
Während sich VW aus Erweiterungen konzentriert, geht es bei Opel um die Wurst. Neue Lichttechnik, weniger Gewicht und Verbrauch und mit dem neuen Benziner ein sparsamer Motor im Astra 2015. In Zahlen bedeutet das: 100 kg weniger auf den Rippen, Vier- und Dreizylinder-Motoren bei den Diesel- und Benziner-Varianten. Das Design soll an die Studie Monza erinnern, die bei den Fans gut ankam. Eine wichtige Rolle sollen die LED-Scheinwerfer mit Matrix-Funktion spielen. Damit wäre man Vorreiter in der Klasse.
Das neue Design dürfte dem Astra zugute kommen. Allerdings dürfte das nicht für den Thron reichen, wobei es Opel wohl reichen dürfte, wenn man der asiatischen Konkurrenz enteilen könnte und den Focus abhängt.
Opel Neuwagen
Etwas früher ist Ford dran, allerdings gibt es hier lediglich ein Facelift. Ähnlich wie beim Fiesta ändert man vor allem die Front. Im Innenraum reagiert man auf die Kritik und entschleckt das Cockpit. Weniger Tasten und mehr Übersichtlichkeit sollen dem Kunden das Leben einfacher machen. Zudem kommt das SYNC 2 Multimedia-System zum Einsatz. Bei den Motoren macht den Kölnern kaum einer etwas vor, der 1.0 EcoBoost ist äußerst beliebt und gewann einige Preise. In der Facelift-Version sollen neue 1.5 Liter EU-6-Vierzylinder erscheinen - das gilt für Benziner und Dieselmotoren. Der Verbrauch soll im Vergleich zum Vorgänger um 19 Prozent sinken.
Ob das gegen Golf und Astra 2015 reicht, steht in den Sternen. Wir sind gespannt, was Ford damit erreichen kann.
Ford Neuwagen
BMW 1er 2016
Viele haben mit dem 1er BMW schon 2015 gerechnet, nun soll es erst ein Jahr später soweit sein. Allerdings mit größeren Änderungen als bei vielen Konkurrenten, so schafft man beim Kompaktwagen den Heckantrieb ab und präsentiert einen Frontantrieb. Wer den Heck-Spaß weiter erleben will, kann zum aktuellen 2er Coupé greifen oder ab 2015 das Cabrio fahren. Ansonsten teilt man sich viel mit Mini, darunter auch der Antrieb. Aber auch die Dreizylinder Benziner sind am Start. Im Innenraum erwartet uns trotz gleicher Maße wohl mehr Platz.
BMW Neuwagen
VW Golf 2014
Bei Volkswagen geht es nicht ganz so wild zu, wie bei der Konkurrenz. Auch beim VW Golf konzentriert man sich auf Erweiterungen. Assistenzsysteme und Motoren spielen dabei eine Rolle, so kommt zum Beispiel der Golf GTE auf den Markt. Bei den Assistenten führt man das Mirror-Link-System ein, das wir aus dem Polo kennen. Darüber hinaus plant man mit dem Dreizylinder TSI mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 g/km. Dieser soll 2015 kommen.
In der Golf-Familie darf auch die Cross-Version nicht fehlen. So gibt es auf der Basis des Variant in Kürze den Alltrack. Wann genau diese Variante erscheinen soll, steht noch nicht fest.
VW Neuwagen
Opel Astra 2015
Während sich VW aus Erweiterungen konzentriert, geht es bei Opel um die Wurst. Neue Lichttechnik, weniger Gewicht und Verbrauch und mit dem neuen Benziner ein sparsamer Motor im Astra 2015. In Zahlen bedeutet das: 100 kg weniger auf den Rippen, Vier- und Dreizylinder-Motoren bei den Diesel- und Benziner-Varianten. Das Design soll an die Studie Monza erinnern, die bei den Fans gut ankam. Eine wichtige Rolle sollen die LED-Scheinwerfer mit Matrix-Funktion spielen. Damit wäre man Vorreiter in der Klasse.
Das neue Design dürfte dem Astra zugute kommen. Allerdings dürfte das nicht für den Thron reichen, wobei es Opel wohl reichen dürfte, wenn man der asiatischen Konkurrenz enteilen könnte und den Focus abhängt.
Opel Neuwagen
Ford Focus 2014
Etwas früher ist Ford dran, allerdings gibt es hier lediglich ein Facelift. Ähnlich wie beim Fiesta ändert man vor allem die Front. Im Innenraum reagiert man auf die Kritik und entschleckt das Cockpit. Weniger Tasten und mehr Übersichtlichkeit sollen dem Kunden das Leben einfacher machen. Zudem kommt das SYNC 2 Multimedia-System zum Einsatz. Bei den Motoren macht den Kölnern kaum einer etwas vor, der 1.0 EcoBoost ist äußerst beliebt und gewann einige Preise. In der Facelift-Version sollen neue 1.5 Liter EU-6-Vierzylinder erscheinen - das gilt für Benziner und Dieselmotoren. Der Verbrauch soll im Vergleich zum Vorgänger um 19 Prozent sinken.
Ob das gegen Golf und Astra 2015 reicht, steht in den Sternen. Wir sind gespannt, was Ford damit erreichen kann.
Ford Neuwagen
Nissan Pulsar 2014
Ein weiterer Player macht den Markt unsicher - die Rede ist vom Nissan Pulsar, der bereits 2014 erscheint. Das Design erinnert an den aktuellen Qashqai und X-Trail - vor allem die Front. Der Kompakte ist etwa 10 cm länger als der Golf und wird in Spanien produziert - ein Kompaktwagen für Europa also. Das Rad wird damit allerdings neu erfunden, in Sachen Motoren bedient man sich am Juke und auch die Assistenzsysteme sind bereits bekannt, darunter die aktuelle Generation Nissan Connect.
VW Polo Blue GT ab sofort bestellbar
Ab sofort kann der Polo Blue GT von Volkswagen bei den Autohändlern bestellt werden. Der Hersteller will beim neuen Polo den Fahrspaß mit Effizienz kombinieren. Der neue Polo Blue GT leistet 150 PS und somit 10 PS mehr als sein Vorgänger. Dank aktiver Zylinderabschaltung liegt der Verbrauch des Vierzylinders bei 4,7 Litern auf 100 Kilometern. Auch die EU6-Abgasnorm wird erfüllt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h.
Äußerlich erkennt man den Blue GT an seinen abgedunkelten Rückleuchten, den 17-Zoll-Alufelgen, einem Dachkantenspoiler, den modifizierten Stoßfängern, Seitenschwellern und der tiefer gelegten Karosserie. Im Innenraum kommen eine Multifunktionsanzeige, eine Geschwindigkeitsregelanlage und Sportsitze zum Einsatz.
Abgerundet wird das Paket von der elektromechanischen Servolenkung, die serienmäßige Multikollisionsbremse, das Umfeld-Beobachtungssystem Front Assist mit City Notbremsfunktion und die automatische Distanzregelung ACC. Der Wagen kann ab sofort für einen Preis von 19.875 Euro bestellt werden.
Sie können den neuen VW Polo Blue GT bei KFZVERMITTLUNG24 mit einem Top Rabatt bestellen.
Äußerlich erkennt man den Blue GT an seinen abgedunkelten Rückleuchten, den 17-Zoll-Alufelgen, einem Dachkantenspoiler, den modifizierten Stoßfängern, Seitenschwellern und der tiefer gelegten Karosserie. Im Innenraum kommen eine Multifunktionsanzeige, eine Geschwindigkeitsregelanlage und Sportsitze zum Einsatz.
Abgerundet wird das Paket von der elektromechanischen Servolenkung, die serienmäßige Multikollisionsbremse, das Umfeld-Beobachtungssystem Front Assist mit City Notbremsfunktion und die automatische Distanzregelung ACC. Der Wagen kann ab sofort für einen Preis von 19.875 Euro bestellt werden.
Sie können den neuen VW Polo Blue GT bei KFZVERMITTLUNG24 mit einem Top Rabatt bestellen.
Montag, 2. Juni 2014
Opel Meriva: Komfort für "Best Ager"
Im April erreichte der Opel Meriva die Spitze seines Segments. Dazu trägt unter anderem der enorme Komfort bei. Das Durchschnittsalter aller Neuwagenkäufer lag im vergangenen Jahr bei 52,4 Jahren. Ein Drittel aller Käufer war über 60 Jahre alt, was Forscher des Car Center Automotive Research jüngst bekanntgaben. 2020 soll das Alter bei 55 Jahren liegen. Die üblichen Klischees bei älteren Käufern werden allerdings nicht bedient. Die Generation 60 plus sucht Autos, welches Emotionen weckt und ein hohes Maß an Komfort, Übersicht, Sicherheit und Ergonomie bietet. Das alles soll der neue Opel Meriva bieten.
Das FlexDoors-Türsystem trägt zur Ergonomie des Meriva bei. Der Öffnungswinkel liegt bei 84 Grad, sodass Passagiere einfach und bequem ein- beziehungsweise aussteigen können. Auch in engen Parklücken punktet das System und vermeidet unschönes Anecken an Hindernissen, da die Türen in vier Widerständen einrasten.
Das FlexSpace-System von Opel erlaubt den einfachen Umbau vom Fünf- zum Zweisitzer ohne den Rücken zu belasten. Die Sitzpositionen sind zudem individuell einstellbar und passen für alle Körpergrößen. Wer möchte erhält Ergonomie-Sitze, die AGR-zertifiziert sind. Diese funktionieren mit elektrisch einstellbaren Lordosenstützen, variabler Sitzflächenneigung, aktiver Kopfstütze und Oberschenkelauflage.
Mit an Bord ist neuerdings der die Rückfahrkamera. Über einen sieben Zoll großen Farbbildschirm werden eventuelle Hindernisse angezeigt. Auch das Halogen Kurven- und Abbiegelicht sorgt für optimales Sehen. Die Kamera läuft kombiniert mit dem IntelliLink-Infotainment-System, welches sich mit dem Smartphone koppeln lässt.
Möchten Sie demnächst einen Neuwagen kaufen? Oder suchen Sie einen günstigen Neuwagen? Dann testen Sie doch einfach auf kfzvermittlung24.com die Konfiguratoren, um sich Modelle individuell anzupassen.
Dazu erhalten Sie auf Wunsch eine günstige, unabhängige Neuwagenfinanzierung.
FlexDoors & weitere Systeme
Das FlexDoors-Türsystem trägt zur Ergonomie des Meriva bei. Der Öffnungswinkel liegt bei 84 Grad, sodass Passagiere einfach und bequem ein- beziehungsweise aussteigen können. Auch in engen Parklücken punktet das System und vermeidet unschönes Anecken an Hindernissen, da die Türen in vier Widerständen einrasten.
Das FlexSpace-System von Opel erlaubt den einfachen Umbau vom Fünf- zum Zweisitzer ohne den Rücken zu belasten. Die Sitzpositionen sind zudem individuell einstellbar und passen für alle Körpergrößen. Wer möchte erhält Ergonomie-Sitze, die AGR-zertifiziert sind. Diese funktionieren mit elektrisch einstellbaren Lordosenstützen, variabler Sitzflächenneigung, aktiver Kopfstütze und Oberschenkelauflage.
Mit an Bord ist neuerdings der die Rückfahrkamera. Über einen sieben Zoll großen Farbbildschirm werden eventuelle Hindernisse angezeigt. Auch das Halogen Kurven- und Abbiegelicht sorgt für optimales Sehen. Die Kamera läuft kombiniert mit dem IntelliLink-Infotainment-System, welches sich mit dem Smartphone koppeln lässt.
Möchten Sie demnächst einen Neuwagen kaufen? Oder suchen Sie einen günstigen Neuwagen? Dann testen Sie doch einfach auf kfzvermittlung24.com die Konfiguratoren, um sich Modelle individuell anzupassen.
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Citroen DS3 2014: Facelift für den Kleinwagen & Cabrio
Sowohl der DS3 als auch das DS3 Cabrio von Citroen erhalten eine neue Lichtsignatur. Hinzu kommen auch neue Motoren. Der DS3 fährt mit der LED- und Xenon-Technologie mit Richtungsanzeigern und Lauflicht. Durch die Kombination entsteht eine breite, gleichmäßige Ausleuchtung, welche die Sicht deutlich verbessert. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch beim Abblendlicht und Fernlicht um 35 Prozent bis 75 Prozent. Die LEDs sind zudem 20 Mal länger nutzbar als Halogenlampen.
Inspiriert wurde der neue "Blick" von den Concept Cars Numéro 9 und Wild Rubis. Darüber hinaus sind die Richtungsanzeiger mit Lauflicht eine Innovation in dem Segment des DS3.
Neben einer neuen Lichtsignatur erhält der DS3 und das DS3 Cabriolet neue Motoren. Dazu gehören die neuen Diesel BlueHDi 120 und der BlueHDi 100. Durch die verbauten SCR-Module sinkt die NOx-Emissionen um bis zu 90 Prozent. Der BlueHDi 100 stößt 79 g/km CO2 aus und verbraucht 3 Liter auf 100 Kilometer. Zu den neuen Benzinern gehört der e-VTi 82 ETG, welcher 4,1 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Der CO2-Ausstoß liegt bei 95 g/km.
Inspiriert wurde der neue "Blick" von den Concept Cars Numéro 9 und Wild Rubis. Darüber hinaus sind die Richtungsanzeiger mit Lauflicht eine Innovation in dem Segment des DS3.
Motorisierung
Neben einer neuen Lichtsignatur erhält der DS3 und das DS3 Cabriolet neue Motoren. Dazu gehören die neuen Diesel BlueHDi 120 und der BlueHDi 100. Durch die verbauten SCR-Module sinkt die NOx-Emissionen um bis zu 90 Prozent. Der BlueHDi 100 stößt 79 g/km CO2 aus und verbraucht 3 Liter auf 100 Kilometer. Zu den neuen Benzinern gehört der e-VTi 82 ETG, welcher 4,1 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Der CO2-Ausstoß liegt bei 95 g/km.
Audi A7 2014: Überarbeitete Oberklasse
Der neue A7 Sportback von Audi kommt komplett überarbeitet daher. Das Coupé wird noch kraftvoller und attraktiver als sein Vorgänger. Größte Neuerungen sind die Änderungen am Single Frame-Grill, den Stoßfängern, den Abgas-Endrohren sowie den Scheinwerfern. Letztere erhalten jetzt LEDs in Serie, wer möchte bekommt auch Matrix LED-Scheinwerfer. Das Blinklicht erhält dazu eine dynamisierte Anzeige an der Front. Die Karosserie des A7 ist aus Aluminium und Hightech-Stählen. Das verspricht ein leichtes Gefährt mit maximalem Geräuschkomfort.
Im Innenraum findet sich eine Horizontlinie wieder, die sowohl den Fahrer als auch Beifahrer umschließt. Die Innenraum-Materialien und Dekoreinlagen bestehen aus Aluminium/Nussbaum Beaufort sowie aus Leder Valcona.
Zum Marktstart erhält der Audi zwei Benziner und drei Diesel. Die Leistungsspanne reicht von 218 PS bis 333 PS. Der 3.0 TDI clean Diesel leistet in der ultra-Version 218 PS und verbraucht 4,7 Liter auf 100 Kilometer, was 122 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Das Top-Aggregat wird übrigens im Audi S7 Sportback verbaut. Der 4.0 TFSI leistet 450 PS und fährt mit COD-Technologie.
Der A7 Sportback erhält das MMI Navigation plus mit MMI touch. Dank Nvidia, dem Grafikprozessor des Audi-Partners, lässt sich flüssig durch Karten scrollen und zoomen. Ergänzt wird das Ganze durch Audi connect, das eine Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht. Mit an Bord ist eine HiFi-Palette, bestehend aus einem Sound System von Bang & Olufsen. Zu den Assistenzsystemen zählen die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion, der Nachtsichtassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense. Im Spätsommer rollt der Wagen zu den Autohändlern. Preislich liegt er bei 51.300 Euro.
Im Innenraum findet sich eine Horizontlinie wieder, die sowohl den Fahrer als auch Beifahrer umschließt. Die Innenraum-Materialien und Dekoreinlagen bestehen aus Aluminium/Nussbaum Beaufort sowie aus Leder Valcona.
Motoren
Zum Marktstart erhält der Audi zwei Benziner und drei Diesel. Die Leistungsspanne reicht von 218 PS bis 333 PS. Der 3.0 TDI clean Diesel leistet in der ultra-Version 218 PS und verbraucht 4,7 Liter auf 100 Kilometer, was 122 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht. Das Top-Aggregat wird übrigens im Audi S7 Sportback verbaut. Der 4.0 TFSI leistet 450 PS und fährt mit COD-Technologie.
Ausstattung und Assistenzsysteme
Der A7 Sportback erhält das MMI Navigation plus mit MMI touch. Dank Nvidia, dem Grafikprozessor des Audi-Partners, lässt sich flüssig durch Karten scrollen und zoomen. Ergänzt wird das Ganze durch Audi connect, das eine Verbindung mit dem Smartphone ermöglicht. Mit an Bord ist eine HiFi-Palette, bestehend aus einem Sound System von Bang & Olufsen. Zu den Assistenzsystemen zählen die adaptive cruise control mit Stop & Go-Funktion, der Nachtsichtassistent und das Sicherheitssystem Audi pre sense. Im Spätsommer rollt der Wagen zu den Autohändlern. Preislich liegt er bei 51.300 Euro.
VW mit Kampagne für Golf Sportsvan
"Der Golf Sportsvan ist für jede Eventualität gerüstet. Damit zeigt sich das Besondere im Alltäglichen."
Die Plakate und Anzeigen zum Sportsvan zieren Aussagen wie „Autofahrer übersehen jedes fünfte Verkehrszeichen" und „Fast 60 Prozent aller Menschen achten bei der Partnerwahl auf Attraktivität". Somit werden sowohl die Assistenzsysteme, als auch das Design in den Vordergrund gerückt. Auch im Internet gibt es ein eigenes Webspecial. Die Markteinführung feiert der Wagen am 30. Mai in Leipzig.
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