Donnerstag, 13. Januar 2011

Etwas spät, aber klasse!!

Manchmal wie im wahren Leben...

Blitzlichtgewitter: Kaputte Radarfalle löst Stau aus

In eine Radarfalle an der Tauernautobahn bei Salzburg muss am gestrigen Mittwoch wohl der Blitz eingeschlagen sein. In jedem Fall war in dem Gerät der Wurm drin. Denn der Starrenkasten drehte komplett durch und löste bei jedem vorbeikommenden Wagen den Blitz aus - egal, ob der Geblitzte die Geschwindigkeit nun überschritten hatte oder nicht. Die Autofahrer reagierten verständlicherweise irritiert. Nacheinander bremsten alle wegen des Blitzlichtgewitter-Spektakels vor ihren Augen ab, weswegen der Verkehr bald zum Erliegen kam. In Nullkommanix hatte das übereifrige Radargerät einen ordentlichen Stau produziert. Und schon ging auf der Autobahn gar nix mehr. Vier Stunden lang spielte der Automat verrückt. Zu stoppen war der wild gewordene Blitzer zunächst nicht, da bei der Herstellerfirma niemand zu erreichen gewesen war. Um den Verkehr wieder in Gang zu bringen, löste der Verkehrsdienst das Problem kurzerhand mit einem übergestülpten Sack.

Bringt VW ein drittes SUV Modell?

VW will bis 2018 der weltgrößte Autokonzern geworden sein. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, strebt der deutsche Autobauer vor allem in den USA starkes Wachstum an - zum Beispiel mit neuen Modellen wie der VW NMS Limousine , die man heute abend, am 10.01.2011, auf der Detroit Auto Show 2011 präsentieren wird.
Da kommt aber bald wohl noch mehr!
Der Chef von VW Amerika, Jonathan Browning, brachte Ende letzter Woche während eines Interviews mit dem Medienportal Bloomberg den Bau eines dritten VW SUV Modells, das zwischen Tiguan und Touareg angesiedelt wäre, ins Gespräch. Er sagte wortwörtlich: "Wir müssen darauf achten, besonders im Kompakt-SUV-Segment zu wachsen und sollten beizeiten die Chancen für ein größere SUV innerhalb des VW Modellprogramms ausloten." Oha!

In den Vereinigten Staaten bietet Volkswagen sowohl den kompakten Tiguan als auch den stattlichen Touareg an. Dazwischen wäre noch Platz für einen Mid-Size SUV mit VW Emblem. Womöglich im Audi Q5 Format?

Fahrzeuge des SUV Segments sind in den USA sehr beliebt. Der meistgekaufte SUV in den Vereinigten Staaten war im vergangenen Jahr der Honda CRV mit 203.714 Exemplaren. Volkswagen hingegen konnte im gleichen Zeitraum in den Staaten vom Tiguan nur 20.946 Einheiten und vom Touareg sogar nur 4.713 Wagen verkaufen. Um den Abstand zu Honda zu verringern, spricht also einiges für die Markteinführung eines dritten VW SUV Modells.

Kia KV7-Studie: Van der Zukunft




Mit dem KV7 präsentiert Kia auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit derzeit eine Studie, wie sich die Koreaner einen zukünftigen Van vorstellen. Der Kia KV7 soll das Box-Design des kleinen Kia Soul in eine familiengerechte Variante transportieren. Mit steil stehender Frontscheibe und variablem Innenraum wäre der 4,87 Meter lange und stolze zwei Meter breite Kia KV7 eine scharfe Alternative zu Sharan und Co. Der in Südkalifornien designte KV7 hat vier drehbare Einzelsitze, die sich im Heckbereich zu einer Sitzgruppe mit Tisch umfunktionieren lassen. Nach dem Start fährt die Armatureneinheit um 15 Zentimeter auf den Fahrer zu, das Entertainment-System wird über einen Trackball angesteuert.

Im Fond ist ein Touchscreen in einen Tisch eingelassen, mit dem die hinten sitzenden Passagiere ihr Unterhaltungsprogram separat steuern können.
Realistischer als das Captain-Future-Interieur ist der Antrieb des KV-7-Konzepts. Unter der Haube steckt ein Zweiliter-Benziner der neuen Theta II-Generation, der 285 PS leistet. Der Turbo-Direkteinspritzer soll es im KV7 auf einen Durchschnittsverbrauch unter acht Liter/100 Kilometer bringen.

Vor dem Ende: Daihatsu verlässt Europa

Zum Jahresende wird es eine Automarke weniger in Deutschland geben. Branchen-Insider berichten, dass sich der japanische Hersteller aus dem europäischen Markt verabschieden wird. Damit soll Daihatsu auf die andauernde Absatzflaute reagieren. Die insgesamt 385 Händler und Servicebetriebe der Marke sollen ...

... Anschlussverträge für den Fahrzeugservice erhalten. Daihatsu hat im vergangenen Jahr lediglich rund 5.300 Fahrzeuge in Deutschland verkaufen können, offensichtlich zu wenig, um die Konzernlenker in Japan für eine weitere Zukunft der Marke überzeugen zu können. Derzeit fahren rund 145.000 Daihatsu auf Deutschlands Straßen, neben Exoten wie dem (bereits 2010 eingestellten) Mini-Roadster Copen vor allem Kleinwagen der Reihen Cuore und Sirion und das Kompakt-SUV Terios. Vor rund 20 Jahren war Daihatsu auch noch als bedeutender Geländewagen-Produzent bekannt, die Modelle Wildcat, Rocky und Feroza genossen einen guten Ruf.

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Dienstag, 11. Januar 2011

Preiserhöhung bei Audi!!

Aufgrund der Preiserhöung bei Audi können wir nur noch bis zum 13.01.2011 15.00 Uhr Aufträge zum "alten" Preis annehmen. Infos unter http://www.kfzvermittlung24.de

Ihre KFZVERMITTLUNG24

Dienstag, 4. Januar 2011