Mittwoch, 21. Oktober 2009

2.000 Opel Insignia müssen in die Werkstatt

Opel hat erneut eine Serviceaktion für den Insignia 2.0 Turbo gestartet. Nachdem im Juli bei 680 Fahrzeugen der vordere Kurbelwellendichtring auf Undichtigkeit geprüft werden musste (wir berichteten), werden seit Anfang Oktober etwa 2.000 Halter schriftlich zu einem 40-minütigen Werkstattbesuch aufgefordert. Dort wird an den Hydraulikschlauch der Servolenkung ein Hitzeschutzmantel aus Aluminium angebracht, erklärte ein Sprecher der Marke gegenüber asp-Online.

Ohne diesen Schutz kann der Schlauch schneller altern. Seine Funktion und damit die der Lenkunterstützung wäre über die Lebensdauer des Fahrzeuges also nicht sichergestellt. Der Opel-Sprecher betonte, dass es sich nicht um einen sicherheitsrelevanten Rückruf handele, "sondern um eine Maßnahme zur Kundenzufriedenheit". Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2009.

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Dienstag, 13. Oktober 2009

VW verkauft in China eine Million Autos

Mit einem Rekord von einer Million Autos hat Volkswagen in China in den ersten neun Monaten des Jahres soviel verkauft wie im ganzen Vorjahr zusammen. Trotz globaler Wirtschaftskrise wurde der Absatz um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert. VW-China-Chef Winfried Vahland kündigte am Montag in Peking an, die Produktionskapazitäten ausbauen und die Investitionen auf dem weltweit größten Absatzmarkt der Wolfsburger beschleunigen zu wollen. , sagte Vahland. In der nächsten Woche wird auch erstmals der neue Golf an Kunden ausgeliefert.

"Als Lokomotive der Weltwirtschaft wächst China mit hoher Geschwindigkeit", sagte Vahland. "Der Pkw-Markt erlebte ein unerwartet schnelles Wachstum." Im September allein sei mit dem Verkauf von 150.000 Autos ein neuer Monatsrekord erreicht worden.
Insgesamt seien zwischen Januar und September in China und Hongkong 1.061.964 Autos verkauft worden. "Basierend auf den gegenwärtigen Zahlen erwarten wir für das ganze Jahr ein solides zweistelliges Wachstum von mehr als 30 Prozent für die Gruppe", sagte Vahland.

Der Absatz der Marke Volkswagen stieg um 36 Prozent auf 871.037 Fahrzeuge. Audi lieferte mit 108.859 Autos 19,7 Prozent mehr, während die neu in China eingeführte Marke Skoda um 82 Prozent auf 44.829 verkaufte Autos zulegen konnte. Nach den bisherigen Planungen will die Volkswagengruppe zwischen 2009 und 2011 rund vier Milliarden Euro in China investieren. Damit sollen die Kapazität in den Werken in Nanjing und Chengdu ausgebaut und neue Modelle entwickelt werden.

Einführung neuer Modelle stärkt Absatz

Mit dem starken Wachstum könnte die angestrebte Verdoppelung des Absatzes auf zwei Millionen Autos bis 2018 früher als erwartet erreicht werden. Zum überraschenden Absatzzuwachs bei der Marke Volkswagen von 62 Prozent im September hatte die Einführung neuer Modelle wie Lavida und New Bora beigetragen. Audi konnte sich im September um 36 Prozent steigern. Besonders gut lief die verlängerte Version des Audi A4. Die Zuwächse in diesem Jahr waren noch durch Anreize der Regierung für den Automarkt angekurbelt worden.

Im Rahmen des Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise waren unter anderem die Steuern für den Kauf kleinerer Autos gesenkt worden. 2008 verkaufte der Wolfsburger Konzern in China 1,02 Millionen Autos, ein Plus von 8,6 Prozent. Europas größter Autobauer ist in China mit zwei Joint Ventures vertreten. (dpa)

Union und FDP uneins über Pkw-Maut

Union und FDP sind beim Thema Pkw-Maut auf Konfrontationskurs. Die Union bekräftigte die Ablehnung einer von den Liberalen ins Spiel gebrachten Autofahrer-Maut. Der verkehrspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Hans-Peter Friedrich (CSU), äußerte allerdings "Verständnis" für eine Finanzierung der Straßenbaukosten, an denen ausländische Verkehrsteilnehmer beteiligt werden. "Die Union ist gegen eine Pkw-Maut", sagte Friedrich am Montag am Rande der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen.

"Wir konnten uns mit der FDP nicht einigen, weil wir befürchten, dass damit neue Belastungen auf die Autofahrer zukommen. Die wollen wir keinesfalls akzeptieren." Die Maut sei deshalb auch nicht Gegenstand des schwarz-gelben Koalitionsvertrages. Eine streckenbezogene elektronische Maut würde vor allem die Pendler in Deutschland treffen, sagte Friedrich. "Wie sie belastungsneutral für den deutschen Autofahrer auszugestalten wäre, das muss gegebenenfalls die Regierungskommission prüfen." Ein solches Gremium zur Klärung der Finanzierung von Investitionen in Straße, Schiene und Wasserwege hatte die Arbeitsgruppe Verkehr am Freitag bei ihren Schlussberatungen vorgeschlagen.

Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, hatte eine Straßen-Nutzungsgebühr für Autofahrer als eine Option bezeichnet. "Ich bin gegen Denkverbote", sagte er dem "Tagesspiegel am Sonntag". In der CDU-Parteizentrale in Berlin hieß es am Sonntag dagegen, die CDU sei weiter gegen eine Pkw-Maut und wolle keine zusätzlichen Belastungen für Autofahrer.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte kurz vor der Bundestagswahl im Interview mit der "ADAC-Motorwelt" klar gemacht: "Ich möchte eine solche Pkw-Maut nicht." Merkel hatte betont: "Die Autofahrer können sich auf stabile staatliche Rahmenbedingungen verlassen."

"Erbitterter Widerstand"

Der ADAC kündigte erbitterten Widerstand gegen eine mögliche Pkw-Maut an. Da der Staat Geld brauche, tauche dieses Thema immer wieder auf, sagte ADAC-Sprecher Andreas Hölzel am Sonntag in München. "Aber es ist definitiv der falsche Weg." Bereits jetzt würden Autofahrer über verschiedene Steuern 53 Milliarden Euro im Jahr zahlen. "Deshalb gibt es aus unserer Sicht überhaupt keinen Grund, eine weitere Gebühr zu erheben." (dpa)

Opel-Verkauf auf Zielgeraden

Beim Kauf von Opel ist Magna auf der Zielgeraden: Obwohl die finanziellen Zusagen anderer EU-Länder mit Opel-Standorten noch fehlen und die EU-Kommission mehr Informationen über die milliardenschweren Staatshilfen verlangt, kann der Kaufvertrag wohl in dieser Woche unterzeichnet werden. Nach zwei Wochen stehen die Verhandlungen über den Beitrag der Arbeitnehmer an der Opel-Sanierung laut Betriebsrat vor dem Abschluss – sie sind Voraussetzung für den Kaufvertrag. Für den deutschen Steuerzahler besteht nach Ansicht der FDP allerdings die Gefahr, allein auf den 4,5 Milliarden Euro Staatshilfen für Opel sitzen zu bleiben.

Kritik gibt es nach wie vor aus Spanien. Die Regierung dort fürchtet, dass die spanischen Opel-Werke gegenüber den vier deutschen Standorten benachteiligt werden. Diese Vorbehalte will Magna-Chef Siegfried Wolf bei einem Treffen mit dem spanischen Industrieminister Miguel Sebastián an diesem Dienstag klären. Die Madrider Regierung fordert von Magna langfristige Garantien für die Opel-Fabrik in der Nähe von Saragossa. Andernfalls werde das Land kein Geld für den Rettungsplan geben. Bei den britischen Werken hatte Magna bereits am Wochenende Zugeständnisse gemacht.

Der bislang kommunizierte Termin für den Abschluss des Vertrags an diesem Dienstag wird wohl nicht eingehalten. "Wir haben noch Klärungsbedarf", sagte Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz am Montag.

Der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna und die russische Sberbank wollen den Vertrag mit der langjährigen Opel-Mutter General Motors (GM) unter Dach und Fach bringen und die Mehrheit an Opel übernehmen. Knackpunkt bei den Verhandlungen sind nach Angaben des Betriebsrates die Mitbestimmungsrechte, die die Arbeitnehmer für ihre geplante Beteiligung von zehn Prozent an "New Opel" erwarten. "Wir wollen qualitativ gleichgestellt werden mit jedem anderen Investor", unterstrich Franz. Die europaweit knapp 55.000 Beschäftigten sind bereit, bis 2014 auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld in Höhe von jährlich 265 Millionen Euro zu verzichten.

Dienstag, 6. Oktober 2009

Frühbucherrabatt für den neuen Peugeot 5008

Peugeot bietet für den neuen 5008 einen Frühbucherrabatt i.H.v. 1.600,- EUR. Dieser ist nur gültig bis zur offiziellen Markteinführung am 24.10.2009.

Zur Konfiguration

Mittwoch, 16. September 2009

Incentives stützen europäischen Automarkt

Dank zahlreicher staatlicher Verkaufsförderprogramme hat sich der Anstieg der Autoverkäufe in Europa im Sommer fortgesetzt. Wie der Verband der Europäischen Autohersteller (ACEA) in Brüssel mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im August um drei Prozent auf 829.083. Bereits im Juli und Juni hatten die 27 Staaten der Europäischen Union (EU) sowie Island, Norwegen und die Schweiz Zuwächse um 2,8 bzw. 2,4 Prozent verzeichnet – nach zuvor vierzehn Rückgängen in Folge. Kumuliert liegen die Verkäufe mit rund 9,56 Millionen fabrikneuen Autos allerdings noch um 8,1 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Die Verkäufe in Westeuropa legten im August auf Jahressicht um 7,8 Prozent auf 770.468 Fahrzeuge zu. Das größte Wachstum wiesen dabei Länder mit einer Abwrackprämie aus. Nach Deutschland (plus 28,4 Prozent; wir berichteten) gab es die beträchtliche Zuwächse in Österreich (plus 22,6 Prozent), Italien (plus 8,5 Prozent), Frankreich (plus sieben Prozent) und Großbritannien (plus sechs Prozent). Der spanische Markt stabilisierte sich immerhin nach fünfzehn Rückgängen in Folge.

In den neuen EU-Ländern wurden dagegen 35,2 Prozent weniger Wagen auf die Straße gebracht an die Kundschaft gebracht. Insgesamt waren es 58.615 Zulassungen. Während in der Slowakei (plus 26,2 Prozent), Tschechischen Republik (plus 16,3 Prozent) und Polen (plus 3,1 Prozent) mehr Fahrzeuge verkauft wurden als vor einem Jahr, verbuchten etwa Ungarn (minus 68,4 Prozent) und Rumänien (minus 71,9 Prozent) kräftige Abschläge.

Daimler verliert ein Viertel

Von dem Prämien-getriebenen Wachstum profitieren aus deutscher Sicht lediglich die Volumenhersteller. Volkswagen kam im August konzernweit auf ein Plus von 4,1 Prozent, die Kernmarke sogar auf 13,4 Prozent. Die Wettbewerber Ford und Opel steigerten sich leicht um 3,3 bzw. 1,1 Prozent. Die Verkäufe bei der BMW AG gingen dagegen um 5,4 Prozent zurück, die von Audi um 12,6 Prozent. Böse erwischte es Daimler: Die Stuttgarter verkauften rund ein Viertel weniger Mercedes und Smart als im August 2008.

Gutes Verkaufsklima herrschte im August vor allem für die Produzenten von Kleinwagen. Die Nummer zwei in Europa, der PSA-Konzern, fuhr ein Plus von 12,6 Prozent ein. Fiat brachte neun Prozent mehr Autos an die Kunden. Renault verbuchte sieben Prozent mehr Neuzulassungen – der Erfolg wurde aber von der rumänischen Billigtochter Dacia getragen (plus 38,7 Prozent). Beachtliche Zuwächse wiesen auch Hyundai (plus 36,1 Prozent), Nissan (plus 46,5 Prozent) und Suzuki (plus 17,2 Prozent) aus. (rp)

Scharfer Gegenwind für Magna

Die angekündigte Schließung des Opel-Werks in Antwerpen stößt bei den Betriebsräten europaweit auf erbitterten Widerstand. "Wir werden gegen die Schließung kämpfen", sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Klaus Franz am Dienstag auf der IAA in Frankfurt. Unterdessen drohen prominente Magna-Kunden wegen der geplanten Übernahme von Opel mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen. Sowohl VW als auch BMW wollen ihre Zusammenarbeit überdenken.

"Wir haben es jetzt mit einem Fahrzeughersteller zu tun", sagte BMW-Finanzchef Friedrich Eichiner am Dienstag auf der IAA. "Wir hatten bisher eine sehr gute Zusammenarbeit mit Magna, aber da hat sich die Strategie geändert." Eichiner fügte hinzu: "Insofern müssen wir schon darüber nachdenken, welche Technologie wollen wir in die Hände eines Konkurrenten geben. Das muss jetzt sicher überdacht werden." Entschieden sei aber noch nichts. Magna produziert für BMW derzeit unter anderem den kleinen Geländewagen X3 und Komponenten.

Gegenwind kommt auch von Europas größtem Autobauer. VW-Chef Martin Winterkorn bekräftigte am Montagabend in Frankfurt, Volkswagen werde sein Geschäftsmodell mit Magna überprüfen: "Wo laufen wir Gefahr, dass wir bestimmte Informationen an die Konkurrenz geben?" VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch sagte: "Wir als Konzern mögen es nicht, wenn aus unseren Zulieferern unsere Konkurrenten werden." VW gehört zu den großen Kunden von Magna.

Hingegen hält der Daimler-Konzern an der Zusammenarbeit mit dem Zulieferer fest. Die Beziehung zu dem österreichisch-kanadischen Unternehmen werde nicht infrage gestellt, sagte Vorstandschef Dieter Zetsche. Er glaube, dass es auch nach der geplanten Übernahme von Opel eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Magna geben werde. Die beiden Unternehmen arbeiten bei der Mercedes-Benz G-Klasse zusammen.

Dementi von Magna-Europa-Chef Wolf

Magna-Europa-Chef Siegfried Wolf hatte zuvor bestritten, dass VW oder andere Kunden gedroht hätten, die Zusammenarbeit mit Magna zu beenden. Jeder Kunde werde es sich gut überlegen, bevor er auf die wettbewerbsfähigen Produkte verzichtet. "Magna hat bis heute keinen einzigen Auftrag in einem Schönheitswettbewerb gewonnen, sondern weil wir im Thema Qualität, Technologie und Preis wettbewerbsfähig sind." Außerdem werde Magna das Komponentengeschäft strikt vom Autogeschäft trennen. "Es wird keine organisatorischen oder personellen Überschneidungen geben", versprach Wolf.

Audi will 2009 an der Konkurrenz vorbeifahren

Die VW-Tochter Audi sieht sich in diesem Jahr auf gutem Weg, besser als die Konkurrenz abzuschneiden. "Wir werden 2009 mit einem sehr soliden Ergebnis abschließen", sagte Audi-Chef Rupert Stadler am Dienstag auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. Die Anfang des Jahres abgegebene Absatzprognose von 900.000 Autos in diesem Jahr habe weiter Bestand. "Die packen wir." Damit würde Audi im Vergleich zum Vorjahr rund zehn Prozent weniger Fahrzeuge verkaufen. Der Gesamtmarkt dürfte den Schätzungen zufolge aber um 15 bis 20 Prozent zurückgehen.

Bislang ist der Absatz der Ingolstädter in diesem Jahr um 7,5 Prozent gesunken. Wegen des Auslaufens der Abwrackprämie in Deutschland könne das Ergebnis der ersten acht Monate aber nicht einfach für das zweite Halbjahr hochgerechnet werden, sagte Vertriebschef Peter Schwarzenbauer. Bis das Absatzniveau von 2008 mit einer Million Fahrzeuge wieder erreicht werde, würden noch zwei bis drei Jahre vergehen.

Im nächsten Jahr rechne man aber wieder mit einem leichten Wachstum. Dabei setzen die Ingolstädter vor allem auf den chinesischen Markt. In diesem Jahr werde dort der Absatz von knapp 120.000 auf über 130.000 Stück steigen. Mittelfristig wolle man die Wettbewerber dort überflügeln und 2015 zum weltgrößten Premiumanbieter aufsteigen. "Die Schlacht um die Premiumkrone wird in China entschieden", sagte Schwarzenbauer.

Aber auch der US-Markt müsse wieder anspringen, damit sich die Autobranche weltweit erhole. Auf dem größten Einzelmarkt der Welt verdient Audi derzeit aber kein Geld. "Wegen der Rahmenbedingungen in den letzten zwei Jahren ist es schwer in die schwarzen Zahlen zu fahren", sagte Finanzvorstand Axel Strotbek. Negativ wirkten sich vor allem Wechselkurseffekte aus. Audi hat Pläne für ein Werk in den USA zunächst auf Eis gelegt.

Stadler: Porsche kein neuer interner Konkurrent

Durch die Integration des Sportwagenbauers Porsche in den VW-Konzern sieht Stadler keinen neuen internen Konkurrenten. "Wir haben bisher mit Porsche super zusammengearbeitet und das bleibt dabei."

Beim Thema Elektroautos verhält sich Audi noch abwartend. "Wir werden uns da Stück für Stück ranrobben", sagte Stadler. "Das ist ein mühsamer Lernprozess." Mit dem erstmals auf der IAA präsentierten Audi R8 E-tron zeige man, wie sich Audi die Elektrifizierung des Antriebsstrangs vorstelle, sagte Stadler. Es sei aber noch unklar, wie sich die Technologie in den nächsten fünf bis zehn Jahren entwickele. Der Audi-Chef zeigte sich überzeugt, dass die neuen Antriebstechnologien zuerst bei teuren Autos eingeführt würden. (dpa)