Die Neuauflage des KIA Optima feiert in diesem Jahr ihre Premiere. Auf der IAA in Frankfurt wird das Modell vorgestellt.
Äußerlich setzt KIA beim neuen Optima auf ein ausgewogenes Design. Er
soll die alten Tugenden behalten, aber gleichzeitig einen Sprung nach
vorne wagen. Daher bietet KIA moderne Oberflächen-Details, schwarze
Linien und Kanten sowie eine gestreckte Silhouette, die die
Straßenpräsenz stärken soll. Ziel sei es, eine funktionale und zugleich
sportliche Optik zu bieten. Insgesamt misst das Fahrzeug eine Länge von
4.855 Millimeter, was ihn länger macht als seinen Vorgänger. Der
Kühlergrill ist als typische "Tigernase" gehalten, die
Scheinwerfereinheiten ziehen sich bis weit in die Seitenansicht. Im
Profil wirkt der Optima dynamischer, die charakteristische Form der
Fenstergrafik bleibt bestehen. Am Heck geht es mit LED-Rückleuchten im
Halo Stil und einem ansteigenden Kofferraumdeckel weiter. Mit dem neuen
Außendesign hat sich die Aerodynamik des Kia Optima weiter verbessert
und der cW-Wert auf 0,29 reduziert.
Im Innenraum geht es mit einer neuen Gestaltung weiter, bei der sich die
Designer an KIA-Modellen im oberen Marktsegment orientiert haben. Das
Interieur wirkt luxuriöser und fahrerfokussiertes als bisher. Zudem sind
die Details erstklassig verarbeitet und Komfortelemente verbaut. Ein
horizontal ausgerichtetes Armaturenbrett betont die Weite des
Innenraums, während die Materialqualität erhöht wurde. Stilvolle
Metall-Akzente unterstreichen die Qualitätsorientierung, und der
verstärkte Einsatz von schalldämmenden Materialien sorgt für ein ruhiges
Ambiente. Mehr Komfort verspricht der 7-Zoll-Touchscreen in der
Display-Zone. Die Sitze des KIA Optima wurden neu gestaltet und sind
bequemer als bisher. Im Fond kommt sogar eine Sitzheizung zum Einsatz.
Natürlich dürfen beim Kia Optima auch die Assistenzsysteme nicht fehlen.
Hier setzt der Hersteller unter anderem auf die adaptive
Geschwindigkeitsregelanlage, den autonomen Notbremsassistent, den
Spurhalteassistent, den Fernlichtassistent, die
Verkehrszeichenerkennung, die Blind Spot Detection oder auch den
Querverkehrwarner. Zudem verfügt der autonome Notbremsassistent über ein
Radarsystem.
Viel Komfort versprechen diverse Spielereien im Innenraum. Der Optima
erhält von KIA ein 7-Zoll-Touchscreen, dass je nach Ausstattung auch
digitalen Radioempfang bietet. Der Multimedia-Informationsdienst KIA
Connected Service darf natürlich auch nicht fehlen und liefert eine
Menge an fahrerorientierten Informationen. Hinzu kommen sechs
Lautsprecher, dass optionale JBL Premium-Soundsystem von Harman Kardon,
eine induktive Ladestation oder die Rundumsichtkamera.
Angetrieben wird der Kia Optima von zwei Triebwerken. Der 1.7 CRDi
leistet 141 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 340 Nm. Er
zeichnet sich durch ein schnelleres Ansprechverhalten und eine größere
Laufruhe aus. Der CO2-Ausstoß liegt bei 110 Gramm pro Kilometer.
Ebenfalls mit dabei ist ein 2,0-Liter-Benziner, der sich am
Vorgängermodell orientiert. Er erfüllt die Euro-6-Abgasnorm und ist mit
163 PS unterwegs. Darüber hinaus bietet KIA den Optima mit einem
siebenstufigen Direktschaltgetriebe an, dass die CO2-Emission um 26
Prozent reduzieren soll.
Montag, 31. August 2015
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Die wichtigsten Weltpremieren auf der IAA 2015
Die Internationale Automobil-Ausstellung in Frankfurt steht vor der Tür.
Viele namenhafter Hersteller geben sich vom 17. bis zum 27.
September die Ehre und präsentieren ihre neuesten Modelle .
Der Automobilhersteller Opel lädt am 15. September zur großen Pressekonferenz ein. Gezeigt wird der neue Astra, der im Astra-Universum ausgestellt sein wird. Die rund 3.300 Quadratmeter große Fläche dürfte alle Freunde der Marke glücklich stimmen und einen guten Einblick auf das neue Modell bieten. Der neue Opel Astra stellt in Sachen Effizienz, Vernetzung und Athletik nicht weniger als einen Quantensprung in der Kompaktklasse dar“, kündigt Dr. Karl-Thomas Neumann die Rüsselsheimer Weltpremiere auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt an. Mit im Gepäck ist das Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED, Opel OnStar sowie Apple CarPlay und Android Auto.
Weiter geht es mit Kia und dem Sportage. Die vierte Generation des Kompakt-SUVs punktet mit einem dynamischen Design. Entwickelt wurde er in Frankfurt vom hauseigenen Designteam. Innen verbindet das neue Modell einen klaren, modernen Stil mit einem Höchstmaß an Materialqualität und Kultiviertheit. Die Pressekonferenz findet ebenfalls am 15. September statt.
Eine Weltpremiere bei Suzuki hat der Baleno zu verzeichnen. Der japanische Automobilhersteller präsentiert das Fließheck-Modell, welches auf dem Concept Car iK-2 basiert. Er erhält ein stylisches Design sowie ein großzügiges Platzangebot im Innenraum. Mit dabei sind außerdem neue und innovative Technologien.
Extra viel Platz belegt BMW mit gut 12.000 m2. Der Hersteller hat allerdings auch einiges in seine Reisetasche gepackt, um Fachbesucher und Privatkunden glücklich zu machen. Neben zahlreicher Technologien und Systeme präsentiert der Hersteller unter anderem den neuen BMW 7er, die Submarke BMW i mit BMW i3 und i8 oder auch BMW e-drive mit den Modellen BMW 2er, BMW 3er, BMW X5 und BMW 7er. Ebenfalls anwesend ist die Submarke BMW M mit fünf Fahrzeugen. Darunter unter anderem die BMW M3 Limousine. Erstmals präsentiert wird zudem der neue BMW X1.
Spannend wird es bei Audi mit dem e-tron quattro concept. Der Wagen ist grundlegend als Elektroauto konzipiert und soll die Richtung im Segment angeben. Er verfolgt das Aerosthetics-Konzept des Herstellers und verbindet somit technische Maßnahmen zur Verringerung des Luftwiderstands mit kreativen Designlösungen. Mit dabei sind bewegliche Aerodynamik-Elemente sowie ein aerodynamisch optimierter Unterboden. Mit einem cw-Wert von 0,25 setzt das Auto eine neue Bestmarke im SUV-Segment. Ein tiefer Schwerpunkt kommt durch die große Lithium-Ionen-Batterie zwischen den Achsen und unter der Fahrgastzelle zustande. Audi will mit dem Wagen einen dynamischen und zugleich effizienten quattro bieten.
Auch Citroen fährt vor und bringt zwei kreative Concept Cars mit. Weltpremiere feiert ein Modell, das vom Citroën C4 Cactus und dem legendären Méhari inspiriert ist. Eine Europapremiere feiert der Citroen Aircross, der im C4 Cactus seinen Ursprung findet und die internationalen Ambitionen der Marke widerspiegelt. Das das sind nicht die einzigen Modelle, die Citroen im Gepäck hat. Liebhaber der Marke können sich auf eine Weiterentwicklung des C4 Cactus sowie des C1 freuen. Zudem sind neue Motoren wie der BlueHDi mit dabei.
Auch die kleinen Modelle von MINI dürfen nicht fehlen. So halten sich der MINI Clubman, John Cooper Works sowie Countryman in Frankfurt auf. Die gehobene Klasse stellt Rolls-Royce, die mit der Weltpremiere des Rolls-Royce Dawn wohl einige Blicke auf sich ziehen werden.
Und wie sieht es jetzt in den einzelnen Fahrzeugklassen aus? Nun, bei den Kleinwagen geht es mit dem Facelift für den Fiat 500 bisher recht spartanisch zu. Die Kompaktklasse freut sich Gerüchten zufolge über einen neuen Renault Mégane, während die Mittelklasse einen neuen Audi A4, das C-Klasse Coupé von Mercedes und einen neuen Giulia erhält. Die Luxusklasse punktet mit dem überarbeiteten Porsche 911 sowie dem BMW 7er, bei den Geländewagen geht es mit dem VW Tiguan robust zu. Spannend wird es bei den kleinen SUVs, da nach über einem halben Jahrhundert wieder der Borgward ins Rennen geht.
Der Automobilhersteller Opel lädt am 15. September zur großen Pressekonferenz ein. Gezeigt wird der neue Astra, der im Astra-Universum ausgestellt sein wird. Die rund 3.300 Quadratmeter große Fläche dürfte alle Freunde der Marke glücklich stimmen und einen guten Einblick auf das neue Modell bieten. Der neue Opel Astra stellt in Sachen Effizienz, Vernetzung und Athletik nicht weniger als einen Quantensprung in der Kompaktklasse dar“, kündigt Dr. Karl-Thomas Neumann die Rüsselsheimer Weltpremiere auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt an. Mit im Gepäck ist das Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED, Opel OnStar sowie Apple CarPlay und Android Auto.
Weiter geht es mit Kia und dem Sportage. Die vierte Generation des Kompakt-SUVs punktet mit einem dynamischen Design. Entwickelt wurde er in Frankfurt vom hauseigenen Designteam. Innen verbindet das neue Modell einen klaren, modernen Stil mit einem Höchstmaß an Materialqualität und Kultiviertheit. Die Pressekonferenz findet ebenfalls am 15. September statt.
Eine Weltpremiere bei Suzuki hat der Baleno zu verzeichnen. Der japanische Automobilhersteller präsentiert das Fließheck-Modell, welches auf dem Concept Car iK-2 basiert. Er erhält ein stylisches Design sowie ein großzügiges Platzangebot im Innenraum. Mit dabei sind außerdem neue und innovative Technologien.
Extra viel Platz belegt BMW mit gut 12.000 m2. Der Hersteller hat allerdings auch einiges in seine Reisetasche gepackt, um Fachbesucher und Privatkunden glücklich zu machen. Neben zahlreicher Technologien und Systeme präsentiert der Hersteller unter anderem den neuen BMW 7er, die Submarke BMW i mit BMW i3 und i8 oder auch BMW e-drive mit den Modellen BMW 2er, BMW 3er, BMW X5 und BMW 7er. Ebenfalls anwesend ist die Submarke BMW M mit fünf Fahrzeugen. Darunter unter anderem die BMW M3 Limousine. Erstmals präsentiert wird zudem der neue BMW X1.
Spannend wird es bei Audi mit dem e-tron quattro concept. Der Wagen ist grundlegend als Elektroauto konzipiert und soll die Richtung im Segment angeben. Er verfolgt das Aerosthetics-Konzept des Herstellers und verbindet somit technische Maßnahmen zur Verringerung des Luftwiderstands mit kreativen Designlösungen. Mit dabei sind bewegliche Aerodynamik-Elemente sowie ein aerodynamisch optimierter Unterboden. Mit einem cw-Wert von 0,25 setzt das Auto eine neue Bestmarke im SUV-Segment. Ein tiefer Schwerpunkt kommt durch die große Lithium-Ionen-Batterie zwischen den Achsen und unter der Fahrgastzelle zustande. Audi will mit dem Wagen einen dynamischen und zugleich effizienten quattro bieten.
Auch Citroen fährt vor und bringt zwei kreative Concept Cars mit. Weltpremiere feiert ein Modell, das vom Citroën C4 Cactus und dem legendären Méhari inspiriert ist. Eine Europapremiere feiert der Citroen Aircross, der im C4 Cactus seinen Ursprung findet und die internationalen Ambitionen der Marke widerspiegelt. Das das sind nicht die einzigen Modelle, die Citroen im Gepäck hat. Liebhaber der Marke können sich auf eine Weiterentwicklung des C4 Cactus sowie des C1 freuen. Zudem sind neue Motoren wie der BlueHDi mit dabei.
Auch die kleinen Modelle von MINI dürfen nicht fehlen. So halten sich der MINI Clubman, John Cooper Works sowie Countryman in Frankfurt auf. Die gehobene Klasse stellt Rolls-Royce, die mit der Weltpremiere des Rolls-Royce Dawn wohl einige Blicke auf sich ziehen werden.
Und wie sieht es jetzt in den einzelnen Fahrzeugklassen aus? Nun, bei den Kleinwagen geht es mit dem Facelift für den Fiat 500 bisher recht spartanisch zu. Die Kompaktklasse freut sich Gerüchten zufolge über einen neuen Renault Mégane, während die Mittelklasse einen neuen Audi A4, das C-Klasse Coupé von Mercedes und einen neuen Giulia erhält. Die Luxusklasse punktet mit dem überarbeiteten Porsche 911 sowie dem BMW 7er, bei den Geländewagen geht es mit dem VW Tiguan robust zu. Spannend wird es bei den kleinen SUVs, da nach über einem halben Jahrhundert wieder der Borgward ins Rennen geht.
Herstellerkonfiguration
Hier nochmals die Bitte an unsere Interessenten und Kunden, sofern Sie bereits eine Herstellerkonfiguration vorliegen haben, senden Sie uns diese bitte per E-Mail.
Sie erhalten im Anschluss schnellstmöglich Ihr Preisangebot zugesandt.
Leider können wir mit unseren Neuwagen-Konfiguratoren nur einen kleinen Teil unserer Möglichkeiten darstellen, darum immer die Bitte, nach Möglichkeit eine Original-Konfiguration der Herstellerseite zuzusenden.
Vielen Dank!
Ihre KFZVERMITTLUNG24
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Samstag, 29. August 2015
Die umweltverträglichsten Autos 2015/2016
Anhand der VCD Auto-Umweltliste lassen sich die umweltverträglichsten Autos 2015/2016 erkennen. Eine dominierende Technologie gibt es derzeit nicht.
Wie man an der VDC Umweltliste erkennen kann, fehlt es in der Autoindustrie zurzeit an revolutionären Konzepten. Allerdings werden Modelle im Durchschnitt leiser und besser im Kraftstoffverbrauch beim CO2-Ausstoß und den Schadstoffemissionen. Die Bestenliste zeigt, dass der Flottengrenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer schon heute von 71 Fahrzeugen erreicht wird. Doch wie sieht die Liste denn nun aus?
Platz 1 des Gesamt-Rankings belegt der Lexus CT 200h mit 8,08 Punkten, der schon letztes Jahr die
Liste anführte. Knapp dahinter mit 8,05 Punkten befindet sich der Peugeot 208 Active BlueHDi 100 Stop & Start, der vom Volkswagen eco up!, Seat Mii EcoFuel und Skoda Citigo CNG Green tec verfolgt wird. Die letzten drei erreichen allesamt 8,03 Punkte. Den vierten Platz teilen sich der Ford Fiesta 1.5 TDCi ECOnetic Trend, Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFlex und Peugeot 308 Active BlueHDi 120 Stop & Start. Auf den Plätzen sieben bis neun rangieren der Suzuki Celerio 1.0 ECO+, Toyota Auris Hybrid, Citroen C1 VTi 68, Peugeot 108 Active e-VTi 68 und Toyota Aygo 1.0 VVT-i eco.
Für die verschiedenen Nutzertypen teilt der VCD die Profiltypen in die Kategorien "Vielfahrer", "Großstadtmenschen", "Familien", "Technikfan", "Komfort 60+" und "Taxifahrer". Auffällig in allen Kategorien ist die Stärke der Hybridfahrzeuge. Sie überzeugen im Querschnitt aller wichtigen Umweltkriterien. Bei der VCD Elektroauto-Liste wird zwischen klassischen Elektroautos, Range Extendern und Plug-in-Hybriden sowie Kleinfahrzeugen und Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge unterschieden.
Wie man an der VDC Umweltliste erkennen kann, fehlt es in der Autoindustrie zurzeit an revolutionären Konzepten. Allerdings werden Modelle im Durchschnitt leiser und besser im Kraftstoffverbrauch beim CO2-Ausstoß und den Schadstoffemissionen. Die Bestenliste zeigt, dass der Flottengrenzwert von 95 Gramm CO2 pro Kilometer schon heute von 71 Fahrzeugen erreicht wird. Doch wie sieht die Liste denn nun aus?
Platz 1 des Gesamt-Rankings belegt der Lexus CT 200h mit 8,08 Punkten, der schon letztes Jahr die
Liste anführte. Knapp dahinter mit 8,05 Punkten befindet sich der Peugeot 208 Active BlueHDi 100 Stop & Start, der vom Volkswagen eco up!, Seat Mii EcoFuel und Skoda Citigo CNG Green tec verfolgt wird. Die letzten drei erreichen allesamt 8,03 Punkte. Den vierten Platz teilen sich der Ford Fiesta 1.5 TDCi ECOnetic Trend, Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFlex und Peugeot 308 Active BlueHDi 120 Stop & Start. Auf den Plätzen sieben bis neun rangieren der Suzuki Celerio 1.0 ECO+, Toyota Auris Hybrid, Citroen C1 VTi 68, Peugeot 108 Active e-VTi 68 und Toyota Aygo 1.0 VVT-i eco.
Für die verschiedenen Nutzertypen teilt der VCD die Profiltypen in die Kategorien "Vielfahrer", "Großstadtmenschen", "Familien", "Technikfan", "Komfort 60+" und "Taxifahrer". Auffällig in allen Kategorien ist die Stärke der Hybridfahrzeuge. Sie überzeugen im Querschnitt aller wichtigen Umweltkriterien. Bei der VCD Elektroauto-Liste wird zwischen klassischen Elektroautos, Range Extendern und Plug-in-Hybriden sowie Kleinfahrzeugen und Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge unterschieden.
Audi A4 - Das neue Modell ist ab sofort bestellbar
Deutsche Kunden können ab sofort den neuen Audi A4 bestellen. Die Preise für das Modell beginnen bei 30.650 Euro.
Audi verspricht beim neuen A4 Bestwerte im Bereich der Effizienz. Das Fahrzeug weist den Klassenbesten Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 auf und spart im Vergleich zum Vorgänger gut 120 Kilogramm Gewicht. Die guten Verbrauchswerte verdankt der A4 unter anderem den sparsamen Vierzylinder-Triebwerken sowie den durchzugsstarken Sechszylinder-Aggregaten.
Erstmals mit dabei ist der 2.0 TFSI ultra mit 190 PS. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, ist der Motor ist Musterbeispiel für Vorsprung durch Technik. „Beim Rightsizing geht es um das perfekte Zusammenspiel von Fahrzeugklasse, Hubraum, Leistung, Drehmoment und Effizienzverhalten unter Alltagsbedingungen.“ Er verbraucht 4,8 Liter auf 100 Kilometer und stößt dabei 109 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
Auf die Straße kommt der A4 im Herbst 2015. Mit dabei sind unter anderem Matrix LED Scheinwerfer, adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent, Audi virtual Cockpit und ein 3D Sound System von Bang&Olufsen.
Audi verspricht beim neuen A4 Bestwerte im Bereich der Effizienz. Das Fahrzeug weist den Klassenbesten Luftwiderstandsbeiwert von 0,23 auf und spart im Vergleich zum Vorgänger gut 120 Kilogramm Gewicht. Die guten Verbrauchswerte verdankt der A4 unter anderem den sparsamen Vierzylinder-Triebwerken sowie den durchzugsstarken Sechszylinder-Aggregaten.
Erstmals mit dabei ist der 2.0 TFSI ultra mit 190 PS. Laut Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, ist der Motor ist Musterbeispiel für Vorsprung durch Technik. „Beim Rightsizing geht es um das perfekte Zusammenspiel von Fahrzeugklasse, Hubraum, Leistung, Drehmoment und Effizienzverhalten unter Alltagsbedingungen.“ Er verbraucht 4,8 Liter auf 100 Kilometer und stößt dabei 109 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
Auf die Straße kommt der A4 im Herbst 2015. Mit dabei sind unter anderem Matrix LED Scheinwerfer, adaptive cruise control Stop&Go inklusive Stauassistent, Audi virtual Cockpit und ein 3D Sound System von Bang&Olufsen.
Premiere auf der IAA - Skoda Octavia RS 230
Auf der IAA in Frankfurt feiert dieses Jahr der Skoda Octavia RS 230 Premiere. Die Sonderedition kommt mit 230 PS und einem Preis von 33.490 Euro daher.
Noch mehr Leistung und eine umfangreiche Serienausstattung verspricht Skoda beim neuen Octavia RS 230. Ab Werk ist das Fahrzeug mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem schwarzen Heckspoiler, einer schwarzen Dachreling sowie schwarz-glänzenden Details am Kühlergrillrahmen und den beiden Auspuffendrohren ausgestattet. Im Innenraum geht es mit der Lederausstattung Supreme RS-Schwarz mit roten oder grauen Ziernähten, Dekoreinlagen in Piano-Black, einer Edelstahlpedalerie, elektrisch einstellbaren Vordersitzen, elektrisch abblend- und anklappbaren Außenspiegeln, dem Lap-Timer oder auch dem Soundgenerator weiter.
Neu mit dabei ist die elektrohydraulische Vorderachs-Quersperre. Die Technologie ist aus dem Motorsport bekannt und kommt nun erstmals in einem Serienmodell zum Einsatz. Eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung sorgt dafür, dass die Antriebskraft bedarfsgerecht auf das jeweils kurvenäußere Vorderrad übertragen wird. Somit wird eine vorbildliche Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven gewährleistet.
Den Antrieb übernimmt ein 2.0 TSI-Benziner mit 230 PS. Er verbraucht 6,2 Liter auf 100 Kilometer und stößt dabei 142 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Autohändler listen den Octavia RS 230 ab 33.490 Euro, der Combi ist ab 34.150 Euro erhältlich. Zudem können Käufer zwischen den vier Lackierungen Corrida-Rot, Stahl-Grau, Black-Magic Perleffekt und Moon-Weiß Perleffekt wählen.
Wer möchte kann beim Octavia RS 230 zusätzliche Systeme mitbestellen. Dazu zählen unter anderem der Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion, Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung, Abstandsassistent, Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung sowie Parklenkassistent.
Noch mehr Leistung und eine umfangreiche Serienausstattung verspricht Skoda beim neuen Octavia RS 230. Ab Werk ist das Fahrzeug mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, einem schwarzen Heckspoiler, einer schwarzen Dachreling sowie schwarz-glänzenden Details am Kühlergrillrahmen und den beiden Auspuffendrohren ausgestattet. Im Innenraum geht es mit der Lederausstattung Supreme RS-Schwarz mit roten oder grauen Ziernähten, Dekoreinlagen in Piano-Black, einer Edelstahlpedalerie, elektrisch einstellbaren Vordersitzen, elektrisch abblend- und anklappbaren Außenspiegeln, dem Lap-Timer oder auch dem Soundgenerator weiter.
Neu mit dabei ist die elektrohydraulische Vorderachs-Quersperre. Die Technologie ist aus dem Motorsport bekannt und kommt nun erstmals in einem Serienmodell zum Einsatz. Eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung sorgt dafür, dass die Antriebskraft bedarfsgerecht auf das jeweils kurvenäußere Vorderrad übertragen wird. Somit wird eine vorbildliche Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven gewährleistet.
Den Antrieb übernimmt ein 2.0 TSI-Benziner mit 230 PS. Er verbraucht 6,2 Liter auf 100 Kilometer und stößt dabei 142 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Autohändler listen den Octavia RS 230 ab 33.490 Euro, der Combi ist ab 34.150 Euro erhältlich. Zudem können Käufer zwischen den vier Lackierungen Corrida-Rot, Stahl-Grau, Black-Magic Perleffekt und Moon-Weiß Perleffekt wählen.
Wer möchte kann beim Octavia RS 230 zusätzliche Systeme mitbestellen. Dazu zählen unter anderem der Frontradarassistent mit City-Notbremsfunktion, Spurhalteassistent, Müdigkeitserkennung, Abstandsassistent, Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung sowie Parklenkassistent.
Skoda Fabia Modelle mit Business Paket
Skoda erweitert die Ausstattung rund um den Fabia und Fabia Combi. Mit dabei sind unter anderem ein Navigationssystem oder eine Freisprecheinrichtung.
Der Skoda Fabia gehört zu den beliebtesten Modellen des Herstellers. In den ersten sieben Monaten des Jahres konnte Skoda 25.500 Neuwagenkäufer für die dritte Generation finden, was einem Plus von 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorgänger entspricht. Businesskunden können sich jetzt auf neue attraktive Pakete freuen.
Das Businesspaket liefert unter anderem das Multifunktions-Lederlenkrad, das Radio-Navigationssystem Amundsen inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben. Die neuen Pakete sind für Skoda Fabia und Fabia Combi in den Ausstattungslinien Ambition und Style erhältlich. Ebenfalls dabei ist eine Sprachsteuerung, mit der der Fahrer zahlreiche Funktionen bequem per Stimme steuern kann. Somit wird er nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt.
Der Fabia Combi profitiert von einem variablen Ladeboden im Kofferraum. Um die obere Position zu fixieren, wird der Boden einfach in zwei seitlich angebrachte Halterungen eingeschoben. Zum einfacheren Be- und Entladen kann der Ladeboden außerdem in Schräglage fixiert werden.
Die Pakete sind ab sofort erhältlich. Für die Limousine ist es in der Ausstattungslinie Ambition ab 690 Euro verfügbar, beim Combi startet der Preis bei 790 Euro. Günstiger wird es in Verbindung mit der Variante Style, hier liegen die Preise bei 450 Euro und 550 Euro.
Der Skoda Fabia gehört zu den beliebtesten Modellen des Herstellers. In den ersten sieben Monaten des Jahres konnte Skoda 25.500 Neuwagenkäufer für die dritte Generation finden, was einem Plus von 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorgänger entspricht. Businesskunden können sich jetzt auf neue attraktive Pakete freuen.
Das Businesspaket liefert unter anderem das Multifunktions-Lederlenkrad, das Radio-Navigationssystem Amundsen inklusive Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie getönte Heck- und hintere Seitenscheiben. Die neuen Pakete sind für Skoda Fabia und Fabia Combi in den Ausstattungslinien Ambition und Style erhältlich. Ebenfalls dabei ist eine Sprachsteuerung, mit der der Fahrer zahlreiche Funktionen bequem per Stimme steuern kann. Somit wird er nicht vom Verkehrsgeschehen abgelenkt.
Der Fabia Combi profitiert von einem variablen Ladeboden im Kofferraum. Um die obere Position zu fixieren, wird der Boden einfach in zwei seitlich angebrachte Halterungen eingeschoben. Zum einfacheren Be- und Entladen kann der Ladeboden außerdem in Schräglage fixiert werden.
Die Pakete sind ab sofort erhältlich. Für die Limousine ist es in der Ausstattungslinie Ambition ab 690 Euro verfügbar, beim Combi startet der Preis bei 790 Euro. Günstiger wird es in Verbindung mit der Variante Style, hier liegen die Preise bei 450 Euro und 550 Euro.
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