Dienstag, 27. Mai 2014

Opel 2014: Deutschlandpremieren in Leipzig

In Leipzig feiern der Adam Rocks mit Einliter-Dreizylinder-Direkteinspritzer sowie der Astra OPC Extreme Concept ihre Premieren. Darüber hinaus stellt Opel noch einen Flüsterdiesel und die Studie des Adam S vor.

Opel Adam Rocks


Der Adam Rocks soll Open-Air Fahrspaß mit den Vorzügen eines Mini-Crossovers verbinden. Das Modell misst eine Länge von 3,74 Meter und kann sowohl in der freien Wildbahn, als auch in der Innenstadt punkten. Ausgestattet ist der Wagen mit einem Swing Top-Stoffdach und einer höher gelegten Karosserie. Als Antrieb fungiert der 1.0 Ecotec Direct Injection Turbo mit wahlweise 90 PS oder 115 PS. Der Verbrauch liegt bei 4,3 Liter auf 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß bei 99 Gramm pro Kilometer. Zu den Autohändlern soll der Wagen schon in Kürze rollen.

Opel Astra OPC Extreme Concept


Der neue Astra OPC Extreme Concept wurde auf der Rennstrecke entwickelt. Der Wagen beschleunigt dank Zweiliter-Turbomotor und 300 PS zügig und basiert auf dem OPC Cup-Auto. Dementsprechend viel Rennfeeling verspricht auch Opel seinen Käufern. Weitere Infos stehen noch aus.

Der Flüsterdiesel


Eine weitere Vorstellung ist der 1.6 CDTI-Flüsterdiesel. Sein Debüt feierte er im Zafira Tourer sowie im Meriva. Der Motor liefert 136 PS und punktet mit minimaler Geräuschentwicklung. Zudem liegt der Verbrauch bei 3,9 Litern auf 100 Kilometern. Die 110 PS-Variante ist sogar noch sparsamer und verbraucht nur 3,7 Liter auf 100 Kilometer. Auch der CO2-Ausstoß liegt mit 97 Gramm pro Kilometer in ordentlichen Bereichen.

Der Opel Adam S


Am Fachbesucher- und Pressetag stellt Opel die Studie zum Adam S vor. Der Sportstar fährt mit einem 1.4 Turbo Ecotec-Motor und drückt 150 PS auf die Straße. Das Fahrwerk ist zudem sportlich eingestellt und wird von einem OPC-Bremssystem unterstützt.

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Darüber hinaus ist eine Neuwagenfinanzierung möglich.

Montag, 26. Mai 2014

Peugeot RCZ Red Carbon: Sondermodell mit großem Kundenvorteil

Der Peugeot RCZ kommt zurück. Der Sportwagen von Peugeot erscheint als exklusives Sondermodell mit 2.200 Euro Kundenvorteil. Käufer können beim Kauf zwischen den Metallic-Außenfarben rot und schwarz wählen. Darüber hinaus verfügt der Wagen über schwarze oder weiße Leichtmetallräder sowie ein schwarzes Dach mit seidenmatten oder hochglänzendem Finish. Die typischen Dachbögen bestehen aus Aluminium, die Bremssättel, Außenspiegelgehäuse und die Kühlergrill-Einfassungen bilden in schimmerndem Schwarz den Kontrast.

Der Innenraum überzeugt mit Nappaleder, beheizbaren Sitzen und roten Ziernähten. Letztere erstrecken sich über die Türverkleidung bis ins Armaturenbrett sowie über die Mittelarmlehne, die Fußmatten, das Lenkrad und den Schaltknauf. Im Preis enthalten ist zudem das WIP Nav Plus mit Bluetooth, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, ein Motorsoundgenerator und eine Reifendrucküberwachung. Preislich startet das Modell bei 37.200 Euro. In die Autohäuser kommt der Sportwagen im Juni diesen Jahres.

Zuletzt konnte man den Wagen Ende 2013 bestellen. Damals kostete das Modell noch 41.500 Euro. 

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Nissan X-Trail: Crossover-Segment wird ausgebaut

Nissan will seine Dominanz im Bereich der Crossover-Modelle weiter ausbauen und setzt daher auf den neuen X-Trail. Mittlerweile geht das Modell in die dritte Generation. Mit dem X-Trail verbindet Nissan die Allrad Eigenschaften mit den bekannten Ideen und Technologien bisheriger Modelle. Der Wagen basiert auf der CMF-Plattform und überzeugt durch "Stil, Effizienz, Design und Komfort", so der Hersteller. Der Kompakt SUV kommt muskulös daher, wirkt gleichzeitig aber sportlich und elegant. Die Front zieren Voll-LED-Scheinwerfer oder auch LED-Tagfahrlicht in Bumerang-Optik. Besonderheiten sind die elektrisch bedienbare Heckklappe oder auch das Panorama-Glasschiebedach.

Im Innenraum finden bis zu sieben Passagiere Platz, die allesamt dank ansteigender Sitze eine gute Übersicht haben. Auch das Nissan Connect Infotainment-System mit Smartphone-Integration ist mit an Bord. Angetrieben wird der Wagen von einem 1.6 dCi Turbodieselmotor. Wahlweise ist ein Frontantrieb oder der Allradantrieb ALL MODE 4x4-i erhältlich. Der Motor leistet 130 PS und punktet durch eine CO2-Emission von 129 Gramm pro Kilometer. Wann der Wagen zu den Autohäusern rollt lässt Nissan noch offen.

Freitag, 23. Mai 2014

Kompaktklasse: Astra 2015, Focus 2014 und Golf 8

Die Kompaktklasse gehört mit zu den wichtigsten Segmenten in der Automobilbranche. Künftig wird es wieder ein Kopf an Kopf Rennen mit dem Golf VIII, dem neuen Opel Astra und dem Ford Focus geben.

Opel Astra


Die Liste der Neuerungen für den Astra ist nicht gerade kurz: Doppelkupplungsgetriebe, Allradantrieb, neue Elektronik, modernes Infotainment oder auch adaptives Lichtsystem. Von alledem soll der neue Astra profitieren. Das ist auch zwingend nötig, soll der Wagen doch mit dem Golf VIII mithalten. Auch in Sachen Raumausnutzung und Geräuschkomfort soll der Wagen optimiert werden. Bei den Motoren wird ein Dreizylinder zum Einsatz kommen, sowie Direkteinspritzer mit bis zu 300 PS.

Ford Focus


Ein weiterer Konkurrent für den Golf VIII ist der Ford Focus, der Mitte 2017 zu den Autohäusern rollt. Bei den Antrieben wird der Zweiliter-Motor überarbeitet und weiter optimiert. Der bekannte 1,5 Liter EcoBoost-Vierzylinder bleibt auch weiterhin im Programm. Desweiteren plant Ford einen Plug-in-Hybrid mit einem 120 PS starken Elektromotor und einer Systemleistung von 190 PS. Abgerundet wird das Paket durch ein Touchscreen für verbessertes Infotainment, LED-Licht, Allradantrieb und Vignale-Luxusausstattung.

Golf VIII


Der Golf VIII wird wohl seine Premiere zwischen Ende 2017 und 2018 feiern, abhängig von den weiteren Verkaufszahlen des VII. Der Wagen wird rundum erneuert und im Gegensatz zum VII auf eine neue Formensprache setzen, die eigentlich schon für den Vorgänger geplant war. Das Modell wird künftig breiter, flacher und weniger Windempfindlich. Auch etwas mehr Platz im Innenraum soll es geben. Statt Stahl wird Aluminium verbaut, statt Alu kommt Kunststoff zum Einsatz. Das ist natürlich für das Gewicht und im Endeffekt für den Verbrauch sinnvoll. Für den Antrieb wird ein 1.4 TDi mit 110 PS sorgen, alle bekannten Motoren sollen nur leicht modifizert werden. Auch das Toptriebwerk aus dem Golf R, beziehungsweise Golf R400 wird übernommen.

Audi Offensive: A6, A7, Q-Modelle und vieles mehr

In der Vergangenheit schrumpfte der Abstand zwischen Audi, Mercedes und BMW immer mehr. Jetzt will Audi wieder ordentlich Boden gut machen.

Business-Klasse


In der Business-Klasse dominiert der Audi A6, der meist an Geschäftskunden verkauft wird. Der Wagen leistet 190 PS und stößt 120 CO2 g/km aus. Wer möchte bekommt jetzt auch einen V6-Diesel mit 218 PS oder 272 PS. Zusätzlich wird auch ein Hybrid angeboten, welcher allerdings noch nicht in Serie geht. Vom Aussehen her setzt der Wagen auf neue Scheinwerfer und LED-Rückleuchten sowie modifizierte Prallflächen. Auch der A7 profitiert von den Änderungen des A6 und erhält eine schnellere Elektronik. Vom A8 lassen sich hier übrigens auch die Matrix-LED-Scheinwerfer implementieren.

Von Kompakt bis SUV


Die Palette an Q-Modellen deckt jegliche Segmente ab. Bis 2020 sollen 45 Prozent aller verkauften Audi-Modelle SUVs sein, das sagt Audi-Chef Rupert Stadler. Damit das auch funktioniert bekommen der Q5 und Q7 Nachfolger, die etwaige Lücken schließen sollen. Die geraden Zahlen stehen übrigens für sportliche Modelle, die ungeraden für die SUVs. Ab 2016 startet der Q6 durch und muss sich gegen den BMW X4 behaupten. Ein Jahr vorher erblickt der Q1 schon das Licht der Welt, der auf der Kleinwagen-Plattform basiert. Der an die Studie Crossline angelehnte Q2 kommt vermutlich parallel dazu auf den Markt. Der Q8 und Q9 sollen dann ab 2018 erscheinen und zu den Top-Modellen der Marke gehören.

Coupé und Roaster


Das Audi TT Coupé sowie der Roadster sind äußerst beliebte Modelle beim deutschen Hersteller. Das möchte Audi nutzen und künftig weitere Ableger veröffentlichen. Neuste Studien zeigen einen Plug-in-Hybrid mit einem Zweiliter-TFSI-Benziner und zwei Elektromotoren, die es auf 408 PS schaffen. Beide Studien sind zudem Viersitzer und keine Zweisitzer mehr. 2015 folgt dann der TT Roadster mit den gleichen Antrieben. Audi schließt jedoch nicht aus, in Sachen Geschwindigkeit noch einen drauf zulegen.

Der Supersportler


2015 kommt die modifizierte Version des R8 auf den Markt. Der Wagen erhält den gleichen Unterbau wie der Lamborghini Huracan und erhält V8- und V10-Motoren. Im Sommer soll es darüber hinaus ein Sondermodell geben, welches Laser-Scheinwerfer erhält. Als Antrieb fungiert ein 5,2-Liter-V10 mit 570 PS, welcher den Wagen in 3,4 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Der Stückpreis für das auf 99 Exemplare limitierte Modell liegt bei 210.000 Euro.

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Neue Sondermodelle für den Fiat Panda und Fiat Punto

Fiat läutet den Sommer mit zwei Sondermodellen ein. Dafür schickt der Hersteller den Fiat Panda Young und Fiat Punto Young ins Rennen.

Fiat Panda Young


Käufer können beim Fiat Panda Young zwischen den Karosseriefarben Gelato Weiß, Cupido Rot und Seducente Schwarz wählen. Die Abdeckkappen und die Felgenkappen sind in Grau gehalten, während letzterer mit einem gelben Mittelpunkt den Kontrast setzen. Auch auf den Sitzen finden sich gelbe Kontrastnähte wieder. Wer möchte erhält zusätzlich ein schwarzes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und getönte hintere Scheiben. Angetrieben wird der Wagen von einem 1.2-Liter-Benziner mit 69 PS. Der Preis beginnt bei 8.990 Euro.

Fiat Punto Young


Der Fiat Punto Young ist als Drei- oder Fünftürer erhältlich. Zu den Kennzeichen gehören graue Abdeckkappen der Außenspiegel, eine schwarze Verkleidung der B-Säule und Aufkleber an den Kotflügeln. Wie beim Fiat Panda zieren gelbe Kontrastnähte den Innenraum. Beim Kauf stehen sowohl ein 1.2-Liter-Benziner mit 69 PS, als auch ein 1.4-Liter-Benziner mit 77 PS zur Wahl. Die Preise starten bei 9.490 Euro.

Beide Modelle profitieren ab Werk vom Radio "My Stream" von Clarion. Das System ermöglicht eine drahtlose Verbindung zu externen Musikspeichern. Auch eine Freisprech-Funktion ist mit an Bord. Optimalen Sound verspricht die Verstärkerleistung von vier Mal 50 Watt.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Skoda Yeti Monte Carlo: Sondermodell ab sofort bestellbar

Ab sofort ist das sportliche Sondermodell zum Skoda Yeti bestellbar. Der Monte Carlo ist ab 23.990 Euro erhältlich und bietet einen Preisvorteil von 1.405 Euro. Der Skoda Yeti Monte Carlo basiert auf der Ausstattungslinie Ambition und kommt mit drei Turbobenzinern und drei Turbodieselmotoren von 105 PS bis 170 PS daher. Das Einstiegsmodell bildet der 1,2-Liter-Turbobenziner und liegt preislich bei 23.990 Euro. Nächster im Sortiment ist der 1,4-Liter-TSI mit 122 PS, welcher vom 1,8 TSI 4x4 und 160 PS getoppt wird.

Bei den Dieselmotoren startet das Angebot mit dem 2,0-Liter-TDI mit 110 PS. Die Green tec-Variante liegt mit 140 PS weiter vorne, jedoch hinter der Topvariante 2,0-Liter-TDI mit 170 PS und 6-Gang-Getriebe. Äußerlich punktet das Sondermodell durch schwarz ausgeführte Karosseriedetails. Die Stoßfänger sind zudem auffällig geformt, das Auspuffendrohr besteht aus Edelstahl. Hinzu kommen serienmäßige Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und Nebelscheinwerfern.

Den Innenraum zieren sportliche Merkmale wie das Dreispeichen-Sportlenkrad aus Leder, die Pedalerie in Edelstahl sowie Schalt- und Handbremshebel mit Lederelementen. Die vorderen Sitze sind darüber hinaus beheizbar, die Fenster öffnen sich elektrisch und auch eine Klimaautomatik ist verbaut.

Skoda Octavia L&K: Neue Ausstattung für den Bestseller

Skoda erweitert den Octavia nach und nach, so wurde beispielsweise kürzlich die Version "Scout" vorgestellt. Nun schraubt man an der Ausstattung, so gibt es die neue Variante L&K. Das Kürzel steht in diesem Fall für Laurin & Klement. Schon aus dem Yeti und dem großen Bruder Superb kennen wir diese Ausstattungslinie. Die neue Octavia Ausstattung, die das Programm nach oben abrundet, ist in Kürze bestellbar. Wir haben hier den Serienumfang sowie die Preise.

Was gibt es serienmäßig?


Nun stellt sich die Frage, was bekommt man beim Octavia L&K serienmäßig und wie viel muss ich dafür zahlen? Beginnen wir zunächst mit dem Serienumfang, so gibt es beispielsweise Bi-Xenon mit adaptiven Frontscheinwerfern (AFS), ein LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten und einen Nebelscheinwerfer mit integriertem Abbiegelicht. Darüber hinaus bietet die Top-Ausstattung Alcantara-Leder in braun, 18" Leichtmetallräder, ein farbiges Display, elektrisch einstellbare Vordersitze und elektrisch abklappbare und abblendende Außenspiegel. Für diese Ausstattungslinie stehen allerdings nicht alle Motoren zur Verfügung, zum Start gibt es zunächst den 1,8 Liter TSI mit 132 kW (180 PS) als Schaltgetriebe, DSG sowie 4x4 DSG. Der 2.0 Liter TDI mit 110 kW (150 PS) kommt dagegen etwas später ins Programm.

Kommen wir zu den Preisen des Skoda Octavia L&K, so beginnt die Preisliste der Limousine bei 30.390 Euro. Mit dem DSG steigt der Preis auf 32.190 Euro. Der Diesel kostet dagegen 30.890 Euro (6-Gang-Getriebe) und 32.690 Euro (DSG). Der geräumige Octavia Combi L&K ist etwas teuer unterwegs, so gibt es die Einstiegsversion ab 31.050 Euro für den 1.8 TSI mit 6-Gang-Schaltung. Der beliebte Allrad (4x4) mit DSG ist ab einem Preis von 34.650 Euro zu haben. In Kombination mit dem Diesel steht die L&K-Ausstattung inklusive Allrad mit 33.350 Euro in der Preisliste.

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