Der vor allem bei Familien sehr beliebte Volkswagen Caddy Team sowie das sportliche Cabrio-Coupé Eos sind nur noch bis zum 12.07.2010 bestellbar.
Um rechtzeitig die Bestellung auslösen zu können, reichen Sie uns Ihren Auftrag bitte bis zum 09.07.2010 ein und senden den unterschriebenen Kaufvertrag bis zum 12.07.2010 zurück.
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Samstag, 3. Juli 2010
Freitag, 2. Juli 2010
Preiserhöhung bei Audi
Sehr geehrte Kunden,
Audi erhöht die Preise für seine Modelle zum 01.08.2010 um durchschnittlich 0,6 bis 1,5%.
Wir möchten Sie bitten, dies bei Ihrem Bestellvorhaben zu beachten und einen entsprechenden Preisschutz zu erhalten.
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Audi erhöht die Preise für seine Modelle zum 01.08.2010 um durchschnittlich 0,6 bis 1,5%.
Wir möchten Sie bitten, dies bei Ihrem Bestellvorhaben zu beachten und einen entsprechenden Preisschutz zu erhalten.
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Dienstag, 18. Mai 2010
Umfrage: Fast jeder zweite Deutsche gegen Umweltzonen
Fast jeder zweite deutsche Autofahrer lehnt Umweltzonen ab. Bei einer Umfrage der Prüforganisation Dekra unter 1 700 Autofahrern sprachen sich 46 Prozent der Befragten gegen die Feinstaubzonen aus. Frauen stehen den Umweltzonen deutlich positiver gegenüber als Männer. Rund 68 Prozent waren für die Regelung, bei den Männern nur 50 Prozent. (mid/hh)
Volkswagen wächst um ein Fünftel
Volkswagen hat in den ersten vier Monaten des Jahres ein deutliches Absatzplus verzeichnet. Die Auslieferungen stiegen im Zeitraum von Januar bis April um knapp 21 Prozent auf 2,34 Millionen Wagen, wie der Wolfsburger Autobauer am Montag mitteilte. Damit wuchs der Konzern mit seinen neun Marken stärker als der Gesamtmarkt, der den Angaben zufolge um gut 18 Prozent zulegte.
Auf VW Pkw entfielen 1,49 Millionen Wagen, ein Zuwachs von 22,6 Prozent. Die Premiumtochter Audi steigerte die Verkäufe um 23,7 Prozent auf 360.800 Autos. Die tschechische Tochter Skoda steuerte in den ersten vier Monaten 242.100 Auslieferungen zum Konzernergebnis bei. Bei der defizitären spanischen Tochter Seat ging es mit plus 10,7 Prozent auf 117.400 Fahrzeuge ebenfalls nach oben.
Trotz des bislang guten Abschneidens blieb Vertriebsvorstand Christian Klingler vorsichtig: "Die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung bleibt nur schwer vorhersagbar", sagte er. Volkswagen will in diesem Jahr mehr Autos verkaufen als 2009, als 6,3 Millionen Wagen an die Kunden gingen. Bei Audi soll wie 2008 erneut die Marke von einer Million Fahrzeuge überschritten werden.
Besonders stark entwickelte sich in den ersten vier Monaten die Nachfrage in China. Dort stiegen die Auslieferungen um 53 Prozent auf einen neuen Spitzenwert von 620.500 Autos. Auch in den USA profitierte der Konzern von der Marktbelebung und verkaufte mit 112.600 Fahrzeugen knapp 38 Prozent mehr. In Westeuropa stieg der Absatz um knapp zwölf Prozent auf über eine Million Autos. In dem nach dem Ende der Abwrackprämie stark rückläufigen deutschen Markt verlor VW vergleichsweise nur 6,5 Prozent auf 345.500 Wagen. Besonders VW Pkw konnte weiterhin bei den Kunden punkten. (Quelle: dpa)
Auf VW Pkw entfielen 1,49 Millionen Wagen, ein Zuwachs von 22,6 Prozent. Die Premiumtochter Audi steigerte die Verkäufe um 23,7 Prozent auf 360.800 Autos. Die tschechische Tochter Skoda steuerte in den ersten vier Monaten 242.100 Auslieferungen zum Konzernergebnis bei. Bei der defizitären spanischen Tochter Seat ging es mit plus 10,7 Prozent auf 117.400 Fahrzeuge ebenfalls nach oben.
Trotz des bislang guten Abschneidens blieb Vertriebsvorstand Christian Klingler vorsichtig: "Die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung bleibt nur schwer vorhersagbar", sagte er. Volkswagen will in diesem Jahr mehr Autos verkaufen als 2009, als 6,3 Millionen Wagen an die Kunden gingen. Bei Audi soll wie 2008 erneut die Marke von einer Million Fahrzeuge überschritten werden.
Besonders stark entwickelte sich in den ersten vier Monaten die Nachfrage in China. Dort stiegen die Auslieferungen um 53 Prozent auf einen neuen Spitzenwert von 620.500 Autos. Auch in den USA profitierte der Konzern von der Marktbelebung und verkaufte mit 112.600 Fahrzeugen knapp 38 Prozent mehr. In Westeuropa stieg der Absatz um knapp zwölf Prozent auf über eine Million Autos. In dem nach dem Ende der Abwrackprämie stark rückläufigen deutschen Markt verlor VW vergleichsweise nur 6,5 Prozent auf 345.500 Wagen. Besonders VW Pkw konnte weiterhin bei den Kunden punkten. (Quelle: dpa)
Neuer Audi A1 ab sofort online konfigurieren und 11,5% Preisnachlass erhalten
Die Vorbestellung für den neuen Kleinwagen Audi A1 hat begonnen. Ab sofort kann der A1 auch online konfiguriert werden.
KFZVERMITTLUNG24 bietet Ihnen einen Preisrabatt von 11,5% auf die UPE des Herstellers an.
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Montag, 10. Mai 2010
Neue Einstiegsmotoren für VW Tiguan
Neue Einstiegsmotoren und Ausstattungsoptionen gibt es ab Anfang Juni für das Kompakt-SUV VW Tiguan. Basisdiesel ist dann ein Zweiliter-Vierzylindermotor mit 81 kW / 110 PS Leistung, der lediglich in Verbindung mit Frontantrieb angeboten wird. Die Preisliste startet bei 26.050 Euro. Als neuer Einstiegsbenziner kommt ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor mit 90 kW / 122 PS zum Einsatz, der ebenfalls nur mit Frontantrieb kombinierbar ist und ab 24.175 Euro kostet. Für die Kraftübertragung sorgt serienmäßig ein manuelles Sechsganggetriebe.
Ebenfalls ab Juni ersetzt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe alle bisher angebotenen Automatikvarianten. Aufnahme in die Optionsliste findet auch ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem.
Darüber hinaus gibt es ab Juni das neue Sondermodell Tiguan "Freestyle", das u.a. mit Leichtmetallrädern, Einparksensoren und Nebelscheinwerfern zu Kunden rollt. Die Preisliste startet bei 24.925 Euro für die Version mit dem neuen Einstiegsbenziner. Den Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 1.610 Euro an. (mid/hh)
Ebenfalls ab Juni ersetzt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe alle bisher angebotenen Automatikvarianten. Aufnahme in die Optionsliste findet auch ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem.
Darüber hinaus gibt es ab Juni das neue Sondermodell Tiguan "Freestyle", das u.a. mit Leichtmetallrädern, Einparksensoren und Nebelscheinwerfern zu Kunden rollt. Die Preisliste startet bei 24.925 Euro für die Version mit dem neuen Einstiegsbenziner. Den Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf der Extras gibt der Hersteller mit 1.610 Euro an. (mid/hh)
Donnerstag, 22. April 2010
Preiserhöhung bei VW zum 29.04.2010
Sehr geehrte Kunden,
Volkswagen erhöht zum 29.04.2010 die Preise.
Aus diesem Grund können nur noch Kaufverträge bis zum 28.04.2010 zum alten UPE Preis annehmen.
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Aus diesem Grund können nur noch Kaufverträge bis zum 28.04.2010 zum alten UPE Preis annehmen.
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Mittwoch, 31. März 2010
Benzinpreis-Disput über Mehrwertsteuer und Biosprit
Die vorösterliche Diskussion über anziehende Benzinpreise hat am Mittwoch zu einem Streit über Steuerentlastungen und Forderungen nach mehr Wettbewerb geführt. Die FDP brachte eine Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent ins Spiel, was die Grünen heftig attackierten. Die Biokraftstoff-Hersteller forderten eine gesicherte Förderung der Branche, um auf dem von fossilem Sprit dominierten Markt für mehr Preiswettbewerb zu sorgen.
Der FDP-Bundestagsfraktionsvize Patrick Döring forderte eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoffe auf den ermäßigten Satz von sieben Prozent, der für Produkte des Gemeinwohls wie Lebensmittel, Bücher und Zeitungen erhoben wird. "Die hohen Spritpreise sind für Autofahrer unerträglich", sagte Döring der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). "In der Kommission zur Mehrwertsteuer- Reform muss die Besteuerung von Benzin zum Thema gemacht werden. Es ist dabei zu prüfen, ob Benzin genauso besteuert werden kann wie Brot und Butter."
Anders als Lebensmittel und seit kurzem Hotelübernachtungen unterliegen Öl, Strom und Gas nicht der ermäßigten Mehrwertsteuer von sieben Prozent, sondern dem vollen Satz von 19 Prozent. Die Forderung nach einer Mehrwertsteuersenkung auf Energie hatte die FDP bereits zu Oppositionszeiten erhoben.
Populisten und Dilettanten
Die Grünen halten den Vorstoß der FDP für "Populismus". "Die Forderung nach einer Ermäßigung der Mehrwertsteuer für Benzin zeugt von umwelt-, wirtschafts- und finanzpolitischem Dilettantismus", sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke. Die Senkung würde von den Herstellern nicht voll an die Verbraucher weitergegeben. "Begünstigt würden am Ende die großen Ölkonzerne, die höhere Gewinne einfahren." Fahrer "großer Spritschleudern" profitierten mehr als die Besitzer umweltschonender Fahrzeuge.
"Jedes Jahr wieder steigen die Spritpreise zu Ferienbeginn und zu Feiertagen", sagte Gambke. "Dies ist eher ein Fall für das Kartellamt, denn für die noch einzusetzende Mehrwertsteuerkommission." Die Bonner Behörde hatte allerdings kürzlich mitgeteilt, dass sie keine konkreten Verstöße der Mineralölkonzerne gegen das Kartellrecht festgestellt habe.
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Der FDP-Bundestagsfraktionsvize Patrick Döring forderte eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Kraftstoffe auf den ermäßigten Satz von sieben Prozent, der für Produkte des Gemeinwohls wie Lebensmittel, Bücher und Zeitungen erhoben wird. "Die hohen Spritpreise sind für Autofahrer unerträglich", sagte Döring der "Bild"-Zeitung (Mittwoch). "In der Kommission zur Mehrwertsteuer- Reform muss die Besteuerung von Benzin zum Thema gemacht werden. Es ist dabei zu prüfen, ob Benzin genauso besteuert werden kann wie Brot und Butter."
Anders als Lebensmittel und seit kurzem Hotelübernachtungen unterliegen Öl, Strom und Gas nicht der ermäßigten Mehrwertsteuer von sieben Prozent, sondern dem vollen Satz von 19 Prozent. Die Forderung nach einer Mehrwertsteuersenkung auf Energie hatte die FDP bereits zu Oppositionszeiten erhoben.
Populisten und Dilettanten
Die Grünen halten den Vorstoß der FDP für "Populismus". "Die Forderung nach einer Ermäßigung der Mehrwertsteuer für Benzin zeugt von umwelt-, wirtschafts- und finanzpolitischem Dilettantismus", sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke. Die Senkung würde von den Herstellern nicht voll an die Verbraucher weitergegeben. "Begünstigt würden am Ende die großen Ölkonzerne, die höhere Gewinne einfahren." Fahrer "großer Spritschleudern" profitierten mehr als die Besitzer umweltschonender Fahrzeuge.
"Jedes Jahr wieder steigen die Spritpreise zu Ferienbeginn und zu Feiertagen", sagte Gambke. "Dies ist eher ein Fall für das Kartellamt, denn für die noch einzusetzende Mehrwertsteuerkommission." Die Bonner Behörde hatte allerdings kürzlich mitgeteilt, dass sie keine konkreten Verstöße der Mineralölkonzerne gegen das Kartellrecht festgestellt habe.
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