Donnerstag, 9. August 2007
Stark verbesserte Konditionen für einzelne
Ford Neuwagen Modelle
Mittwoch, 8. August 2007
Opel 2008: Neues aus Rüsselsheim
In der Corsa-Baureihe schließt künftig der Corsa GSi mit 110 kW / 150 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h die Lücke zwischen der Sport- und der OPC-Variante. Serie beim drei- oder fünftürigen Modell sind u.a. Klimaanlage, eine geteilt umklappbare Rücksitzlehne, Sportfahrwerk mit ESP, Sportsitze sowie ein CD-Radio mit MP3-Funktion und Lenkradfernbedienung. Zudem kann der Corsa 1.3 CDTI jetzt mit dem Sechsgang-Easytronic-Getriebe bestellt werden.
Für den Antara bietet Opel ab sofort eine neue Leistungsstufe des Zweiliter-Turbodiesels mit Dieselpartikelfilter an. Der 93 kW / 127 PS starke Selbstzünder soll das SUV in zwölf Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 174 km/h angegeben. Das Antara-Angebot umfasst nun auch ein Anhänger-Stabilitätsprogramm, einen umklappbaren Beifahrersitz (jeweils Varianten Edition und Cosmo), Lederlenkrad und -schaltknauf (Edition) sowie eine stark getönte Wärmeschutzverglasung im Fond (Cosmo). Neu in der Optionsliste steht zudem das vom Corsa bekannte "Flex-Fix"-Trägersystem.
Vielfalt bei der Räderwahl
Der Astra TwinTop ist ferner als luxuriös bestücktes Sondermodell "Endless Summer" zu haben. Es ist mit allen Motorisierungen erhältlich, basiert auf der Cosmo-Ausstattung und bietet zusätzlich Ledersitze, 18-Zoll-Leichtmetallräder, Sportfahrwerk und ein Windschott. Alternativ zur Lederausstattung steht das Infotainmentsystem CD 70 Navi zur Wahl.
Optisch aufgewertet zeigen sich im neuen Modelljahr Astra, Zafira, Meriva, Tigra TwinTop und Combo auch in puncto Raddesign. Neu sind 15-, 16- und 17-Zoll-Leichtmetallräder im Sieben-Speichen-Design sowie 18-Zöller im Fünf-Speichen-Design. Das Infotainmentangebot wird zudem um das MP3-fähige CDC 40 Opera ergänzt. Für die Geräte CD 30 MP3, CD 70 Navi und DVD 90 gibt es nun einen Stereo-Eingang für externe Audiogeräte.
Montag, 6. August 2007
Audi A5: Zwei neue Motoren
Audi erweitert das Motorenangebot des A5 ab sofort um je einen Diesel- und Benzinmotor. Die Sechszylinder-Aggregate mit Direkteinspritzung sind jeweils mit dem stufenlosen Getriebe "Multitronic" kombiniert, teilte der Ingolstädter Autobauer am Montag mit. Der 2.7 TDI leistet 140 kW / 190 PS, sein maximales Drehmoment von 400 Nm liegt zwischen 1.400 und 3.250/min an. In dieser Version spurtet das Coupé von Null auf 100 km/h in 7,6 Sekunden und ist bis zu 232 km/h schnell. Den Durchschnittsverbrauch beziffert Audi mit 6,7 Liter Diesel.Samstag, 4. August 2007
Alfa 147: Drei Sondermodelle
Der 147 Blackline mit schwarzem Dachteil ist u.a. mit 18-Zoll-Alurädern, schwarzer Innenausstattung, Außenspiegeln im Aluminium-Look, Heckspoiler, leicht getönten Rückleuchten, Sportfahrwerk und abgedunkelten hinteren Scheiben bestückt. Die Preise beginnen bei rund 16.340 Euro (zzgl. MwSt.). Der mindestens 15.940 Euro teure Collezione ist ab Werk mit Klimaautomatik, 17-Zöllern und neu gestalteten Ziffernblättern im Armaturenbrett ausgestattet. Auf Wunsch wird auch eine Volllederausstattung geliefert.
VW: Neues Modell für Wolfsburg?
Volkswagen will sein Stammwerk Wolfsburg stärken und weitere Produktionskapazitäten für das wichtigste Modell Golf schaffen. Dazu solle die Produktion des Rechtslenker-Golfs für den asiatisch-pazifischen Raum aus der südafrikanischen Fabrik Uitenhage ab Mitte 2008 nach Wolfsburg verlagert werden, hieß es am Freitag in Unternehmenskreisen. Entsprechendes hatte die "Wolfsburger Allgemeine Zeitung" berichtet. Ein VW-Sprecher sagte: "Wir nehmen zu Produktplanungen keine Stellung."
Die südafrikanische Volkswagen-Tochter verbreitete indes eine Erklärung, in der die Berichte "rein spekulativ" genannt wurden. "Innerhalb der VW-Gruppe sind keine Entscheidungen bezüglich der Rationalisierung künftiger Golf/Jetta-Produktionsplattformen getroffen worden", hieß es in der Erklärung. Sollte aber in der Zukunft eine entsprechende Entscheidung getroffen werden, würden beide Modelle weiterhin in Südafrika vermarktet werden. "Zugleich (...) würde eine alternative Plattform in Südafrika geschaffen, die Volkswagen Südafrika eine Optimierung der Produktionsvolumen sowohl für den Binnen- wie die Exportmarkte ermöglichen würde."
In den deutschen Unternehmenskreisen hatte es geheißen, dass ein Ersatz für das Werk Uitenhage (bei Port Elizabeth) noch unklar sei. Deswegen gebe es auch noch keine endgültige Entscheidung über die Verlagerung. In der Tarifrunde 2006 hatte der VW-Vorstand der IG Metall u.a. Produktionszusagen für die westdeutschen Werke gegeben – im Gegenzug hatte die Gewerkschaft deutlich längeren Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich zugestimmt. Zu den Zusagen zählte auch ein neues Modell für Wolfsburg; dies soll nun der bisher in Südafrika gefertigte Rechtslenker-Golf sein.
Mit dem Modell soll Wolfsburg 40.000 bis 45.000 zusätzliche Fahrzeuge bekommen. Damit sollen 1.100 Arbeitsplätze erhalten bleiben. Diese wären im Zuge der Umstellung auf den neuen Golf im Herbst 2008 und Produktivitätsfortschritten zu viel an Bord. Im Stammwerk sollen dann künftig rund 480.000 Fahrzeuge pro Jahr produziert werden.
Polo-Ersatz für Uitenhage?
Die Verlagerung nach Wolfsburg wäre ein großer Verlust für das südafrikanische Werk Uitenhage. Die Fertigung des Rechtslenker-Golfs macht dort etwa ein Drittel der Gesamtproduktion aus. Neben dem Golf werden in Uitenhage vor allem Polo-Modelle gebaut. Dem Zeitungsbericht zufolge soll das Werk als Ausgleich für die Verlagerung der Golf-Fertigung ein zusätzliches Polo-Modell erhalten. In den Unternehmenskreisen hieß es aber, dies sei noch nicht entschieden. VW hat in Südafrika rund 6.600 Beschäftigte.
Volkswagen hatte zuletzt die Golf-Fertigung im Werk Brüssel aus Kostengründen nach Deutschland verlagert und in diesem Zusammenhang tausende Stellen gestrichen (wir brichteten). Dies hatte für heftige Proteste gesorgt. Inzwischen hat die VW-Tochter Audi das Werk Brüssel übernommen und baut dort künftig den Kleinwagen A1. (dpa)
